Kategorie: Events

It was safe! Rückblick Between the Towers Veranstaltung in Frankfurt

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FinTech Community meets! Am 5. Mai zog es mal wieder über 120 FinTech-Interessierte in die FinTech City nach Frankfurt am Main auf den Campus Westend der Goethe Universität – dieses Mal zum Thema „ Is it safe? – FinTechs und IT-Security“.

Als Partner vom MainIncubator führten wir auf der monatlich stattfindenden Veranstaltung diesmal ein Panelgespräch, in dessen Fokus Fragen rund um IT-Security Gesichtspunkten standen.

Moderiert wurde das Podium von STEFFEN VON BLUMRÖDER, Bereichsleiter Banking und Financial Services der BITKOM, neben mir waren Herr PROF. DR. (TU NN) NORBERT POHLMANN, Geschäftsführender Direktor des Institut für Internet-Sicherheit, FRANE BANDOV, Mitgründer und CTO von Cringle und DR. IGOR PODEBRAD, dem Leiter für Information Security in der Commerzbank AG mit von der Partie.

Da das Thema Sicherheit ja recht breit ist, unterschieden wir in der Runde erst mal grundlegend zwischen Compliance Management und klassischer IT Sicherheit.

Der Abend und die Diskussion war wirklich ausgesprochen gut – leider gab es, bzw. auch gut, keine wirklich kontroverse Diskussion. Alle Teilnehmer und auch das Publikum waren einer Meinung, dass die Sicherheit, egal ob physisch oder seitens des Regulators, einen extrem hohen Stellenwert sowohl bei Banken wie auch FinTechs haben muss.

Eine gute Zusammenfassung und die Möglichkeit, sich für den nächsten Between the Towers Event anzumelden, gibt es auf der Eventseite.

Gleichzeitig war an diesem Abend auch das IT-Finanzmagazin vor Ort, welches kurz nach dem Event noch folgendes Interview passend, zum Abend, veröffentlichte : FinTech: Acht beliebte Irrtümer und Fragen an die Betreiber der IT.

Vielen Dank an meine Kollegen Torsten Wegmann und Pascal Rennert, die mich mental und inhaltlich bei der Vorbereitung unterstützten! Danke, Gentlemen – we are all alike!

re:publica 2015: Security, neue Arbeitswelten und Weltraumfahrt

Letzte Woche fand in Berlin die größte europäische Online-Konferenz re:publica 2015 statt. Ich war zum dritten mal dabei und habe wieder viele tiefgreifende persönliche und berufliche Momente erlebt.

re:publica 2015
re:publica 2015

Neues Europa, Neue Arbeitswelt – Wie, Wann und Wo passiert das?
Die von Microsoft gesponserte Session zeigte sehr lebendig, worauf es mehr und mehr Menschen im (Arbeits)leben ankommt: Die Verwirklichung des eigenen Lebens. Dazu gehört mehr als der Job als sozialversicherungspflichtiger Angestellter. Man hat mehrere “Jobs”, arbeitet nur noch 3 oder 4 Tage bei einem “Arbeitgeber” im klassischen Sinne und verbringt die restliche Zeit mit eigenen Projekten oder Themen, die aber auch monetarisiert werden. Das gilt natürlich nicht für alle, trotzdem lässt sich hier eine nachhaltige Entwicklung vermehrt bei jungen Leuten absehen.

Ist unsere Online-Zukunft es wert, Privatleben und Sicherheit über Bord zu werfen?

re-publica 2015 Miiko Hyppönen
re-publica 2015 Miiko Hyppönen

Etwas provokant aber doch sehr zutreffend formulierte Mikko Hyppönen, den wir bereits vom diesjährigen Management-Forum kennen, seine Frage. Der Privacy- und Securtiy Spezialist von F-Secure zeigt an vielen Beispielen auf, wie Unternehmen auf legalem Wege, von Millionen und Abermillionen einzeln zuordenbare Personenprofile erstellen lassen. An den Beispielen von Twitter und What´s app zeigt Hyppönen, wie durch die Verknüpfung von eigenen User-Daten und dem Zukauf der Daten von Data Mining Unternehmen, exakte Personenprofile erstellt werden.

Talks with Netflix – von Glück und Zufällen
Reed Hastings, CEO von Netflix hat kein eigenes Büro. Im Video erklärt er warum. Und, warum man ARD und ZDF nicht mehr braucht. Seiner Meinung nach gehören zu einem langem Erfolgsweg viele Glückmomente, die man nicht planen kann. Er meint, er hatte einfach ein paar mal Glück. Sonst nichts.

Völlig losgelöst schwebt das Raumschiff – Alexander Gerst

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re:publica 2015 – Alexander Gerst vor vollem Haus

Ein Astronat aus Deutschland ist doch noch so selten, dass wir ihn schnell für uns vereinnahmen :”Unser Astronaut”. Alexander Gerst erzählte über eine Stunde über seine Zeit auf der ISS. Mit seiner, lockeren Art hielt er einen kurzweiligen, hochspannenden und auch witzigen Vortrag über das Leben in der Raumstation – bis hin zur Unterwäschebestellung und der Sendung mit der Maus. Muss auch sein, bei so einer Konferenz.

Die kurzweilige Juristen-Show mit Henning Krieg und Thorsten Feldmann und ihrem Social Media Rechts-Rückblick reiche ich nach, sobald er online ist.

