Kategorie: Events

Der Kurztripp: Mit Videos und Bildern übers FI-TS MMF´14!

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overview_sprecherNach den Rückblicken eins und zwei läd nun die FI-TS Website dazu ein, die Impressionen vom Management -Forum 2014 nachzuerleben:

Kurzvideos der Mehrzahl unserer Sprecher sind bereits online. Auch die Vorträge von Marc Billeb (PwC), Dr. Andreas Totok (FI-SP) und Brett King (Moven) stehen zum Download bereit.
Ein besonderes Highlight: Sie können den gesamten Vortrag von Brett King ansehen! Zudem ist heute auch noch einen schöne Zusammenfassung seines Vortrages bei cio online erschienen.

Einen Klick wert ist auch die Bildzusammenstellung. Sie können sich sicher sein: Unsere Bilder lügen nicht – es war wirklich so toll! Unsere Gäste haben sich auch in diesem Jahr sehr gut unterhalten gefühlt (Danke für das Feedback!) und die Pausen reichlich zum Netzwerken verwendet.

Vielen Dank auch nochmals an unsere Sponsoren, die mit Kulinarik, tollen Preisen und Informationen zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Wir freuen uns bereits auf das FI-TS Management-Forum 2015 mit Ihnen!
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Ihr Fahrstil bestimmt die Versicherungsrate

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Sie sind ein guter Autofahrer? Sie halten sich immer konsequent an die vorgeschriebene Geschwindigkeit? Dann lassen Sie sicher gerne Ihre Versicherungsprämie anhand der eingebauten Blackbox/ Telematik-Box errechnen?

Die Deutsche Sparkassen-Direktversicherung bietet seit dem 1. Januar eine Kfz-Versicherung an, bei der es einen Rabatt von fünf Prozent auf die Prämie gibt, wenn man eine Blackbox ins Auto einbauen lässt. Diese kontrolliert das Fahrverhalten und bescheinigt dem Fahrer im günstigen Fall einen vorsichtigen Fahrstil.

Das Gute daran ist, dass dieses schwarze, Zigarettenschachtel-große Kästchen das Fahrverhalten des Versicherten nachhaltig positiv verändert. Laut F.A.Z. nimmt in den Ländern, wo die Telematik-Box bereits zum Alltag gehört, die Schadensfrequenz zwischen 20-40 Prozent ab. Christian Siedenbiedel spricht bei  faz.net sogar von einer Revolution.  Bei einer Umfrage Beratungsgesellschaft Towers Watson, haben 51 Prozent der Befragten in Deutschland angegeben, an einer solchen Box interessiert zu sein, wenn man damit Geld spart.

Funktionsweise
Die Telematik-Box wird an die Bodenelektronik des Autos angeschlossen und sendet die Daten des Fahrverhaltens per Internet an ein Rechenzentrum der Telefongesellschaft Telefónica in London. Die Nutzerdaten werden dabei verschlüsselt. Die Telefongesellschaft meldet der Versicherung in regelmäßigen Abständen  die errechneten Punkte (höchstens 100). Fahren Sie also sehr gewissenhaft und leben dabei auf dem Lande, haben Sie die besten Chancen auf eine hohe Punktezahl. Und das zahlt sich aus: Erreichen Sie in einem Monat mehr als 80 Punkte, erhalten Sie fünf Prozent Ermäßigung auf Ihre Versicherungsprämie. Zudem wird der “Fahrer des Monats” ein Quartal lang kostenlos versichert.
Natürlich kann der Kunde über seinen Internetzugang die gesammelten Daten der Box einsehen.

Nützliche Zusatzfunktionen
Die Black-Box übermittelt nicht nur Daten des Fahrverhaltens. Ein Aufprallsensor erkennt Unfälle, über das Internet löst er automatisch den Ruf nach einem Krankenwagen aus. Ein Satellit kann dann nachvollziehen, wo sich das Fahrzeug befindet. Diese Zusatzfunktion kommt auch zum Einsatz, wenn das Auto gestohlen wurde.
Auch Eltern können aufatmen: Die kleinen Technikboxen im Auto erlaubten es, das Fahrverhalten ihrer gerade erst fahrtüchtigen Kinder zu kontrollieren.

