01|09
2010

Die Nutzung Sozialer Medien legt weiter zu…

Alexander J. Renner um 11:09 Uhr

Gestern zeigte mir meine Kollegin einen FAZ-Artikel zur Nutzung Sozialer Medien im Internet. Danach ist Deutschland mit 38 Mio. Nutzern weltweit auf Platz drei, hinter den USA und China). Das bedeutet eine Steigerung um 47% im Vergleich zum Vorjahr. Knapp hinter uns liegen allerdings schon die Russen mit 35 Mio Nutzern und einer Steigerungsrate von 74 % – eine Frage der Zeit also…

Die Zahlen stammen von Comscore. Die Altersgruppe der bis 29jährigen trägt bei einem Sättigungsgrad von 90 % in der Nutzung von Sozialen Medien kaum mehr zur Steigerung bei. Es sind die “Älteren”, die nach und nach Facebook und Co. für sich entdecken.

Für Unternehmen sind beide Altersgruppen interessant. Die Jüngeren, da man sie über die herkömmliche Webseite, bei uns www.f-i-ts.de, kaum mehr erreicht. Sie kann man am Besten über Soziale Medien, je nach inhaltlicher Zielgruppe, ansprechen. Die älteren Jahrgänge sind über Web 2.0-Präsenzen in einer lockereren Umgebung, die sie meist im privaten Umfeld nutzen, erreichbar. Die berufliche Förmlichkeit entfällt also. Diese Nutzer entscheiden vermehrt persönlich, ob sie mit einem Unternehmen, mit dem sie “eigentlich” beruflich zu tun haben, über ein privates Konto Kontakt aufnehmen.

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Die FI-TS Twitter-Seite / Bild: Bildschirmkopie FI-TS

Nutzung der Web 2.0 Präsenzen von FI-TS
FI-TS hat seit Anfang 2010 seine Web 2.0 Präsenzen (Blog, Facebook, Twitter, YouTube und Slideshare). Ein Drittel der Gesamt-Webbesucher erreicht FI-TS inzwischen darüber, Tendenz steigend. Dabei beobachte ich keine Abwanderung von der Unternehmenswebseite. Die Besucher, die über Web 2.0 zu FI-TS kommen, kämen zum großen Teil nicht auf die Webseite. Es ist also ein klarer Zuwachs, statt eine Verlagerung. Auch bringen die Web 2.0 Präsenzen kaum Traffic auf die Webseite. Die Besucher sind also eher in zwei Lager zu trennen. Somit kann ich nach acht Monaten Web 2.0 sagen, daß wir Menschen erreichen, die wir sonst nicht erreicht hätten. Und das freut mich persönlich.

Thomas Hutter zeigt auf  seinem Blog auch ganz aktuell die Nutzerzahlen und Entwicklung in Deutschland (A und CH auch) auf.

26|08
2010

Quo Vadis, Rechenzentrum?

Alexander J. Renner um 10:08 Uhr
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Dr. Walter Kirchmann

Die Sparkassenzeitung führte mit dem Vorsitzenden unserer Geschäftsführung, Dr. Walter Kirchmann, im Juli ein Interview zum Thema: Welchen Entwicklungen muß sich ein modernes IT-Rechenzentrum in den nächsten Jahren stellen?

Hintergrund: Aspkete wie beispielsweise die zunehmende Mobilität von Kunden und Mitarbeiter, eine dadurch steigende Nutzung mobiler Endgeräte sowie Nachhaltigkeit fordern Rechenzentrumsbetreiber heraus.

Dr. Kirchmann nimmt Stellung zu Green IT und Cloud Computing in der Finanzbranche. Er zeigt auf, welche Lösungen für Finanzdienstleister hier in Frage kommen.

Das Interview zum Herunterladen als Pdf.

25|08
2010

Vor dem FI-Forum

Alexander J. Renner um 10:08 Uhr

Unsere Muttergesellschaft, die Finanz Informatik (oder kurz FI) veranstaltet dieses Jahr wieder ihre Hausmesse. Nun erstmals unter dem neuen Namen: FI-Forum. Ich bin mit FI-TS auch wieder dabei, diesesmal mit einem 40 m2 Stand. Die Größe ist auch ein Novum, muss aber sein, weil sich vieles entwickelt. Wir durchleben spannende Zeiten.