Fazit 2015: Spannend, kurzweilig und viele viele Eindrücke, die ich für meine Arbeit hier anwenden werde.

Fin-Techs und IT-Security: FI-TS bei “Between the Towers”

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Dirk Emminger, Panel-Sprecher bei “Between the Towers”

Kennen Sie die Frankfurter Abendveranstaltungsreihe “Between the Towers”? Bestimmt, denn erst vor ein paar Wochen hat mein Kollege Dirk Emminger in seinem FI-TS Blogbeitrag ganz enthusiastisch von den monatlichen Events auf dem Campus der Goethe Universität gesprochen.

Jeweils am ersten Dienstagabend im Monat werden Startups, Wirtschaft, Wissenschaft und Startup-Financiers vom mainincubator zusammengebracht. Morgen ist es wieder soweit und dieses Mal sitzt Dirk nicht vor, sondern auf der Bühne.

Im Panelgespräch geht es darum, welchen IT-Sicherheitsherausforderungen sich FinTechs und Banken stellen müssen, wenn sie unter unter IT-Security-Gesichtspunkten zusammenarbeiten wollen und darum, welche Lösungen für diese Zusammenarbeit möglich sind.

Treffpunkt ist der Casinoanbau auf dem Campus Westend in Frankfurt am Main. Einlass ab 18:30 Uhr und los geht es dann um 19:00 Uhr.

Im anschließenden Networking-Teil des Abends können Sie unter anderen meinen Kollegen Dirk Emminger ansprechen und weiter diskutieren. Wer die anderen Gäste sind, welche Fin-Techs zu Wort kommen und was noch so Innovatives präsentiert wird, lesen Sie in der offiziellen Einladung vom mainincubator Team.

Um am Event teilzunehmen, registrieren Sie sich bitte über die Between the Towers-Website.
Viel Spaß und einen tollen, informativen Abend!

FI-TS Gastvortrag auf dem Schweizer BPM Forum

Frank Bitzer sprach auf dem Swiss BPM Forum 2015 in Zürich
Frank Bitzer sprach auf dem Swiss BPM Forum 2015 in Zürich

Mein Kollege Frank Bitzer war neulich auf dem Swiss BPM Forum in Zürich. Er war geladen, um über unsere FI-TS Erfahrungen im Bereich Geschäftsprozess-Management mit BPM zu referieren und während einer Podiumsdiskussion seine Meinung zum Thema zu vertreten.

Business Prozess Management (BPM)
Was ist BPM eigentlich? Frank Bitzer erklärt: “BPM ist ein Verfahren, mit dem  die  Prozess-Abläufe in Unternehmen auf Effizienz geprüft und entsprechend angepasst werden. Mit Hilfe von BPM werden fachliche Prozesse umgesetzt und IT-gestützt ausgeführt. Man kann auf diese Weise verschiedene Prozesse unternehmensweit standardisiert modellieren, ausführen und überwachen. Aus der Sicht des Benutzers erfolgt die „Interaktion“ mit dem Prozess immer über dasselbe Portal.”

BPM hat viele Talente. Frank Bitzer ist von der Methode überzeugt.
BPM hat viele Talente. Frank Bitzer ist von der Methode überzeugt.

Benutzergruppen
Das finde ich interessant. Wer übernimmt welche Aufgaben? “Die Modellierung eines Prozesses geschieht durch den Fachbereich, der Prozessablauf wird in Zusammenarbeit zwischen allen Prozessbeteiligten erarbeitet. Wenn es um Schnittstellen zu IT-Systemen und komplexe Integrationen geht, ist die Unterstützung durch die IT-Abteilung gefragt”, erzählt Frank.

Symposium
Im letzten Jahr war Frank Bitzer als Redner bereits auf einem ähnlichen Symposium in Deutschland bei IBM im Wiesbadener Kurhaus. Was wie hat sich das Symposium in diesem Jahr von dem in letzten Jahr unterschieden? Gastgeber des Schweizer BPM-Forums war bereits das fünfte Jahr in Folge uvision, die auf Executive Management Events und Community-Plattformen spezialisiert sind. Die knapp 300 Besucher setzten sich aus  Entscheidungsträgern mittelständischer und auch großer Schweizer Firmen verschiedener Branchen zusammen. Auch Franks Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist neu.

Podiumsdiskussion
Er war nämlich am Nachmittag Mitglied der Panel-Diskussion, wo BPM im Bankensektor thematisiert wurde (mehr dazu bei computerworld.ch) .  Das strukturierte Management von Geschäftsprozessen sei zwar in der Industrie, aber noch recht wenig im Bankensektor vertreten, sagte Markus Bührer (Leonteq Securities AG). Beat Hugelshofer, (SIX Financial Services AG) warnte vor  Ängsten der Mitarbeiter vor Standardisierung und zu wenig Innovation.

Frank Bitzer, BPM-Experte bei FI-TS
Frank Bitzer, BPM-Experte bei FI-TS

Frank Bitzer hielt dagegen: „Systematische Messungen dienen der Prozessverbesserung und müssen nicht in einem Big-Brother-Szenario enden.“
Frank ist der Meinung, dass BPM eine Methode und ein Tool ist, um  Prozesse zu automatisieren, die auch dafür geeignet sind. Das seien in unserem Business beispielsweise administrative Prozesse und häufig wiederkehrende Arbeitsabläufe in der Server-Bereitstellung. Kreative Prozesse sollten weiterhin frei von Standardisierung bestehen können.