Datenschutz
Die Krux an der Geschichte:  Keine Fahrt bleibt mehr geheim. Datenschützer sehen das trotz der verschlüsselten Daten zwischen Telefonbetreiber und Versicherung mit Sorge. Die Lösung läge darin, sich die Box selbst im Handel zu kaufen. Hier könne man bspw. nur den Diebstahlschutz und die Notfallmeldung aktivieren.

Noch ist die Blackbox ein Pilotprojekt, denn sie kostet erst mal, bevor sie sich rechnet. Ist Interesse des Verbrauchers vorhanden, dann bleibt das nicht so.

Dr. Andreas Totok von FI-SP referierte  auf unserem 13. FI-TS Management-Forum unter dem Thema Big Data auch über die Telematik-Box.  Er bekräftigt, dass nur die errechneten Scores/Punktezahl an den Versicherer weitergegeben würden. Spannend ist nun die Umsetzung.

Rückblick 13. FI-TS Management-Forum: Teil 2

Auch kulinarisch tipptopp - unser FI-TS Management-Forum.
Auch kulinarisch tipptopp – unser FI-TS Management-Forum.
John Doyle liefert Munition für die Lachmuskeln
John Doyle liefert Munition für die Lachmuskeln

Unser 13. FI-TS Management-Forum in der BMW-Welt: Am Montag habe ich im ersten Teil des Rückblicks über die Vorträge von Brett King, Moven, Klaus Weiß, dwpbank und unserem Geschäftsführer Günter Mattinger und CEO Dr. Walter Kirchmann geschrieben.

Beim mehrgängigen und übrigens sehr leckeren Mittagessen,  diskutieren wir weiter über die zukünftigen Bank- und Versicherungskunden, mit denen uns Brett King konfrontiert.

Nach der Pause kommt Comedian John Doyle frisch und sehr präsent auf die Bühne. Er  beschießt uns regelrecht mit Salven seiner witzigen Ausführungen zu seinem Alltag in Deutschland. Das sorgt für große Erheiterung, denn wir erkennen uns wieder, im Deutschsein, im Umgang mit unseren Kindern, mit neuer Technologie und der daraus entstandenen neuen Kommunikation. Leugnen hilft nicht: In unserem zukünftigen Umfeld werden die Bytes höher und die Sätze kürzer.

Dr. Andreas Totok von FI-SP über Big Data
Dr. Andreas Totok von FI-SP über Big Data

Um Big Data (oder doch lieber Small Data)  geht es im anschließenden Vortrag von Dr. Andreas Totok von FI-SP. Über die Definition des Begriffs  führt er zu den Treibern und erklärt, wie Big Data die Business Intelligence verändert. Es gibt viele Umsatzpotentiale, einige davon sind noch nicht einmal entdeckt worden. Darum wendet er sich im zweiten Schritt den Analysemöglichkeiten  zur Visualisierung und Auswertung zu.  Es gibt spannende Korrelationen. Über die Evaluierung  zur Konzeptionierung bis schließlich zur Implementierung ist es ein zeitlich flexibler Prozess. Ich finde das Thema und den Vortrag von Dr. Totok sehr interessant - zugegebenermaßen mag ich Visualisierungen von Analysen per se sehr gerne.

Trockenes Thema, flüssige Rede: Marc Billeb über bankaufsichtliche Entwicklungen in der IT
Trockenes Thema, flüssige Rede: Marc Billeb über bankaufsichtliche Entwicklungen in der IT

In der Kaffeepause haben wir bei einem saftigen Stück Kuchen und einem Kaffee vom HP-Espressomobil, die Möglichkeit zum Netzwerken und Daten austauschen.

Frisch gestärkt geht es mit dem Vortrag “Aktuelle bankaufsichtliche Entwicklungen in der IT” von Marc Billeb, Partner bei PwC  weiter.
Sollten Sie jetzt denken, dass sei langweilig, kann ich nur sagen – mitnichten! Marc Billeb versteht es, selbst nicht so leichtfüßige Themen interessant vorzutragen. Und ganz ehrlich, sind nicht meistens die trockenen Themen die wichtigen Themen? Billeb referiert über MaRisk, IT-Compliance, den Prüfungsablauf, die möglichen Sanktionen, die Schutzbedarfsanalyse und bietet schließlich eine Aussicht auf zukünftige Themen. Das ist für Publikum eine sehr interessante Materie, wie sich auch an dem Applaus abhören lässt.

