Kategorie: Events

FI-TS beim FI-Forum 2014

Hallenplan FI-Forum 2104
Hallenplan FI-Forum 2104

Diese Woche fahre ich mit meinen Kollegen von FI-TS als Ausstellungspartner zum FI-Forum nach Frankfurt. Das FI-Forum ist die Hausmesse der Finanz Informatik. Alle zwei Jahre kommen mehr als 10.000 Besucher aus ganz Deutschland, um an der Veranstaltung (vom 18.11. bis 20.11.2014) teilzunehmen. Sie ist ein großes Event in der IT-Branche.

Die Themen 2014
Die Finanz Informatik wird mit ihren Ausstellungspartnern zahlreiche praxisorientierte Fachvorträge, IT-Innovationen und Trends sowie IT-Lösungen an mehr als 200 Messeständen präsentieren.

Das Motto für die Messe ist „Vernetzt handeln. Persönlich. Einfach. Gut.“ Man konnte sich sogar vorab im FI-Forum Blog informieren.Es gibt in diesem Jahr 6 Themenbereiche:

- Kontakt pflegen – Multikanalvertrieb
– Orientierung bieten – Steuerung & Regulatorik
– Abläufe optimieren – Marktfolge & Prozesse
– Verbund stärken – Verbundpartner & Landesbanken
– Technologien nutzen – FI-Services
– Trends erleben – Innovationen

FI-TS Themen
Ich bin schon etwas aufgeregt, denn ich bin an allen drei Tagen auf unserem 72qm Stand als Ansprechpartnerin dabei. Ich werde unsere Gäste begrüßen und Gesprächspartner zusammenführen. Unsere Themen auf dem FI-Forum 2014 sind:
- Erweitertes Portfolio für Landesbanken am Beispiel der LBBW
– SAP Betrieb in der Community Cloud Umgebung

Fachvorträge
Unser Geschäftsführer Günter Mattinger hält am Dienstag um 13.30 Uhr seinen Fachvortrag zu unserem erweiterten Portfolio. Den dürfen Sie nicht verpassen! Im Verlauf der drei Tage gibt es natürlich weitere Fachvorträge, die die Themen von allen sechs Themenbereichen behandeln. Die Vorträge und auch unsere Präsentationen am Stand,  versprechen sehr interessant zu werden.
Mehr Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Forums. Die Online Anmeldung ist jetzt leider schon fertig, aber Sie können sich auch am Tag in dem Check-In im Portalhaus (Messe Frankfurt, Halle 11) anmelden.

Ich freue mich, Sie auf unserem schönen FI-TS Stand zu sehen!

FI-Forum FI-TS Stand 2014

 

FI-TS Bloggertreffen zum Thema Regulatorik

FI-TS Bloggertreffen in Frankfurt bei der Ing DiBa
FI-TS Bloggertreffen in Frankfurt bei der Ing-DiBa

Letzten Donnerstag trafen sich Finance Blogger zum 3. Bloggertreffen in den Räumen der ING-DiBa. Wir von FI-TS haben zum Treffen  nach Frankfurt geladen. Das Thema  war spannend: “Kenne Deine Aufgaben: Erschwert Regulatorik Innovationen bei Banken?
Was damit gemeint ist? Der erweiterte Titel lautete: “…Oder werden sie durch Innovationen von nicht regulierten Unternehmen außerhalb der Bankenwelt einfach überholt? (Und natürlich auch: Welche Lösungen sind möglich?)”
André Kauselmann, Pressesprecher Social Media, begrüßte uns in den tollen Räumlichkeiten der ING-DiBa. Vielen Dank nochmals!

Wenn ich Finanz-Blogbeitrage lese, geht es häufig um Innovationen, die in der Banken und Versicherungsbranche nur sehr langsam umgesetzt werden. Oft heißt es: Die Institutionen agierten zu schwerfällig.  Als Grund werden Regularien genannt, deren Umsetzung viele Ressourcen binden. Erschwert die teure Regulatorik Innovationen bei Banken?

von liks: Vicent-Wolff Marting, Doris Habicht, André Kausselmann, Marc Billeb
von links: Vincent-Wolff Marting, Doris Habicht, André Kausselmann, Marc Billeb

Impuls-Vorträge
Mit Regulatorik beschäftigt sich Marc Billeb von PwC. Bereits während des kurzen Vortrags wurde heftig diskutiert. Banken im IT-Spannungsfeld zwischen regulatorischen Anforderungen und technischen Entwicklungen. Billeb sieht Regulatorik, was die  internen Abläufe anbelangt, sogar als Treiber für Innovationen. Diese Abläufe müssen, laut der neuen Vorschriften, zukünftig flexibler und sicherer gestaltet werden.