Vortrag
Neben seiner Rolle als Verfechter von BPM, hat Frank Bitzer in seinem Vortrag auch eines unserer aktuellen BPM-Projekte in der Expertenrunde vorgestellt und von unseren Erfahrungen berichtet, die wir mit BPM als Methode zur Analyse, Modellierung, Steuerung und Optimierung von Prozessen gemacht haben.

Beim anschließenden Networking konnten sich Anwender branchenübergreifend untereinander über ihre Erfahrungen mit BPM Anwendungen austauschen. Das war dem Veranstalter mindestens genauso wichtig wie die Präsentationen, Sessions und Roundtables. Der Termin fürs nächste BPM Forum steht auch schon fest: Am 3. März 2016, wiederum im Mövenpick Hotel Zürich-Regensdorf. Frank hat seine Teilnahme bereits bestätigt.

 

Rückblick FI-TS Management-Forum Teil 3 (von3)

FI-TS Management-Forum Teil drei: Zwei weitere tolle Sprecher und ein super Networking Event.
FI-TS Management-Forum Teil drei: Zwei weitere tolle Sprecher und ein super Networking Event. Fotos: Bernd Ducke

Nach Teil 1 und Teil 2  mein Teil 3 zum Rückblick auf das 14. FI-TS Management-Forum 2015. Thema: “Regulatorik in der IT-Aufsicht” und “Cyber Crime”.

Nach der Kaffepause geht es weiter mit den „Aktuelle Regelungsvorhaben in der IT-Aufsicht“. Dr. Markus Held, Referent im Geschäftsbereich Bankenaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), startet ganz locker auf der FI-TS Bühne.

Dr. Markus Held
Dr. Markus Held über über Nachhaltigkeit, Planungssicherheit und Standard der MaRisk

MaRisk
Er stellt uns die Frage: “Wie funktioniert Regulierung überhaupt?” Die Antwort folgt umgehend, indem er die Aufsichtspraxis umschreibt. Für uns als IT-Dienstleister und natürlich für unsere Kunden,  ist die MaRisk interessant. “MaRisk” ist das Kürzel für “Mindestanforderung an das Risikomanagement”, die alle Großbanken einhalten müssen. Dabei trage die Banken-Geschäftsleitung Verantwortung für alle wesentlichen Risiken. Die, wie man sich leicht vorstellen kann, nicht gerade wenige sind. Dr. Held klärt uns über Nachhaltigkeit, Planungssicherheit und Standard der MaRisk auf. Eine Teilbestimmung ist auch die Notfallvorsorge mit Konzepten und regelmäßigen Tests.

Die mittelalterliche Burg
Um den Vortrag nicht zu theoretisch zu halten, vergleicht er die Bestimmungen der MaRisk mit den Gesetzen auf einer mittelalterlichen Burg. Damals hatte der Burgherr die volle Verantwortung über die Sicherheit der Ländereien und natürlich auch über die Burg selbst. Es wurden Karten gezeichnet, das Gebiet beobachtet und ständig nachkontrolliert. Je wertvoller die Güter, die der Burgherr angesammelt hatte, um so tiefer musste der Burggraben und umso höher mussten die Mauern sein, um diese Güter entsprechend gut zu schützen. Natürlich waren Burgen und ihr Unterhalt teuer. Dennoch wurde investiert, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Mir gefällt der bildliche Vergleich. Doch bedeutet das auch: Mal eben umziehen, und sich schnell (FinTech-artig) etwas Neues aufbauen, ist nicht möglich, denn Eigentum verpflichet.

Was bedeutet das für uns?
Die Geschäftsleitung einer Bank trägt die Verantwortung für IT-Risiken auf allen Ebenen. Wir, FI-TS, unterstützen unsere Kunden in den Belangen der IT-Strategien, IT-Prozessen, IT-Systemen und IT-Regulierung. Wenn ich jetzt das mittelalterliche Beispiel weiter verfolge, bedeutete das: Der Burgherr würde Überwachung und Beobachtung seiner Burg outsourcen. Er hat jemanden gefunden, auf den er sich verlassen kann. Nun muss er sich nicht mehr um den Schutz seiner Burg kümmern, sondern sich ganz den  Belangen der Menschen, die in seinem Herrschaftsgebiet wohnen, widmen und schauen, dass sie zufrieden mit ihm sind.

Mikko Hyppönen gibt uns ein paar Tipps, wie wir sicherer durchs Leben surfen

Cyber Crime
Schluss-Redner Mikko Hyppönen, Chief Research Officer bei F-Secure und Cyber-Crime Experte, betritt die Bühne. Sein Thema: “Cyber Crime and User Privacy in a Connected World”. Damit steigt er auch direkt ein: “Ich jage Hacker. Mein Job ist es, herauszufinden, wo die vielzähligen Online-Attacken herkommen und sie abzustellen. ” Das klingt für mich nach einem ganz modernen Hero.