Neues auf dem FI-Forum:
Neben dem neuen Namen und dem Logo ändert sich vor allem die Messehalle in Frankfurt. Dieses Jahr wird das Forum in der repräsentativen neuen Halle 11 stattfinden. Ohne 70iger Jahre Flair und die zahlreichen Säulen wird es auch innen luftiger und weniger beengt. Ich freue mich schon darauf. Das FI-Forum richtet sich an die Fach- und Führungsebene der Sparkassen und weiterer Mitglieder der S-Finanzgruppe

Datum: 16. bis 18. November
Ort: Messe Frankfurt, 60327 Frankfurt am Main
Halle: Halle 11 mit Portalhaus.

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Ankündigung zum FI-Forum in Frankfurt / Bild: Bildschirmkopie FI-TS

Informationen rund um das FI-Forum werden nach und nach von den Kollegen der FI auf der Webseite www.fi-forum.de veröffentlicht. Hierüber kann man sich später auch als Besucher registrieren. Zeitgleich findet wieder die Euro Finance Week der Malekigroup statt.

Anbei der Kurzflyer mit der Vorankündigung zum Herunterladen.

19|08
2010

FI-TS Geschäftsbericht 2009 – mehr als Zahlen

MariaDroeghoff um 20:08 Uhr

Unser Geschäftsbericht 2009 ist fertig: 19. August! Ziemlich spät… aber dafür  gibt es in diesem Jahr nicht nur einen Geschäftsbericht, sondern nahezu zwei: eine Print- und eine Onlineversion. Letztere ist keine Online-Variante der Printversion, sondern dem Web 2.0 angemessen: kurz, visuell, multimedial.

FI-TS Geschäftsbericht 2009: Als Online- und Printversion

FI-TS Geschäftsbericht 2009: Als Online- und Printversion

Wir schreiben nicht nur über ausgewählte Projekte, sondern haben einige unserer Kunden und Partner vor der Kamera interviewt. Daraus ergaben sich  sehr lebendige Berichte, zum Beispiel im Gespäch mit  Norbert Bochynek, dem Geschäftsführer der Sparkassen-Finanzportal GmbH oder mit der  Geschäftsführerin der LBS-IT, Sabrina Früchting.

Sabrina Früchting, Geschäftsführerin LBS IT und Norbert Bochynek, Geschäftsführer Sparkassen-Finnazportal GmbH über Projekte mit FI-TS

Sabrina Früchting, Geschäftsführerin LBS IT und Norbert Bochynek, Geschäftsführer Sparkassen-Finnazportal GmbH über Projekte mit FI-TS

Zudem tragen die Mitarbeiter von FI-TS  dieses Jahr nicht nur durch die Unternehmensergebnisse zum Geschäftsbericht bei: Sie führen als Themenpaten durch die verschiedenen Kapitel und berichten von ihrer Arbeit, ihren Projekten und ihrer Sicht auf das Unternehmen.

Das Ergebnis: Ein authentisches, anschauliches Bild von FI-TS.  
Hier finden Sie die Online-Version, und die Printausgabe können Sie hier bestellen: kundenpostkorb@f-i-ts.de.