Interessant ging es mit Doris Habicht (ING-DiBa) weiter. Sie berichtete von der „Einführung der Video-Legitimation bei der ING-DiBa“. ING-DiBa ist die erste Großbank mit Video-Legitimation. Besonders beliebt sei diese Form des Identitätsbeweises bei Kunden der Generation Y, die in den 80er Jahren geboren sind. Größtenteils würde das Verfahren freitags ab 16 Uhr angewendet, oder auch sonntags. Das Konto selbst wird größtenteils unter der Woche vormittags eröffnet, also am Arbeitsplatz. Mehr zu diesem Thema können Sie in der Pressemitteilung der Ing DiBa lesen.

Der dritte Vortrag lautete: „Innovation trotz Regulatorik – eine kleine Retrospektive mit aktuellen Bezügen”. Vincent Wolff-Marting von den Versicherungsforen Leipzig veranschaulichte das Thema seitens der Versicherungsbranche. Eine Studie über Innovationskraft der deutschen Versicherungswirtschaft ergab, dass es auch in dieser Branche hoher Nachholbedarf in punkto Innovationen gibt.

von links: Thomas Lerner, Stefan Dieffenbacher und Dirk Emminger
von links Thomas Lerner, Stefan Dieffenbacher und Dirk Emminger

Diskussionen
Eigentlich hatten wir an dem Tag eine Agenda mit detailliertem Zeitplan aufgestellt. Doch wenn Themen interessant und Teilnehmer diskussionsfreudig sind, dann läuft es manchmal anders. So diskutierten wir bereits während der Vorträgen sehr angeregt.

Die meisten Blogger vertraten die Meinung, Banken nähmen die Regulatorik als Ausrede, wenn sie mit ihren Innovationen nicht so voran kämen. Der Grund läge auf der Hand: Banken seien schließlich risikogesteuert und Innovationen böten Spielraum für Fehler.
Der Berater und Autor Thomas Lerner (LMC) nannte Länder, in denen sich Regulatorik wohltuend auf die Volkswirtschaft auswirken kann. Innovationsförderung sähe allerdings anders aus.

Werden Banken zukünftig durch Innovationen von nicht regulierten Unternehmen außerhalb der Bankenwelt einfach überholt? Diese Frage wurde bereits bei der Banking Lounge von Stefan Dieffenbacher (Digital Leadership) eingehend beleuchtet.

von links: Axel Liebetrau, Oliver Vins
von links: Axel Liebetrau, Oliver Vins

Mit Dr. Oliver Vins (Vaamo) hatten wir einen Vertreter der nicht regulierten Unternehmen an Bord. Allerdings, so Vins, stimme das “unregulierte” nicht, denn schließlich arbeite er mit einer Bank zusammen. Hinter dem  Unternehmen Vaamo verbirgt sich eine Plattform (vaamo) zur privaten Geldanlage und Vermögensaufbau. Anhand dieser einfach zu bedienendenden  Web-Oberfläche soll den Privatanlegern der Einstieg in den vielschichtigen Kapitalmarkt erleichter werden. Das ist meiner Meinung nach ein vielversprechendes Konzept und deutliche Innovation.

Beim Abendessen hatten wir Gelegenheit, uns noch weiter auszutauschen und noch einmal auf den Nachmittag zurück zu blicken.

Die Veranstaltung und die Blogger
Das erste Bloggertreffen fand im Januar in Frankfurt in den Räumen von Bloomberg statt. Das zweite Meeting realisierten wir auf dem FI-TS Managment-Forum im München. Hier hatten wir Blogger die Gelegenheit, den “australischer Technologie Futuristen” Brett King persönlich zu treffen und mit ihm zu diskutieren. Beim dritten Mal treffen wir uns wieder in Frankfurt. Das nächste Bloggertreffen ist wieder im Rahmen des nächsten FI-TS Management-Forums am 12. März 2015 geplant.

Unterhaltsamer Themenabend bei der Banking Lounge

Stefan Dieffenbacher PräsentationLetzte Woche war ich in Frankfurt, um an unserer Banking Lounge teilzunehmen. Das Thema des Abends war „Digitale Transformation für Banken – Mitspielen oder untergehen“. Hierzu hat am Mittwoch mein Kollege Dirk Emminger bereits seine Eindrücke geschildert. Heute berichte ich.

Glücklicherweise sind meine Kollegin Nadine Knur und ich trotz des Bahnstreiks pünktlich bei der Deutschen Bank angekommen, wo die Veranstaltung statt fand. Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Banking Clubs, Thorsten Hahn, startete der interessante Vortrag „Digitale Transformation für Banken – Mitspielen oder untergehen“ von Stefan Dieffenbacher, dem Geschäftsführer des Unternehmens „Digital Leadership“.

Stefan DieffenbacherDieffenbacher erläuterte mit vielerlei bunten Beispielen, wie sich Welt und Technologie verändert haben. Mir hat seine Veranschaulichung des Prozesses, wie wir Fernsehen oder Filme konsumieren, sehr gut gefallen. Vom Bildröhrengerät und der Samstag-Abend Show über Videotheken und bis zum 24 Stunden-Download der Filme auf dem PC und Wiedergabe über den Beamer sind wir in ca. 30 Jahren einen abwechslungsreichen Weg gegangen. Wenn sich etwas ändert, gibt es Gewinner und Verlierer. Im Beispiel sind Videoläden die Verlierer. Andere Dienstleister haben es geschafft, sich auf der Gewinner-Seite zu positionieren. Sie haben sich an die neue Situation angepasst.