Datensicherheit in Unternehmen
Hyppönen erklärt, dass Datensicherheit mit wenigen Schritten realisiert werden könne. Als erstes sollten Unternehmen eine Policy aufgesetzen. Anhand derer, wüssten dann alle Mitarbeiter, wie sie sich verhalten sollten. Daneben seien einfache drei Dinge zu berücksichtigen:

1. Back-up Strategie erstellen, die sicherstellt, dass alle Daten  gespeichert und gesichert werden. Das sollte nicht nur am PC, sondern auch auf Smartphones und Tablets vorgenommen werden.  Auf diese Weise können alle Daten zurückgeholt werden, auch wenn das Unternehmen abbrenne.
2. Patching-Strategie erstellen, die  sicherstellt, dass alle Devices “up to date” sind. Dadurch verhindert ein Unternehmen, dass es sich von etwaigen Sicherheitslücken angreifbar mache.
3. Sicherheitslösungen wie Firewalls und Anti-Virus Programme einrichten.

Das diesjährige Ausstellungsobjekt auf unserem 14. FI-TS Management-Forum: Der Händlerarbeitsplatz, vorgestellt von Steffen Rhode
Das diesjährige Ausstellungsobjekt auf unserem 14. FI-TS Management-Forum: Der Händlerarbeitsplatz, vorgestellt von Steffen Rhode, Abteilung Application Services Financial Markets

Wenn man diese Dinge alle beachte, könne man sich, laut Mikko Hyppönen, ganz sorglos im Netz bewegen.

Was Hyppönen im Arbeitsalltag immer wieder überrasche, sei die Unbekümmertheit der Mitarbeiter im Umgang mit Daten.
Er malt ein sehr schönes Bild, indem  er erzählt: “Man kann quasi die Glühbirnen sehen, die sich über den Köpfen plötzlich anknipsen, wenn sie darüber nachdächten, dass sie beispielsweise zwei Million Euro im Monat über den selben PC transferieren, mit dem sie Facebook besuchen oder im Internet surfen.“ Mikko Hyppönen hält auch gleich die Lösung für dieses Problem bereit: “Computer sind günstig, warum also nicht Geldgeschäfte auf einem separaten PC tätigen? Ich erledige Bankgeschäfte oft auf dem Tablet. Tablets haben alle Funktionalitäten, um Online Banking zu betreiben und sind dabei sicherer, als PCs.”

Manfred Heckmeier, Geschäftsführer FI-TS spricht herzliche Abschiedsworte
Manfred Heckmeier, Geschäftsführer FI-TS spricht herzliche Abschiedsworte

Abschied und Networking
Abschließend dankte unser FI-TS Geschäftsführer Manfred Heckmeier allen Beteiligten für ihre tolle Zusammenarbeit und Mitwirkung.
Danach war wieder Zeit zum Netzwerken und Diskutieren. Das wird reichlich ausgenutzt, ich sehe noch bis spät in den Abend hinein unsere Kunden, Kollegen und Partner beim regen Austausch.
Um dem gerecht zu werden, haben wir in diesem Jahr das abendliche Networking  kulinarisch ausgebaut. Es gab neben der Cocktail Bar und dem Fingerfood auch drei Live-Cooking-Stations! Das begrüßte nicht nur unser Moderator Martin Klapheck, der die Neuerung treffend kommentierte: “Jetzt können Sie nicht nur Drinks kippen, sondern auch Ihren Magen füllen.”

Für Sie zum Abschluss noch ein Kurz-Video mit Mikko Hyppönen, der uns keine Angst vor dem Internet machen möchte, aber ein paar Tipps an de Hand gibt, wie wir sicherer durchs Leben surfen:

Rückblick FI-TS Management-Forum Teil 2 (von 3)

 

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Auch kulinarisch tipp topp – unser 14. FI-TS Management-Forum 2015. Fotos: Bernd Ducke

Unser 14. Management-Forum in der BMW-Welt München: Am Freitag habe ich im ersten Teil des Rückblicks die Vorträge von unserem Geschäftsführer Günter Mattinger, Florian Gschwandtner von Runtastic und CEO Dr. Walter Kirchmann beschrieben.

Mit den Themen “Standardisierung und Individualisierung”, “Digitalisierung, Wandel & innovative Lösungen bei Versicherungen“ und der Podiumsdiskussion „Regulierung als Bremser von Innovationen“ geht es nun im zweiten Teil weiter.

Unser Moderator Martin Klapheck hatte es vor der Pause bereits angekündigt: Nach dem Essen wurden erstmals zwei Sessions weitergeführt. Die Vertreter der Bankenbranche blieben im großen Auditorium und  die der Versicherungsbranche wechselten in den BMWi Bereich der BMW-Welt.

Dr. Christian Thiel startete die Banking-Session mit dem Thema Standardisierung.
Dr. Christian Thiel startete die Banking-Session mit dem Thema Standardisierung.

Die Banking -Session
Im großen Auditorium betrat Dr. Christian Thiel, mit seinem Thema: „IT-Dienstleister und Kunden im Spannungsfeld zwischen Standardisierung und Individualisierung“ die Bühne. Dr. Thiel ist bei FI-TS verantwortlich für Unternehmensentwicklung, liest dementsprechend viele Analysen und kennt die Themen für 2015: „Auf der einen Seite haben wir die ganz klassischen Themen: Cloud Computing, Big Data, Mobility, Security. Aber ein Thema sticht für 2015 heraus: Das ist das Thema Standardisierung.“ Wir bieten unseren Kunden technische Standardisierungslösungen an, die ihnen helfen, ihre Unternehmensprozesse zu optimieren. Um diese Prozesse optimal einzuleiten, sagt Christian Thiel, sollten Kunden und Dienstleister im ständigen Dialog sein.