26|07
2010

Wir haben einen neuen Hauptsitz: Haar, Richard-Reitzner-Allee

MariaDroeghoff um 09:07 Uhr

Heute nehmen wir komplett unsere Arbeit in Haar am Hauptsitz in Haar, Richard-Reitzner-Allee 8, auf. Am letzten Wochenende fand die zweite und letzte Hälfte des Umzugs statt:  Das Umzugsteam organisierte den Auf- und Abbau von 248 Arbeitsplätzen, Beladen, Transport und Endladen von etwa 2500 Umzugskisten in 106 LKW-Ladungen, das Anschließen von Telefon und IT am neuen Standort und die Aufstellung von sieben Videokonferenzanlagen.   Wie auch am ersten Umzugswochenende arbeitete das Umzugsteam erfolgreich und ohne Zwischenfälle.
Jetzt liegt es an uns, uns erfolgreich einzuleben und schnell wieder so produktiv zu sein wie in Aschheim – mindestens. Das Auspacken und Einrichten ist dabei das kleinste Problem. Schon eher das Zurechtfinden am neuen Standort: An langen, verzweigten Gängen liegen die zahlreichen Büros der verschiedenen Abteilungen. Mal eben bei den Kollegen vorbeischauen geht nicht so einfach. Zuerst müssen zwei Fragen geklärt werden: Wo sitzt mein Ansprechpartner jetzt, und wie finde ich sein neues Büro?

FI-TS Motive für die Bereiche Salzwasser und Süßwasser

Fotographie bei FI-TS: Die finalen Motive von Mitarbeitern für die Bereiche Salzwasser und Süßwasser

Dazu haben wir uns ein Konzept einfallen lassen: Wir bewohnen sieben Gebäudeflügel auf drei Stockwerken in Haar. In einem Flügel befinden sich die Video- und Konferenzräume, die anderen Flügel haben wir nach Elementen benannt. Die beiden Flügel im Erdgeschoss haben das Element Wasser und sind in die Bereiche Süß- und Salzwasser aufgeteilt. Die erste Etage hat das Element Erde, unterteilt in die Bereiche “Bewaldet” und “Unbewaldet” und die zweite das Element Luft, aufgeteilt in “Taghimmel” und “Nachthimmel”. Jeder Bereich hat ein eigenes Bildmotiv, das sich auf allen Türschildern befindet. Die Bilder stammen von FI-TS Mitarbeitern, die als Hobbyfotographen längst ein professionelles Niveau erreicht haben. Wir hatte im Vorfeld erher Zweifel , ob wir passende Motive bekommen. Stattdessen standen wir vor der Herausforderung, zwischen zahlreichen Spitzenbildern auszuwählen…

Damit wir uns innerhalb der Bereiche gut zurechtfinden, hat jeder Gang einen Straßennamen. Auch hier waren wir selbst aktiv: Die Abteilungen, die in den Gängen sitzen, haben die Namen selbst vorgeschlagen und untereinander abgestimmt. Jetzt decken wir ein ziemliches Spektrum ab: Während die Einen  “An der blauen Lagune” arbeiten, sitzen die Anderen im “Death Valley Drive”.  Aber alle arbeiten an dem gleichen Ziel: Eine wirklich gute Adresse zu sein

19|07
2010

We like to move IT, move IT!

MariaDroeghoff um 17:07 Uhr

Das Umziehen von IT entwickelt sich zu einer  Kernkompetenzen von FI-TS: Letztes  Jahr haben wir ein komplettes Rechenzentrum von München nach Nürnberg verlagert, dieses Jahr ziehen wir mehr als die Hälfte unserer eigenen Arbeitsplätze von Aschheim nach Haar.

Wir ziehen von Aschheim nach Haar

Wir ziehen von Aschheim nach Haar

Eigentlich legen wir gerade mal 10 Kilometer zurück.  Trotzdem ist es ein Meilenstein. Wir sitzen jetzt bei unserer Mutter Finanz Informatik und sind verkehrstechnisch deutlich besser zu erreichen. Auch sonst gibt es viel Neues: Büroaufteilung, Infrastruktur, Konferenzräume, Gestaltungskonzept, Kantine, Anfahrt, Büroausstattung…

Bei der Gelegenheit schauen wir, dass wir und von überflüssigen Dingen trennen und uns noch besser einrichten.  Zum Beispiel folgt für uns auf den Umzug der Umstieg zu virtualisierten Arbeitsplätzen. Damit können wir nicht nur in Haar sondern so ziemlich überall arbeiten, sind also deutlich flexibler und können so noch besser auf unsere Kunden eingehen.