Wie sieht es bei den Banken aus? Schwimmen sie bereits schnell genug mit oder werden sie in den nächsten Jahren untergehen? Julian Setzer (Direktmarketing bei ING-DiBa AG) hat diese Frage umformuliert: “Es gibt Flut und es gibt Ebbe. Für Banken startet die Ebbe-Periode. Wir werden in den nächsten Jahren sehen, wer von ihnen einen Badehose trägt“.
Innovationen sind für die Bankenbranche wichtig und für uns, den IT-Dienstleister für die Banken- und Versicherungsbranche, sehr bedeutend. Dieffenbacher ist der Meinung, dass immer mehr Kunden auf digitale Kanäle für die Kommunikation mit der Bank setzen. Er prognostiziert, dass im nächsten Jahr bereits 50% der Kunden Mobile Banking nutzen werden. Heute werden noch viele Abschlüsse in den Filialen gemacht. Dieffenbacher schlussfolgert: Banken schaffen es immer noch nicht, mit ihren Online-Kunden Geld zu verdienen.
Die Frage ist: Wer schließt die Lücke? iOS ist beispielsweise heute führend im Mobile Payment, daneben gibt es noch viele weitere Marktbegleiter. Die Zukunft liegt in der Kundenbeziehung – gut, da lag sie auch schon die Vergangenheit-, die Frage ist aber: Sind es Banken, die den Draht zu den Kunden haben, oder sind es Anbieter wie Apple, Google, Amazon, Facebook & Co?

Es sollte an diesem Abend nicht nur bei der Theorie bleiben. Dieffenbacher stellte seine Prozessdienstleistung zum integrierten Einsatz von Geschäftsprozess- und Produktinnovation vor. In diesem Sinne rief er auf, mehr Geld in Innovationen zu stecken.

FI-TS Banking Lounge Alle Sprecher
v.l. : Stefan Dieffenbacher, Julian Setzer, Dr. Oliver Vins, Tobias Drews, Dirk Emminger

In der sich anschließenden Podiumsdiskussion gaben Player der Finanzbranche wie Tobias Drews (RaboDirect Deutschland), Julian Setzer (ING-DiBa AG) und Dr. Oliver Vins (Vaamo Finanz AG), einschließlich meines Kollegen Dirk Emminger sehr unterhaltsam ihre Meinungen zum Besten. Sie griffen viele Fragen über Innovation und Änderungen für die Banken auf und konnten mit einem sehr interessierten Publikum, das sich zahlreich zu Wort meldete, diskutieren.

Ich habe meine erste kurze Reise nach Frankfurt sehr genossen. Vor allem habe ich einige neue Erkenntnisse über das Thema „Innovation in der Bankenbranche“ erlangt.

Wenn Sie sich umfassend über das Thema des Abends informieren möchten, steht Ihnen die Präsentation von Stefan Dieffenbacher zur Verfügung.

FI-TS Banking Lounge Auditorium

FI-TS BankingLounge Frankfurt – 100 plus!

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Das Thema „ Digitale Transformation für Banken – Mitspielen oder untergehen“ scheint für viele unserer Kunden & Interessenten eine sehr elementare Frage zu sein. Mit über 100 Personen war die regelmäßig in Frankfurt stattfindende Veranstaltung schon zwei Wochen vorher ausgebucht und wir erlebten einen spannenden Oktober-Abend in den Räumen der Deutschen Bank.

FI-TS Banking Lounge Alle Sprecher_dynamisch

 

Im ersten Teil der Veranstaltung ging es Branchenübergreifend, natürlich mit einem Schwerpunkt auf Financial Services gerichtet, um die grundlegenden Veränderungen durch Digitalisierte Geschäftsmodelle. Mit einem Rückblick auf die Veränderungen der Film & TV Industrie (vom klassischen TV Format bis zu Streaming Diensten) und der Musik Industrie begann der Vortrag mit allgemeinen Beispielen ging aber schnell auf die sich abzeichnenden Veränderungen in unserer Industrie ein.

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Schaut man sich einmal die Top 5 Banken in Europa hinsichtlich der reinen Verkaufszahlen im Vergleich der entstehenden Kanäle an, wird relativ schnell klar, dass Banken es heute noch nicht schaffen, mit Ihren Online Kunden wirklich Geld zu verdienen. Projiziert auf die nächste Generation der „online – only“ Kunden wird schnell klar, dass hier deutlicher Handlungsbedarf Seitens der Institute besteht.
Fehlen durfte natürlich auch nicht der Blick auf die großen aktuell Non Banks, die mit Ihren Services immer mehr in die Kundenbeziehung drängen.