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Podiumsdiskussion auf dem 14. FI-TS Management-Forum: Sind die Vollbanken “Sicherhheits-paranoid”? Laufen FinTechs den Banken den Rang ab? Sind die Regulierungen schuld? Oder ist die Branche zu fantasielos? – Viele Fragen, viele Argumente.

Im zweiten Teil der Banking–Session, stand die Podiumsdiskussion „Regulierung als Bremser von Innovationen“ auf dem Programm. Ich werde einfach mal einen Teil der Diskussion wiedergeben:
Thorsten Hahn vom Bankingclub leitete die Diskussion mit der Frage „Schützt Regulierung die Banken oder werden sie in ihrer Entwicklung behindert?“ ein. Die Meinungen dazu gingen auseinander: Sie schützt die Banken, da sie eine Barriere für Wettbewerber aus dem non-banking Sektor darstellt, sagte sinngemäß Thomas F. Dapp, Senior Economist, DB Research. Stefan Krebs, Zentralbereichsleiter Informationssicherheits- und Risikomanagement bei der FI war anderer Meinung: Vollbanken müssten die komplette Regulierung abdecken und hätten daher nicht die Agilität, wie ein FinTech-Unternehmen. FinTechs brauchten für ihr Spezialbusiness nur einen Teilbereich der Regulierung abdecken. Schließlich brachte es Ramin Niroumand, Partner und Geschäftsführer bei FinLeap auf den Punkt: „Regulierung macht uns langsamer, es hält uns aber nicht auf.“ Niroumand weiß: „Wir Start-ups…können viel schneller Neues ausprobieren.“ Haben Banken zu hohe Sicherheitsbedenken, um innovative Geschäftsmodelle zu implementieren? Dr. Walter Kirchmann, CEO von FI-TS warnte: Cyberangriffe könnten durch das Öffnen von E-Mail Anhängen initiiert werden. Daher müsse vor allem bei Usern in Unternehmen, die hohe Administrationsrechte haben, ein ganz anderes Sicherheitsniveau angelegt werden.

Was ist, wenn Regulierung gar nicht die Schuld an mangelnder Innovation trägt? Was könnte dann die Ursache sein? Dr. Kirchmann tippte auf Fantasielosigkeit in der Branche. Dabei sind „Die Angebote von den FinTechs ja nicht wirklich super innovativ neu, sie sind halt einfach digital”, so Thomas Dapp. Niroumand stellte klar: Start Ups wie Finleap können einfach mal neue Wege ausprobieren. Stefan Krebs schränkt ein: In der Bankenlandschaft leben wir auch von Solidität. Hier ist „einfach mal ausprobieren“ nicht möglich.  

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Thorsten Pelka, Geschäftsführer direkt gruppe, sieht zwei große Trends in der Versicherungsbranche.

Die Versicherungs-Session
Im BMWi Bereich der BMW-Welt fand zeitgleich zur Banken-Session die Versicherungs-Session statt.  Thorsten Pelka, Geschäftsführer direkt gruppe, sieht zwei große Trends in der Versicherungsbranche: „Wir haben auf der einen Seite den Trend, mit neuen innovativen Angeboten, wie beispielsweise mobilen Apps, weitere junge Kunden zu erreichen. Gleichzeitig gibt es eine neue Start-up-Szene, die in den Markt einbricht. Sie versucht zum Beispiel mit Schutz-Click oder Control Expert in eher etablierte Felder, wo bislang die Versicherer zu Hause waren, Geschäftspotentiale abzugreifen.“ Doch wie sollte die Branche reagieren? Thorsten Pelka gibt die Antwort: „ Wir müssen mit neuen, schlankeren, und einfacher zu verstehenden Produkten an den Markt zu kommen. Diese Produkte soll man,wie in jedem amazon, wie in jedem App-store einfach kaufen können und damit einen guten, Rundumversicherungsschutz haben. Das wäre gut, das wäre konsumentenfreundlich und würde in das Jahr 2015 passen.“

FI-TS_Management-Forum-2015-Thomas Baumbach lachend
Thomas Baumbach, Gschäftsführer der OEV, fragt: „Digitalisieren wir unser heutiges Geschäftsmodell, oder entwickeln wir ein digitales Geschäftsmodell?

Thomas Baumbach, Geschäftsführer der OEV,  stellte uns die Frage: „Digitalisieren wir unser heutiges Geschäftsmodell, oder entwickeln wir ein digitales Geschäftsmodell? Der Kunde muss sich wohl fühlen. Baumbach erklärte am Beispiel Apple. 2001 sagte Jobs: “Ich habe nicht die Art und Weise des Musikhörens geändert, sondern gleich die gesamte Musikindustrie.“
Mit neuen Produkten (beispielsweise der Apple Watch), würde Gesundheit checken  so einfach wie Uhrzeit ablesen. Über die Funktion der digitalen Patientenakte, könnten Kunden leicht an ein Produkt gebunden werden.  Heute würden bereits viele medizinische Daten in der Cloud gesammelt. Es sei heute so einfach, schnell online nach einer geeigneten Versicherung zu suchen. Dabei vertrauten Interessenten den Ergebnissen der Suchmaschinen. Höher - Schneller -Besser – so lautete der amerikanische Weg. Dabei bedeutete Privatsphäre wenig, wenn sie dem technischen Fortschritt im Weg stünde.