Der neue FI-TS Hauptsitz in Haar

Der neue FI-TS Hauptsitz in Haar

Noch ist es nicht so weit. Für mich heißt der Umzug in dieser  Woche konkret: Prospekte, Whitepapers, Flyers durchgehen und entscheiden, was es wert ist umgezogen zu werden. Ich werde überlegen, ob ich noch irgendwelche Schlüssel aus Aschheim habe und mir den restlichen Betrag auf meiner Kantinenkarte  in Schokolade auszahlen lassen. Und dann muss ich mir den neuen Arbeitsweg anschauen. Mehr ist es nicht. Weil es ein Projekt-Team gibt, das den Umzug sehr gekonnt in allen Einzelheiten steuert und organisiert. Die Hälfte haben sie schon am letzten Wochenende geschafft: reibungslos, ohne Zwischenfälle. Wenn der zweite Teil nächstes Wochenende genauso perfekt abläuft, wird meine erste Handlung am neuen Standort eine Ode an das Umzugsteam sein. Schon heute gilt:  Absolutes Kompliment!

05|07
2010

925 neigt sich dem Ende

MariaDroeghoff um 13:07 Uhr

Die traditionelle Aufteilung nine to five Arbeit, five to nine Freizeit, verschwindet zunehmend, fand der ITK-Verband Bitkom im Rahmen einer Umfrage heraus.

Den Grund für diese Entwicklung, die 84 Prozent der Befragten neutral oder positiv einschätzen, ist die Aufhebung der räumlichen Bindung an den Arbeitsplatz. Durch mobile Endgeräte wie Smartphones oder Laptops und den Zugang zum Internet stehen die Mitarbeiter auch zur Verfügung, wenn sie nicht im Büro sitzen. Laut Bitkom sind schon heute 67 Prozent Arbeitnehmer in Deutschland auch nach Arbeitsende für Kunden oder Chefs erreichbar.

Ich sehe darin eine große Chance zu mehr Leistung und Lebensqualität.  Warum sollte ich mich nur während der Arbeitszeit für ein spannendes Projekt interessieren? Oder warum bei perfektem Wetter im Büro sitzen, statt die Sonne zu genießen, solange sich das mit produktiver Arbeit verbinden lässt?

KEI

Einheit statt Trennung: Leben und Arbeiten

Technisch gesehen gibt es keinen Grund mehr dafür, auch Sicherheit ist kein Argument. Wir haben ein  Client Service Modell entwickelt, das auch den Mitarbeitern von Banken und Finanzdienstleistern, die mit  ihrer Arbeitsumgebung besonderen Sicherheitsanforderungen genügen müssen, die Möglichkeit gibt, Endgerät und Ort Ihrer Arbeit frei zu wählen. Sicherheit, Komfort und Arbeitsumgebung unterscheiden sich dabei nicht vom traditionellen Arbeitsplatz im Büro.

Die Möglichkeit, immer und überall zu arbeiten, ist ein absoluter Vorteil. Wenn damit aber die permanente Erreichbarkeit zur Verpflichtung wird, führen die neuen technischen Möglichkeiten nicht zu mehr Freiheit, sondern zum Born-out-Syndrom.  Ich sehe das aber weniger als Problem, sondern als Chance für ein Work-Life-Balance: mehr Qualität auf beiden Seiten.

01|07
2010

Wenig Wolken in Deutschland

MariaDroeghoff um 14:07 Uhr

Passend zu den sommerlichen Temperaturen stellt TecChannel heute die 12 wichtigsten Anbieter von Cloud Services in Deutschland vor, wobei nur die Hälfte von ihnen Rechenzentren in Deutschland betreibt. Die Bewölkung vor Ort hält sich in Grenzen.


 Experten auf der Web 2.0 Expo über Cloud Computing

Aber anders als beim Wetterbericht nimmt die Nachfrage nach Clouds in Deutschland zu. Denn der Cloud-Ansatz, d.h. die Bereitstellung von Speicherkapazitäten, Rechnerleistung und Anwendungen über das Internet, verspricht den Unternehmen Kostenvorteile durch maximale Flexibilität:  Sie nutzen nach Bedarf, und rechnen nach Nutzung ab. Durch dieses maßgeschneiderte Modell entfallen überflüssige Kosten – und das überzeugt in der unsicheren Ära nach der Finanzkrise.