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Der zweite Teil des rund 30 minütigen Impulsvortrags zeigte konkrete Herausforderungen der Banken, Beispiele aus der Praxis und eine Herangehensweise die Banken nutzen können um die digitale Transformation zu schaffen. Inhaltlich holten wir uns bei den beiden Vorträgen Verstärkung von Stefan Dieffenbacher – Geschäftsführer und Gründer der Firma Digital Leadership . Stefan hat in fast allen Branchen große digitale Projekte geleitet und zeigte sehr anschaulich anhand eines Banken Framework wie Institute die Themen User Experience, Marketing, Design, Business (Strategie), Commerce, Social Media, Technologie, Produktdaten und Führung, umzusetzen können.

BankingLounge_5Im Anschluss an den Impulsvortrag diskutierten wir Strategien und weitere Praxisbeispiele. Neben uns auf dem Podium waren:

Tobias Drews, Head of Operations & IT, RaboDirect Deutschland
Julian Setzer, Werbung / Kommunikation, ING-DiBa AG
Dr. Oliver Vins, Vorstand, Vaamo Finanz AG

An dieser Stelle übrigens einen “Herzlichen Glückwunsch” an die Vaamo, die in einer Finanzierungsrunde nun die Zussage über 2.5 Mio Euro Venture Capital sichern konnten.

Alles in allem ein sehr sehr spannender Abend – wir freuen uns aber umso mehr auf die weiteren Gespräche – die ausgemacht wurden. Die Folien zu den Impulsvorträgen finden Sie auf dem Slideshare Account. Für Anfragen oder konkreteren Umsetzungsbeispiele stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

FI-TS bei der BaFin: Regulatorik „Live und in Farbe“

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Das Referat „IT-Infrastrukturen bei Banken“ der BaFin informierte am 09. Oktober 2014 zum zweiten Mal über zentrale Regelungsthemen zur IT-Sicherheit und über Aufsichtsaktivitäten.

Bedeutung der IT-Sicherheit
Da diese Themen elementar mit unseren Dienstleistungen und unser Leistungsversprechen verbunden sind, waren wir vor Ort im Bonner World Conference Center – dem ehemaligen Plenargebäude des Deutschen Bundestags. Rund 250 Mitarbeiter aus unserer Branche folgten ebenfalls dem Ruf der Aufsichtsbehörde. Schwerpunkt des Tages war die Bedeutung der IT-Sicherheit vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohungslage durch Cybercrime. Das komplette Programm gibt es hier.

Eingerahmt wurde das Security Programm durch zwei sehr spannende Vorträge zu aktuellen Arbeitsschwerpunkten des Referats und eines Erfahrungsberichtes des Prüfungsleiters für Bankfachliche Prüfungen der Deutschen Bundesbank. In diesem Zusammenhang ebenso interessant sind Informationsrisikomanagement und Auslagerungsmanagement, Erfahrungen aus § 44 KWG Prüfungen.

MaRisk klarer fassen
Dr. Josef Kokert, Leiter des Referats IT-Infrastrukturen bei Banken, startete seinen Vortrag mit einem Überblick über die aktuellen Regulierungsbestrebungen der EU, gab einen Überblick über die nationalen Aktivitäten – wie die Erarbeitung der BAIT (Bankenaufsichtlichen Anforderungen an die IT) und die Umsetzung der Basler Papiere von 2013. Schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt wurde klar, dass das BaFin bemüht ist, die bisher eher „interpretationsfähigen“ Anforderungen der MaRisk klarer zu fassen. Eine Herauslösung der wenigen Punkte und das Verfassen in einer eigenen Richtlinie sind geplant und (nicht nur nach unserem Verständnis) unabdingbar. Angekündigt wurde von ihm auch der zuletzt verschobene Versand des Fragebogens zur IT Grunderhebung Anfang 2015. Man werde auch im nächsten Jahr weiter an dem Thema „Module zur IT Prüfung“ arbeiten.
Den Vorwurf, den ich in meinen Gesprächen in letzter Zeit oft hörte, „die Bafin redet zu wenig mit den Instituten“ kann ich nicht teilen. Denn neben den klassischen Rundschreiben berichtete Kokert auch über erste Gespräche zum Thema Notstromversorgung und beschrieb aus erster Hand Notfallübungen, die die BaFin regelmäßig bei Banken beobachtet.

Dieter Graupe COREALCREDIT BANK AG
Dieter Graupe COREALCREDIT BANK AG

Cloud Computing
Interessant – aber in Teilen auch besorgniserregend – war ein Exkurs zum Thema Cloud Computing: Es gab leider auch hier keine klare Anweisung oder zumindest keine Aussage, wann und wie Finanzdienstleister die Vorteile aus der Cloud beziehen können. Vor dem Hintergrund der Vorteile und Kosteneinsparungspotenziale ist das gegenüber den Finanzdienstleistern keine gute Strategie. Auch bei diesem Thema müssen klare Richtlinien an die Hand gegeben werden.
Das Zitat „Die Verantwortung für Cloud Computing liegt bei den Banken“ hilft an dieser Stelle leider nicht. Mehr noch: Es ist in meinen Augen wirklich fahrlässig. Auch einzelne Vertreter von Banken meldeten sich zu Wort und kritisierten die in Teilen vorhandene „Neuland“ Mentalität.