Versicherungen bieten alle die gleichen Produkte an, aber bei wem schließt der Kunde ab? Beim Service Versicherer, Direktversicherer , Dienstleister (Beratungen) oder bei den branchenfernen Mitbewerbern? Baumbach stellte das Vertrauen in den Versicherungsberater aus der alten Welt, der Orientierungslosigkeit des Kunden aus der neuen Welt gegenüber. Der Weg führt zur digitalen Versicherung. Hier hat Thomas Baumbach praktischerweise gleich die Lösung parat und stellte uns ein eigenes Produkt iCare vor.
“Look and Feel” der Versicherungs-Session können Sie nun in unserer Video-Zusammenfassung erleben:

Rückblick FI-TS Management-Forum Teil 1 (1-3)

Schöner Anblick beim Betreten des 14. FI-TS Management-Forums 2015 in der BMW-Welt München
Schöner Anblick beim Betreten des 14. FI-TS Management-Forums 2015 in der BMW-Welt München. Fotos: Bernd Ducke
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FI-TS Geschäftsführer Günter Mattinger eröffnet das 14. FI-TS Management-Forum.

Das 14. FI-TS Management-Forum in der BMW-Welt München war aus meiner Sicht mal wieder ein voller Erfolg. Das Themengebiet reichte von Tracking-Fitness-Apps über Herausforderungen an CIOs,  Standardisierungsleistungen von FI-TS, Cyber Crime-Gefahren für Unternehmen, bis zu einem Diskussions-Panel zwischen etablierten Finanzdienstleistern mit Quereinsteigern, den Fin-Techs.

Eröffnung
Unser Geschäftsführer Günter Mattinger begrüßte die gut 500 Gäste und stellte das diesjährige Thema: „Digitalisierung und Regulierung“  vor. Diese Themen, die zum Tagesgeschäft eines CIOs gehörten, seien keine „Trends“, sondern nachhaltige Entwicklungen, so Mattinger. Daneben präsentierte er  den Wachstumskurs unseres Unternehmens und stellte den neuesten FI-TS Referenzfilm mit unserem Kunden, der Landesbank Baden Württemberg, vor.

Big Data in Action
Ein Vertreter des Themas Digitalisierung ist Florian Gschwandtner von Runtastic. Viele Gäste unseres Forums konnten sich nicht erklären, wie der Mitbegründer und CEO einer Fitness-App in das Sprecherportfolio von FI-TS passt. Vielleicht haben Sie ja eine Idee?  Fitness-Kunden lassen sich über die App bei ihren Sportaktivitäten tracken. Dann werden die Daten mit anderen Kunden verglichen, um herauszufinden, wo ich mich in der Statistik befinde. Mit Hilfe der ausgewerteten Daten kann mir die App von Runtastic  Tipps geben, wie ich meine Fitness weiter verbessern kann.

Florian Gschwandtner, CEO und Gründungsmitglied von Runtastic
Florian Gschwandtner, CEO und Gründungsmitglied von Runtastic

Mit einer solchen App wird das Smartphone zum wichtigsten Sportutensil und meine Freunde in den sozialen Netzwerken werden zu meinen wichtigsten Motivatoren. Runtastic entwickelt an diesem Trend mit.
Nehmen wir beispielsweise die Musikindustrie. Sie war Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Hier hat sich der Weg von der CD im Einzelhandel hin zur Musik-Cloud rasant vollzogen.
Beim Sport verlassen wir vielleicht demnächst das Fitnessstudio und konzentrieren uns auf unsere Apps, die uns zum Sport animieren. Florian Gschwandtner weiß, was sich Freizeitsportler von seiner Fitness-App erwarten. Um diese Erwartungen nicht zu enttäuschen, arbeitet er am „Doni“ (Day of new ideas) beständig mit seinen kreativen Kollegen an App-Entwicklungen.
Verfolgt man die Begeisterung, mit der sich Fitness-Kunden einer solchen App widmen, wird ersichtlich, warum Versicherungen und Banken mehr und mehr den Zugang zu ihren jungen Kunden verlieren. Dabei sind die Daten, die Apps generiert werden, so interessant für die Versicherungsbranche. Stellen Sie sich mal vor, wie personalisiert Sie mit einem solchen Hintergrundwissen mit Ihren Kunden kommunizieren könnten! Darum gilt es, digitale Wege zu entwickeln, diese Kunden zurück zu holen und zu begeistern. Allerdings gibt es Vorgaben, die diesen Branchen ein schnelles Handeln, wie es für Start Ups Usus ist, unmöglich macht.

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FI-TS hält als Partner Banken und Versicherungen den Rücken frei, damit sie die Freiräume haben, sich auf den Wettbewerb in ihrem Geschäft konzentrieren zu können.

Herausforderungen des CIOs
Unser FI-TS CEO Dr. Walter Kirchmann knüpft mit „Digitalisierung und Regulierung – Die Kernherausforderungen für Banken und Versicherungen“ an den Vortrag von Florian Gschwandtner an.
„Digitalisierung ist ein wunderbares Angriffsfeld für FinTechs“, so startet er, doch die Angriffe bezögen sich auf standardisierbare Produkte. Daneben profilierten sich Newcomer vor allem über digitale Vertriebskanäle.- Klar: Startups können sich “quick and dirty” Lösungen leisten, im Banken und Versicherungsumfeld gibt es hohe Regulierungen.