Wichtiger als das Kostenargument sind jedoch Sicherheit und Verfügbarkeit der Cloud Services.  Insofern empfehlen wir Anbieter, die Rechenzentren vor Ort betreiben.  Dazu gehören  die Deutsche Telekom, HP, Nionex, T-Systems, Fuijutsu Technology Solutions und die Pironet NDH. Zusammengenommen decken sie ein breites Spektrum an Cloud Services an und werden damit den Anforderungen kleiner Unternehmen bis großer Konzerne gerecht.

22|06
2010

100 Jahre Konrad Zuse

Alexander J. Renner um 09:06 Uhr

Heute vor 100 Jahren wurde Konrad Zuse in Berlin geboren. Er gilt als der Erfinder des Computers. Heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit machte mich im Radio B5-Aktuell auf dieses Datum aufmerksam. Da ich bei einem IT-Dienstleister arbeite, hat Konrad Zuse natürlich eine große Bedeutung. Sicher hätte nach ihm auch jemand anderes den Computer erfunden. Gefeiert wird jedoch stets der Erste. Er. Zuse.

logo_zuse_ob_gifWas mir in der Kurzbiografie auffiel, war sein Werdegang vor der Erfindung der Z1- Z3.  Was damals eher unüblich war: Er brach mehrmals sei Studium ab – zuerst Maschinenbau, dann Architektur und schliesslich Bauingineurswesen. Er selbst sagte dazu, er wäre die vielen statischen Berechnungen leid gewesen. Ihm schwebten kühne Brückenkonstruktionen vor. Statt dessen musste er langweilige mathematische Berechnungen anstellen. Das brachte ihn dazu, eine “Maschine” zu konstruieren, die solche Berechnungen für ihn durchführen konnte. Den Rest kennen wir…

Zuse-Jahr
Natürlich gibt es für den Pionier einers ganzen Industriezweiges zahlreiche Aktionen dieses Jahr. Gut aufgeführt sind sie auf der Webseite www.zuse-jahr-2010.de oder auf www.zuse.de.

17|06
2010

Visionapp Technologietag bei FI-TS

MariaDroeghoff um 15:06 Uhr

Heute sind wir Gastgeber des visionapp Technologietags. Das heißt etwa fünfzig Partner und Gäste informieren sich in unseren heiligen Hallen über die Möglichkeiten durch Desktop Virtualisierung.

Fachvorträge rund um das Thema Virtualisierung auf dem visionapp Technologietag

Fachvorträge rund um das Thema Virtualisierung auf dem visionapp Technologietag

Klar, die Potenziale sind groß, und die Fragen werden immer interessanter und konkreter: wie lassen sich die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens an die Arbeitsumgebungen der Mitarbeiter maßgeschneidert umsetzen? Welche Technologien sind am Besten geeignet? Welche Anwendungen  mit welcher Technologie? Was ist mit Eigenentwicklungen?

Jede Antwort ist wie ein Puzzleteil im Arbeitsplatz der Zukunft. Er ist nicht nur flexibel, weil er den Anwendern die Möglichkeit gibt, Ort und Endgerät ihrer Wahl für sehr frei bei ihrer Arbeit zu wählen, sondern auch hinsichtlich der technischen Gestaltungsmöglichkeit der Arbeitsumgebungen. 

Im Wesentlichen ist der Arbeitsplatz der Zukunft auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter zugeschnitten – und die hängen neben der Gechäftsstrategie natürlich auch von den technischen Voraussetzungen ab.

Die Zielsetzung ist natürlich immer die gleiche: reibungslose Funktionalität, optimale Unterstützung der Produktivität und Kosteneffizienz.

Aber die Wege variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Es macht Spaß zu sehen, wie sich der Arbeitsplatz der Zukunft auf die verschiedenen Ausgangssituationen anpassen lässt. Im Moment natürlich nur in der Theorie. Richtig spannend wird dann die Umsetzung in den nächsten Monaten…