Im Folgenden beschrieb Dr. Makus Held die Regelungsvorgaben zur IT Aufsicht. Dabei ging er eindrucksvoll auf die kommenden „eisigen Zeiten“ für die Kreditwirtschaft ein.

BaFinBonn_EisigeZeiten
Dr. Markus Held, BaFin

Bevor dieser Blog Beitrag aber zu einem Buch ausufert, verweise ich bei den nächsten Programmpunkten nur auf den Download-Link der Folien.

Die Folien des Vertreters des Verfassungsschutzes zum Thema „Bedrohung durch digitale Wirtschaftsspionage“ fehlen leider. Das ist aber nicht so tragisch, denn hier waren zum einen die Folien zum Teil von 2005, zum anderen waren die Themen sehr stark oberflächlich und eher auf die allgemeine Industrie gemünzt. Auf besondere und sehr schnell agierende Angriffe – wie z.B. der aktuell vorliegende Fall bei J.P. Morgan – braucht es doch ein wenig mehr Know-how und auch bessere Folien, um Kompetenz zu vermitteln.

Lebendige Diskussion
Der Abschluss war eine wirklich gute und lebendige Diskussion mit den Teilnehmern. Gelungen fand ich die Aussage von Axel Lechner (Prüfungsleiter der Bundesbank), dass die Bundesbank unerwartete Risiken deutlich realistischer prüft als zum Beispiel externe Wirtschaftsprüfer. „Also die Bundesbank würde eine Bank, die 50 Kilometer von der Nordsee entfernt liegt, NICHT nach Vorkehrungen gegen einen Tsunami befragen“.

Ebenfalls bot Lechner Beispiele für die Risikomessung und Risikobewertung. So muss ein Verlust von Kundendaten im Zweifel in Euro als Risiko im Vorfeld benannt werden. Solche Beispiele sorgten allerdings spürbar (Nebengespräche und allgemeines Raunen) für eine gewisse Sorge im Publikum.

Auch die spätere Diskussion, dass Sparkassen und Volksbanken sich doch bitte mit der Herauslösung des Kernbankensystems aus den Verbund von Rechenzentren oder Dienstleistern beschäftigen sollen, kann ich nur mit Sorge verfolgen und dieses als eine sehr überflüssige Art der Risikobewertung kommentieren.

Fazit: Eine gute Veranstaltung der BaFin, die weiterhin regelmäßig stattfinden sollte. Inhaltlich würde ich mir an einigen Stellen eine deutlich höhere Klarheit und in Teilbereichen eine höhere inhaltliche Tiefe wünschen – aber die Entwicklung geht in die richtige Richtung!

Rückblick zum Info-Tag EBA Stresstest und BCBS 239

FI-TS_EBA_Stresstest_239_BCBS_239

Wie bereits im letzten Blogbeitrag zum Thema angekündigt, haben wir am 7. Oktober in Kooperation mit unserer Schwester FI-SP und SAP einen Info-Tag zu EBA Stresstest und BCBS 239 veranstaltet.  Dass das ein hochaktuelles und interessantes Thema ist, hat uns die hohe Teilnehmeranzahl gezeigt. Es waren Vertreter aller systemrelavanten Institute der Sparkassen-Finanzgruppe vertreten.

Der Info-Tag
Nach den Begrüßungsworten von Dr. Christian Kalus, Geschäftsführer FI-SP, stellte Dr. Andreas Totok, Bereichsleiter Enterprise Information Management bei FI-SP, eine Aufteilung der Tagesagenda in 1. Stresstest und 2. BCBS 239 vor. Der dritte Punkt bestand aus der Vorstellung der Kooperation unserer drei Dienstleitungsunternehmen.

Mit dem Partnermodell ergibt sich ein Vollservice-Angebot
Mit dem Partnermodell ergibt sich ein Vollservice-Angebot

Stresstests
Dr. Holger Spielberg, Partner bei KPMG, gab einen Rückblick auf die vergangenen EBA und EZB Stresstests. Neu ist die Beurteilung der finanziellen Geschäftsstrategie durch den Regulator. Anschließend gab er einen Ausblick auf die Komplexität und nannte weitere Erfordernisse. Dr. Dietrich Matthes von Quantic Cloud Analytics zeigte in seinem Vortrag auf, dass Stresstests nicht nur mit Aufwand verbunden sind, sondern auch hohen Nutzen für den Geschäftsablauf liefern. Der Aufwand besteht darin, den exakten Risikorahmen der Institute abzubilden und die individuellen, operativen Risikominderungen zu berücksichtigen. Im Gegenzug können durch die „Was-wäre-wenn-Analysen“ hilfreiche Schlussfolgerungen, wie beispielsweise zur Anpassung von Portfoliomaßnahmen, Rentabilität und Kernkapitalquote gezogen werden. Matthes rät, die Prüfungen in den täglichen Geschäftsablauf einzubinden, um Reaktionszeiten zu verkürzen.