Das Fazit zieht Dr. Kirchmann mit den Worten: „Es gibt eine Menge Herausforderungen – von der Digitalisierung über die Regulierung bis zu Cyber Crime. FI-TS ist der Partner für Banken und Versicherungen, der Ihnen hilft, sich darauf einzustellen. Damit können Sie sich besser auf den Wettbewerb in Ihrem Marktumfeld konzentrieren.“

Die Herausforderungen an einen CIO - bei 4 von 5 Herausforderungen unterstützt FI-TS
Die Aufgaben eines CIO – bei 4 von 5 Herausforderungen unterstützt FI-TS

Wenn ich also Kunde bei FI-TS bin, werde ich in meinen Hauptbedürfnissen (Verfügbarkeit von Services, Einhaltung der Compliance, Kosteneffizienz und  Lieferfähigkeit) unterstützt und kann meine Aufmerksamkeit den Veränderungen am Markt zuwenden. Dies Unterstützung  ist es schließlich, was eine gute Partnerschaft ausmacht.

Damit es in diesem Rückblick nicht nur beim Text bleibt, lade ich Sie ein, sich einen Ausschnitt vom Auftritt Florian Gschwandtners (Runtastic) anzusehen:

14. FI-TS Management-Forum 2015 am Start!

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Unsere Gäste: IT-Experten aus der Banken- und Versicherungsbranche. die an den Entscheidungsprozessen in ihren Unternehmen beteiligt sind. (Foto: Bernd Ducke)

„Ich habe 180 Puls!“
Nein, so schlimm ist es noch nicht, aber aufgeregt bin ich schon. Schließlich ist es MORGEN soweit: Wir öffnen unsere Türen ganz weit und heißen Sie herzlich willkommen zum 14. FI-TS Management-Forum in der BMW-Welt München! Kernthema in diesem Jahr ist “Digitalisierung und Regulierung – Die Kernherausforderungen für Banken und Versicherungen”. Um dieses Thema umfassend darzustellen, haben wir wieder eine aussagekräftige Mischung aus Praxisberichten, Vorträgen aus Kunden- und Anwendersicht sowie Beiträgen von prominenten Experten zusammengestellt. Unsere Sprecher habe ich in den letzten aktuellen Blogbeiträgen  bereits vorgestellt.

Neuheiten:
Neu ist in diesem Jahr, dass es zwischen Mittag und Kaffee zwei Sessions gibt, die sich in ein Banken- und ein Versicherungspanel aufteilen. Ebenfalls neu ist unser Ausstellungsobjekt: die Börsen-Händler Station. Mein Kollege Steffen Rohde steht Ihnen für Fragen gern zur Verfügung. Am Abend haben wir für Sie in diesem Jahr ein Live-Cooking Buffet.

Sprecher auf dem FI-TS Management-Forum 2015
Sprecher auf dem FI-TS Management-Forum 2015. Die Mischung macht´s: Innovative Imulsgeber, Praxisberichte und tolles Essen!

Konzept FI-TS Management-Forum:
Unser FI-TS Forum ist nun schon seit 14 Jahren eine exklusive Gesprächsplattform für die Finanzbranche. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zum Networking mit höchst interessanten Vertretern der Branchen. Daneben, werden Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister in jedem Jahr konkrete, innovative Impulse gegeben, mit Hilfe deren sie die Herausforderungen der Zeit und des Wettbewerbs erfolgreich begegnen können.

Unsere Geschäftsführer Dr. Walter Kirchmann, Manfred Heckmeier und Günter Mattinger sind sowohl auf der Bühne präsent, als auch in den Pausen jederzeit zu einem Themenaustausch ansprechbar. Darum zögern Sie nicht!

Unsere Sponsoren:
Wir haben für unseren Networking-Event wieder viele tolle Sponsoring-Partner gewonnen. Wenn Sie morgen ab 9:00 Uhr den Auditorium-Bereich der BMW-Welt betreten, werden Sie ein schwarzes Espresso-Mobil sehen.  Unser Partner für die Muntermacher, die sie den ganzen Tag genießen können, ist Hewlett Packard (HP).
Wir freuen uns, wenn Sie während des Forums “social networken”! Ist dann Ihr Akku leer- kein Problem: Mit den stylischen CISCO Powerbanks für alle gängigen Smartphones, sind Sie den ganzen Tag unter Strom. Microsoft ist unser Connectivity Partner und versorgt Sie mit Highspeed WLAN. Damit können Sie dann kurz mal abtauchen in der entspannten Atmosphäre der inforsacom-Lounge.
Der letzte Vortrag des Tages von Mikko Hyppönen macht Ihnen, ob der bedrohlichen Cyber-Kriminalität, ein flaues Gefühl im Magen? Dann beruhigen Sie Ihren Magen mit den tollen Leckereien unseres abendlichen Symantec Live-Cooking Buffets. An der Concat Bar können Sie dann bei einem raffinierten Cocktail weiter an Ihrem Netzwerk knüpfen.