Vordenker und Innovator Martin Spindler weiß was Konsumenten möchten.
Vordenker und Innovator Martin Spindler weiß was Konsumenten möchten.

Nun kommt unser Schluss-Redner Martin Spindler von Internet of People auf die Bühne. Sein Thema: ”Das Internet der Dinge?” Nach einer kurzen Zeitreise durch die Computergeschichte und einigen Zitaten von Entwicklern und Innovatoren klärt Spindler auf: Produkte müssen von Grund auf neu konzipiert und nicht nur mit den neuesten technischen Möglichkeiten versehen werden. Will man bspw. Strom sparen, so sollte man bei der Entwicklung neuer Produkte auf Paradoxen wie das von Jevons achten. Darum müssen Entwickler in Zukunft  mehr auf die Wünsche der Konsumenten eingehen, anstelle lediglich die technischen Möglichkeiten der grenzenlosen Kommunikation der Dinge untereinander, auszubauen. Schließlich wolle der Kunde keine neuen  Produkte kaufen, sondern eine bessere Version von sich selbst erhalten.

Mit herzlichen Worten verabschiedet unser Geschäftsführer Manfred Heckmeier das Publikum.
Mit herzlichen Worten verabschiedet unser Geschäftsführer Manfred Heckmeier das Publikum.

Nach den Vorträgen wird es nochmal spannend, denn wir gehen über zur Verlosung unserer Sponsorenpreise unseres Winning-Partners Symantec.
Ein Beispiel einer besseren Version von sich selbst sind tado° – Heizungssteuerung per App und das hue von Philips - App zur Steuerung der Beleuchtung. Durch beide Apps sind Heizung und Licht permanent mit dem Internet verbunden und wir können  sie nach Lust und Laune von überall steuern.

Nach der herzlichen Verabschiedung von unserem Geschäftsführer Manfred Heckmeier, ist wieder Zeit zum Netzwerken und Diskutieren. Das wird reichlich ausgenutzt, ich sehe noch bis spät in den Abend hinein unsere Kunden, Kollegen und Partner beim regen Austausch.
Das kann ich sehr gut verstehen, schließlich bin ich eine von ihnen und  treffe die Blogger-Kollegen, die ich bisher nur aus dem Web 2.0 kannte, mal  ganz real. Und unter uns: Das ist auch mal schön.

Rückblick 13. FI-TS Management Forum 2014

Tolles Ambiente für das 13. FI-TS Management-Forum: die BMW-Welt in München
Tolles Ambiente für das 13. FI-TS Management-Forum: die BMW-Welt in München
FI-TS CEO Günter Mattinger eröffnet das 13. FI-TS Management-Forum
FI-TS Geschäftsführer Günter Mattinger eröffnet das 13. FI-TS Management-Forum

Schaue ich auf unser 13. FI-TS Management-Forum in der BMW-Welt zurück, freue ich mich immer noch.
Schon am Morgen, als ich das Forum betrat, war ich überwältigt von den vielen Besuchern. Elegant gekleidet und mit unseren Frühstücksspezialitäten in der Hand, wird bereits angeregt diskutiert.

Zur Eröffnung stellt unser Geschäftsführer Günter Mattinger FI-TS kurz vor, präsentiert das Wachstum unserer Firma, und geht auf unser Outsourcing‐Angebot, das auf die Finanz‐ und Versicherungsbranche zugeschnitten ist, ein.

Nun betritt unser diesjähriger Key-Note Sprecher Brett King die Bühne und erklärt uns die Zukunft des Bankings. Aber nicht nur das, denn wie bereits Elmar Bogmeier in seinem ausfühlichen Blogbeitrag zum MF14 bei Next Generation Finance schreibt, hat “Brett King eine bemerkenswerte Fähigkeit: Er vermittelt, wie sich die Zukunft anfühlen wird. Er erreicht Zuhörer emotional, man spürt die Andersartigkeit der neuen Kultur, die bereits entstanden ist”.Brett_King_14_FI-TS_Management-Forum-15

Brett King kennt sich mit der Generation der "Digital Natives" aus.
Brett King kennt sich mit der Generation der “Digital Natives” aus.