BCBS 239
Dr. Peter Stork, Partner bei KPMG, wies auf den Zeitrahmen von drei Jahren hin, bis zu dem die Bestimmungen von BCBS 239, auch für national-systemrelevante Institute eintritt. Die Bundesbank hat 2017/18 avisiert. Bis dahin sollen typische – technische und organisatorische – Fehlerquellen sowie Schwachstellen in der Datenansammlung bereinigt sein. Es gibt also erstmals Regularien für die IT-Architektur und das Datenmanagement. Richtig eingesetzt, so Stork, böten sie einen gute Basis zur Verbesserung der Steuerung, sowie mittel- und langfristigen Hebung von Synergieeffekten.

Praxisausblick
In der Praxis bedeutet das, dass wir qualitative und damit komplexe Prozesse zur regelmäßigen Evaluierung der Daten, zur Bereitstellung einer umfassenden IT-Architektur und lückenlosem Risiko-Reportig steuern müssen. Alain-Brieuc Gall, Solution Manager Banking bei SAP, zeigte in seiner lebendigen Live-Präsentation, wie die Lösung mit verschiedenen Annahmen arbeitet. Nach all dem Aufwand, der im Datenmanagement geleistet werden muss, besteht eine durchgängige und damit permanente Lösung für Finanz- und Risikomanagement. Die zukünftige Herausforderung ist dann „nur noch“ die regelmäßige Pflege.

Durchgängige SAP-Lösungen liefern bei dieser Aufgabe die geeignete Unterstützung. Die Zielsetzung ist dabei klar: Kostensenkung, Vereinfachung der Architektur und Erfüllung der regulatorischen Anforderungen.

Kooperation
Mario Brugnera, Abteilungsleiter SAP-Betrieb bei FI-TS, erklärte anschließend das Kooperationsmodel. Unsere Schwester FI-SP übernimmt den Applikationsbetrieb, integriert Schnittstellen und leistet bankfachliche Beratung. SAP ist Lösungsanbieter, leistet die produktorientierte Beratung und Implementierung. Wir, FI-TS, übernehmen den Infrastrukturbetrieb und leisten das SAP-Hosting und den Systemaufbau. Das ist gelebte Hebung von Synergieeffekten.

Nach Ablauf des Programms nahm der Großteil der Teilnehmer das Angebot Dr. Andreas Totoks wahr, sich mit den Experten auszutauschen und mögliche nächste Schritte zu diskutieren. Es war meiner Meinung nach eine rundum gelungene und informationsreiche  Veranstaltung.

FI-TS_FI-SP_SAP_EBA_Stresstest_239_BCBS_239_Gaesteliste

BCBS239: Rucksack-Lösung oder Großbaustelle?

FI-TS_BCBS239_Andreas_Totok
Dr. Andreas Totok, Geschäftsbereichsleiter Enterprise Information Management bei FI-SP ist Moderator beim morgigen Info Tag SAP Stresstest und BCBS 239 in Frankfurt.

Dr. Andreas Totok gibt in seinem Gastbeitrag eine Einschätzung zu der Vorgehensweise von Finanzinstituten bezüglich BCBS 239:

Ein regulatorisches Schreckgespenst geistert in der Bankenwelt umher. Es reiht sich augenscheinlich fast nahtlos in weitere Herausforderungen wie FINREP, IFRS 9 oder EBA-Stresstesting ein. Noch ist allerdings nicht jedem Institut klar, wie ernst die Empfehlungen des Baseler Komitees zu nehmen sind. Gerade gestern rief mich der Vertreter eines der großen Softwareanbieter an, um die Situation zu diskutieren: Würde man die Anforderungen aus BCBS 239 tatsächlich wörtlich umsetzen, so hätte dies aus unserer fachlich/technisch geprägten Sicht den Aufbau einer revisionssicheren, integrierten Datenbasis auf Detailebene zur Folge. Dazu kämen Analyse-, Reporting- und Qualitätsmanagementmodule. Üblicherweise wird dies heutzutage in Form einer mächtigen Data-Warehouse-Architektur abgebildet werden. Spontan dachte ich im Telefonat an eine Schlagzeile, die zuletzt durch die Wirtschaftspresse ging: Die Kosten für den Aufbau einer solchen Architektur eines großen deutschen Instituts haben sich von ursprünglich geschätzten 90 Mio. auf 180 Mio. Euro verdoppelt. Dies führt in der Folge zur Entbindung des CIO sowohl von seiner Zuständigkeit für diese Großbaustelle als auch für die IT insgesamt.