Sind Sie dabei? Wir freuen uns auf Sie!
Hauptsponsoren_FI-TS Management-Forum_2015

Thorsten Pelka, Geschäftsführer der direkt gruppe auf dem 14. FI-TS MMF

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Thorsten Pelka wird am Donnerstag zum Thema Digitalisierung und Wandel referieren. Auch er hält seinen Vortrag innerhalb der Versicherungs-Session, die es dieses Jahr zum ersten Mal auf dem FI-TS Management-Forum gibt.

Die FI-TS Versicherungs-Session findet im BMWi -Bereich der BMW-Welt statt
Die FI-TS Versicherungs-Session findet im BMWi -Bereich der BMW-Welt statt (Foto: Berd Ducke)

Versicherungs-Session BMWi
Direkt nach der Mittagspause werden sich unsere Kunden aus der Versicherungsbranche im BMWi-Bereich einfinden und von unserem zweiten Moderator, Jan Döring begrüßt. Thorsten Pelka ist der erste Sprecher und Spezialist zum Thema Digitalisierung und Wandel. Schließlich berät seit über 20 Jahren deutsche Versicherungsunternehmen bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse mittels neuer Technologien.
Zudem entwickelt er Lösungskonzepte rund um das Thema „digitaler Wandel”. Seit April 2013 ist Thorsten Pelka Geschäftsführer der Hamburger direkt gruppe.

direkt gruppe
Die Spezialisten der direkt gruppe beraten und unterstützen ihre Kunden in Innovationsthemen, wie IT-Servicemanagement, Cloud-Computing, Social Media und Apps sowie Enterprise 2.0. Das ist ein sehr interessantes Portfolio.
Thorsten Pelka war auch schon mit einem Workshop “Innovationsmöglichkeiten bei Versicherungen” bei uns im Haus. Hier durften wir bereits seine kurzweilige Präsentationsart miterleben.
Dieser kurze Clip zeigt nochmal das Portfolio der direct gruppe auf. Wir freuen uns,  Thorsten Pelka als Sprecher gewonnen zu haben.

OEV Geschäftsführer Thomas Baumbach auf dem 14. FI-TS MMF in München

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OEV Geschäftsführer Thomas Baumbach ist Sprecher auf dem 14. FI-TS Management-Forum 2015

Thomas Baumbach wird in der nächsten Woche in der Versicherungs-Session auf dem 14- Management-Forum zum Thema innovative Lösungen für Versicherungen sprechen. In seiner Rolle als Keynote Speaker und strategischer Versicherungsberater, ist es sein Ziel, Versicherungen durch Digitalisierung und Innovationen nachhaltig zu gestalten und sie dadurch den Menschen wieder näher zu bringen.

Versicherungs-Session
In diesem Jahr geben wir erstmals unseren Kunden aus der Versicherungsbranche ein eigenes Panel. Bis zur Mittagspause werden sie zusammen mit unseren Gästen aus dem Banken- und Finanzierungsbereich die Vorträge von Florian Gschwandtner (Runtastic) und Dr. Walter Kirchmann (FI-TS) hören. Nach der Mittagspause sind sie eingeladen in dem BMWi-Bereich der BMW-Welt interessante Vorträge, die speziell auf die strategische Neuausrichtung von Versicherungen abzielen, zu erleben. Mit Thomas Baumbach haben wir einen Sprecher gewonnen, der durch langjährige Erfahrung als Manager im IT- und Versicherungsbereich, Lösungen aufzeigen kann, die die Versicherung ins digitale Zeitalter hebt.

Standardisierung und Individualisierung
Dabei gilt es weg von standardisierten Produktpaketen, hin zur bedürfnisorientierten und echtzeitgenauen Individualisierung der Angebote zu gelangen.
In seinem Blogbeitrag „Zurück zum Ursprung. Mit iCare wird Versicherung wieder zum Garant für Sicherheit und Wohlfahrt“ erklärt Thomas Baumbach, welche Chancen er mit Digitalisierung sieht.

Persönliche Daten
Natürlich müssen Kunden für individualisierte Angebote mehr Informationen von sich preisgeben, als bei herkömmlichen Produkten, wo Ihre Daten anhand von statistischen Wahrscheinlichkeiten errechnet wurden. Anhand dieser Wahrscheinlichkeiten,  sucht sich die Versicherung Menschen, die in ein bestimmtes Modell passen. „Die Versicherung von morgen soll lebensbegleitend sein und kein auf immer fixiertes Lebensmodell verkaufen.“ Mit Hilfe von Digitalisierung, können Versicherungen dem Menschen ein passendes, individualisiertes  Modell bieten.

Erreichbar auf allen Kanälen
Ich freue mich schon sehr auf Thomas Baumbachs Vortrag bei uns. Dass er selbst ein Social Media Profi ist, sehe ich bereits an den fast unzähligen Möglichkeiten, die er mir zur Information und Kontaktaufnahme bietet. Er betreibt eine eigene Homepage, daneben gibt es natürlich die Homepage von OEV.  Wir können ihn über Xing, Facebook (Unternehmensseite), Google +, Twitter und linkedin kontaktieren, Interviews und OEV Filme über Youtube und Bilder über Instagram ansehen. Diesbezüglich kann er locker mit jedem internationalen Show-Star mithalten.
Ich habe auch schon im Rahmen unser FI-TS Zusammenarbeit mit der OEV über ihn berichtet.
Zur Einstimmung auf seinen Vortrag beim FI-TS Management-Forum ein kurzer Film über ein Projekt der OEV Online Dienste.