In seiner Key Note veranschaulicht King, dass sich Banking in den nächsten 10 Jahren stärker ändern wird, als es das in den letzten 100 Jahren getan hat. Ehrlich gesagt, hätte ich auch nicht für möglich gehalten, dass ein virtueller Popstar wie Hatsune Miku große Arenen füllt und Fangemeinden besitzt. Da kommt was auf uns zu. Und natürlich kann ich mir  jetzt auch nicht mehr vorstellen, dass diese Avatar – Fangemeinde in einer Bank Filiale sitzt und Anträge ausfüllt. Grundsätzlich würden sich im Bankengeschäft, durch unsere veränderte Kommunikation, fundamentale Änderungen einstellen. Sich davor zu verschließen, sei ein großer Fehler, so King. Schon “2020 wird die Generation der „Digital Natives“ mehr als die Hälfte der Retail Kunden in Deutschland umfassen”. Stars sind nicht mehr Pop-Ikonen, sondern User wie Du und ich, die sich mit kleinem Equipment und einer Idee einen eigenen Zuschauerkreis erschließen, so wie der skandinavische Videoblogger  PewDiePie. Über die nächste Generation Kunden sagt er: „They are not gonna see bill boards, newspaper ads and so on. But if one of their friends texts that your brand is cool, they might just take a look at you.“ Übertragen auf Banken und Versicherungen bedeutet das so viel wie: Die potentiellen Kunden werden nicht auf Print- oder Online-Werbung reagieren. Nur virale Werbung oder Empfehlungen aus dem Freundeskreis könnten Aufmerksamkeit schaffen.  Ein besonderes Geschenk hat Brett King uns zum Abschluss seines Vortrags bereitet: Ein Ausschnitt aus seinem Buch, das bald erscheinen wird.

Klaus Weiß von der dwpbank über die Herausforderungen des CIOs
Klaus Weiß von der dwpbank über die Herausforderungen des CIOs

Interssant geht es mit Klaus Weiß, CIO der dwpbank und unserem FI-TS Geschäftsführer Dr. Walter Kirchmann weiter. Für Klaus Weiß ist einer der Schwerpunkte der nächsten Jahre, die Ausrichtung zum verbundorientierten Dienstleister. Der Serviceschnitt zwischen dwpbank und Provider soll weiter optimiert werden.

Dr. Walter Kirchmann: Die Anforderungen an Regulatorik, Compliance und Sicherheit sind in der SAP Community Cloud  erfüllt.
Dr. Walter Kirchmann: Die Anforderungen an Regulatorik, Compliance und Sicherheit sind in der SAP Community Cloud erfüllt.

Die  Herausforderungen des CIO sind nach wie vor den Dreiklang von Innovation und Kostenmanagement sowie Regulatorik unter einen Hut zu bekommen. Wobei er die ersten beiden Herausforderungen dem IT-Verbundpartner vertraut.

Das Leuchtturmprojekt ist für Dr. Kirchmann die SAP Community Cloud. Die Idee: Kunden mit vergleichbaren Anforderungen an Regulatorik, Compliance und Sicherheit, nutzen sie in einer Multi-Mandaten-Cloud .
In einer kleinen Talkrunde fragte unser Moderator Martin Klapheck noch mal gezielt nach und erhält von Walter Kirchmann das Fazit: “Der beste Ansatz einer professionellen Zusammenarbeit ist Offenheit. Eine klare Formulierung von Erwartungen und auch Feedback, ob diese erfüllt werden. Es ist wichtig Herausforderungen offenzulegen, diese zu priorisieren, um so die bestmögliche Lösung zu finden”.

Mit den Themen “Big Data”, “Internet of Things” und der “bankaufsichtlichen Bestimmungen” geht es im zweiten Teil des Rückblicks zum Management-Forums weiter. Den eröffnet unser  Comedian John Doyle und sorgt für viel Erheiterung.

Unser 13. FI-TS Management-Forum wurde sehr gut besucht.
Unser 13. FI-TS Management-Forum wurde sehr gut besucht.