Andere Banken haben in letzter Zeit von Beratungsgesellschaften Auswirkungsanalysen durchführen lassen und manche überlegen, ob nicht vielleicht „Rucksack-Lösungen“ ausreichen – also punktuelle Ergänzungen/Verbesserungen ihrer bisher vielleicht nicht perfekten IT-Architektur. Sollten der Regulierer oder Prüfungsorgane diese Aktivitäten allerdings als nicht ausreichend anerkennen, so droht neuer Ungemach.

Ein echter Trend für die Lösung dieser Herausforderung ist für mich aktuell noch nicht erkennbar. Gut aufgestellt sind sicherlich die Institute, die bereits in der Vergangenheit viel Wert auf professionelle Data-Warehouse-Architekturen und nachvollziehbare Business-Intelligence-Prozesse gelegt haben. Die Gefahr des Scheiterns von Hauruck-Großprojekten ist vor dem Hintergrund von Personalreduktionen in Fachbereichen der letzten Jahre relativ hoch, so dass sich ein sukzessives, maßvolles Vorgehen anbietet. Damit sollte man einerseits dem Regulierer den Willen des Instituts zur Erfüllung der Anforderungen konkret deutlich machen andererseits aber unrealistische Flughafenplanungen vermeiden.

Dr. Andreas Totok wird am 7. Oktober den Info-Tag EBA Stresstests und BCBS 239 moderieren. Weitere Informationen dazu erhalten Sie auch auf unserer Webseite.

SAP-Lösungen für EBA Stresstests und BCBS 239
SAP-Lösungen für EBA Stresstests und BCBS 239

 

Info-Tag: EBA Stresstests und BCBS 239

SAP-Lösungen für EBA Stresstests und BCBS 239

Wenn ich die (Online) Zeitung aufschlage, fällt mir derzeit immer häufiger das Wort “Stresstest” ins Auge. In mir löst das Wort “Stress” Unbehagen aus. Wie geht es den systemrelevanten Banken, mit den neuen Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften? Wie gut bewältigen sie die zu erfüllenden Regularien, um Stresssituationen aus dem Finanzsektor erfolgreich zu verarbeiten?

Die Umsetzung von BCBS (“Basel Committee on Banking Supervision”) stellt eine Herausforderung dar. BCBS 239 soll Finanzinstitute dazu bringen, ihre Prozesse zu ordnen, homogene Systemlandschaften zu bilden und Modernisierungsmaßnahmen umzusetzen. Sie konkretisiert somit auch die Anforderungen der IT- und Datenarchitektur der Institute.  Die national systemrelevanten Banken sind zwar erst 3 Jahre nach Benennung in der Pflicht, aber aus Erfahrung weiß ich, dass drei Jahre manchmal ganz schon schnell vorbei sein können.
Für alle anderen Banken ist BCBS 239 zwar nicht zwingend, es werden sich aber Teile der Grundsätze in den MaRisk wiederfinden. Es stellt sich die Frage, wie hoch der finanzielle und zeitliche Investitionsbedarf sein wird? Genauso interessant ist, welche Vorteile sich im Gegenzug bezüglich der Effizienz und Effektivität bieten und mit welcher Lösungsarchitektur sich die Finanzinstitute diesen Herausforderungen möglichst entspannt stellen können.

Ein Info-Tag zu den Themen BCBS 239 und Stresstest ist daher willkommen.
Wir freuen uns, in einer Kooperation mit unserer Schwester Finanz Informatik Solution Plus (FI-SP) und SAP einen Info-Tag zu gestalten, an dem wir Lösungen von SAP vorstellen. Mit diesen SAP-Lösungen werden die Aufwände zur Erfüllung der Grundsätze eingrenzt. Es werden im ersten Schritt die regulatorischen Anforderungen von Stresstest und BCBS 239 aufgezeigt, anschließend Beispiele demonstriert und schließlich im 2. Schritt die SAP Lösungen präsentiert.
Im Zusammenschluss mit SAP und FI-SP bieten wir unseren Teilnehmern ein Gesamtpaket und konkretisieren gern mit Ihnen bereits die nächsten Schritte.

Seien Sie am Dienstag, den 7. Oktober in Frankfurt dabei! Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie auf unserer Webseite.
Alle Teilnehmer, die bereits am Montag Abend anreisen, sind herzlich zum Abendessen eingeladen. Ich freue mich, Sie am Info-Tag begrüßen zu können!

 

 

 

 

FI-TS ist Vize im Helaba Fußballturnier

Meine FI-TS Kollegen  sind am Ball!
Meine FI-TS Kollegen sind am Ball!

Neulich habe ich vom Sportsommer bei FI-TS berichtet und dabei das Helaba-Fußballturnier angekündigt. Mein Kollege Holger Voigt (Architektur Management bei FI-TS) von unserem Standort Offenbach berichtet heute über das Turnier und das aufregende Endspiel.

Engpässe
Bei so einem wichtigen Spiel im August, also mitten in der Sommerferienzeit, kann es natürlich zu Spielerengpässen kommen. Das sehen die Mannschaften aber nicht so eng und bilden ganz unbürokratische “Mix-Teams”. Sportsgeist wird nämlich groß geschrieben, und so hilft man sich gern untereinander mit Spielern aus.
Gute Stimmung herrscht auch am Spielfeldrand: Zum Anfeuern kommen jedes Jahr enthusiastische Kollegen und Familienmitglieder mit zum Spiel.

Helaba_Fussballtunier_2014_Pokale
Die FI-TS Trophäen: Silberpokal und bester Torwart beim Helaba Fußballturnier 2014

Ergebnisse
“In diesem Jahr waren wir wieder sehr zufrieden mit unserer Leistung”, berichtet mein Kollege Holger Voigt. “In der Vorrunde haben wir uns gegen die anderen Mannschaften durchgesetzt. Das Viertelfinale war schon spannender, es stand nämlich am Ende immer noch 0:0. Schließlich haben wir im 9 Meter-Schießen gewonnen.” (Im etwas verkleinertem Spielfeld ist das 11 Meter-Schießen auf 9 Meter verkürzt).
Im Halbfinale waren die FI-TS Fans bereits außer Rand und Band, denn der anfängliche 0:1 Rückstand konnte im Verlaufe des Spiels zu einem 2:1 Sieg verwandelt werden.

Spannendes Finale
Sehr aufregend ging es im Finale weiter: “Es stand bis zur 89. Minute 1:1 und wir waren mental schon wieder aufs 9 Meter schießen vorbereitet. Doch wie so oft, kommt es anders als man denkt. So konnte die Frankfurter Sparkasse im letzten Moment noch 2 Tore schießen. Somit wurden wir mit einem 1:3 ehrenvoller Vize-Sieger im Helaba-Turnier”, so Holger Voigt.

Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, ich kann mich über einen sportlichen, 2. Platz richtig freuen. Klar, Silber ist nicht Gold. In diesem Fall ist das nur halb richtig, denn wir haben in diesem Turnier auch den ersten Platz erreicht: Unsere FI-TS Fußballmannschaft hat im 3. Jahr in Folge, den 1. Platz für den besten Torwart geholt.

FI-TS Team beim Helaba Fußballturnier
FI-TS Team beim Helaba Fußballturnier

Turnier mit Tradition
Das Helaba-Fußballturnier hat schon eine lange Tradition. Es geht bis in die 90er Jahre zurück und war damals ein reines Konzern-Turnier der Helaba. Nach dem Outsourcing 2001 an IZB (so hieß FI-TS vor der Umbenennung), durften die ehemaligen Kollegen natürlich weiter an den Fußball-Turnieren teilnehmen. So hat sich nach und nach ein Turnier aus Kunden, Dienstleistern und Mixmannschaften aus beiden ergeben.

Banking Lounge – Wir diskutieren Innovation in der Bankenbranche

Wir laden in die Banken Metropole Frankfurt zur Banking Lounge
Wir laden in die Banken Metropole Frankfurt zur Banking Lounge

Ich freue mich auf meinen ersten Besuch in Frankfurt, um am 15. Oktober an der Banking Lounge teilzunehmen. Der Banking Club führt hier regelmässig Veranstaltungen durch, bei denen Mitarbeiter der Banken- und Finanzbranche über aktuelle Themen diskutieren.
Das Thema dieser gemeinsamen Veranstaltung ist „Digitale Transformation für Banken – Mitspielen oder untergehen“.

Stefan Dieffenbacher, Geschäftsführer von Digital Leadership spricht als Experte über die Notwendigkeit von Innovationen für Erfolg in der Bankenbranche und die Herausforderung seitens der Banken, ihr Geschäftsmodel grundlegend zu überdenken. Dabei gibt er Anregungen, wie Banken die digitale Transformation schaffen können.

Danach wird Stefan Dieffenbacher mit meinem FI-TS Kollegen Dirk Emminger und Thorsten Hahn, dem Geschäftsführer des Banking Clubs, in eine lebendige Podiumsdiskussion einsteigen, bei der das Publikum eingeladen ist, sich mit vielen Wortmeldungen zu beteiligen und Fragen zu stellen.

Agenda:
18:30 – Einlass
19:00 – Begrüßung durch Thorsten Hahn
19:05 – Vortrag Teil 1: Die Welt ändert sich!
19:20 – Vortrag Teil 2: Wie können Banken die digitale Transformation schaffen?
19:35 – Podiumsdiskussion
20:15 – Networking

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Ort finden Sie auf der Website des Banking Clubs. Wenn Sie teilnehmen möchten, dann melden Sie sich an.

Es verspricht ein unterhaltsamer Abend zu werden! Für mich ist dieses Thema noch ziemlich neu. Darum freue ich mich darauf, mehr zu erfahren.