13. FI-TS Management-Forum am Start!

Unsere Gäste sind größtenteils  IT-Experten aus der Banken- und Versicherungsbranche, die an den Entscheidungsprozessen in ihren Unternehmen beteiligt sind.
Unsere Gäste sind größtenteils IT-Experten aus der Banken- und Versicherungsbranche, die an den Entscheidungsprozessen in ihren Unternehmen beteiligt sind.

In drei Tagen ist es soweit! Die Pforten der BMW-Welt öffnen sich und wir begrüßen Sie zum 13. FI-TS Management Forum. Kernthema in diesem Jahr ist “Digitalisierung und Compliance – wie können Banken und Versicherungen als Gewinner hervorgehen”. Um dieses Thema umfassend darzustellen, haben wir wieder eine aussagekräftige Mischung aus Praxisberichten, Vorträgen aus Kunden- und Anwendersicht sowie Beiträgen von prominenten Experten zusammengestellt.

Die Mischung macht´s: Innovative Imulsgeber, Praxisberichte und Unterhaltung-FI-TS MF´14
Die Mischung macht´s: Innovative Imulsgeber, Praxisberichte und Unterhaltung: FI-TS MMF´14

Unser FI-TS Forum ist bereits  mehr als zehn Jahre eine exklusive Gesprächsplattform für die Finanzbranche. Denn neben zahlreichen Möglichkeiten zum Networking, werden jedes Jahr konkrete, innovative Impulse gegeben, wie Banken und Finanzdienstleister die Herausforderungen des Wettbewerbs erfolgreich begegnen können.

Unsere Geschäftsführer Dr. Walter Kirchmann, Manfred Heckmeier und Günter Mattinger sind sowohl auf der Bühne präsent, als auch in den Pausen jederzeit zu einem Themenaustausch ansprechbar. Also zögern Sie nicht!

Unsere Sponsoren: Auch haben wir wieder zahlreiche Sponsoren gewinnen können, die unser FI-TS Forum mit tollen Highlights unterstützen: Die beginnen mit einem Muntermacher:  Unser Espresso-Partner auf dem Management-Forum ist HP.

Unsere Hauptsponsoren.
Unsere Hauptsponsoren.

Ein Kaffee allein ist für einen guten Start in den Tag zu wenig. Darum unterstützt unser Networking Partner Informatica das Management-Frühstück ab 9 Uhr.
So viel getwittert und nun ist der Akku leer? Kein Problem: denn mit den kompakten Unify-Powerblocks für Smartphones sind Sie den ganzen Tag unter Srom. Cisco ist unser Connectivity Partner und versorgt Sie mit Highspeed WLAN. Damit können Sie dann kurz mal abtauchen in der entspannten Atmosphäre der inforsacom-Lounge.
Nervenkitzel gewünscht? Dann nehmen Sie doch an an der Verlosung mit unserem Winning-Partner Symantec teil! Und sollte das Glück ausnahmsweise mal nicht hold gewesen sein: Dann knüpfen Sie bei einem netten Drink weiter an Ihrem Netzwerk - an der NextStride Bar!

Sind Sie dabei? Wir freuen uns auf Sie!

FI-TS beim Presse-Roundtable “Cloud – jetzt erst recht?”

Experten der Unternehmen Barracuda Networks, Brainloop, Finanz Informatik Technologie Service, IBM, Materna und CRISP Research
Experten der Unternehmen Barracuda Networks, Brainloop, Finanz Informatik Technologie Service, IBM, Materna und CRISP Research unter der Moderation von Christoph Witte und Wolfgang Miedl

Vor zahlreichen IT- und Wirtschaftsjournalisten diskutierten am 20. Februar im Münchner Haus der Bayerischen Wirtschaft, unter Veranstaltungsleitung von Wittcomm, IT-Experten der Unternehmen über aktuelle Entwicklungen rund um den Megatrend Cloud Computing. Neben Vertretern von Barracuda Networks, Brainloop, IBM, Materna und CRISP Research habe ich als Teilnehmer aktuelle Entwicklungen und die Sichtweise der Finanzbranche vorgestellt. Einig waren sich die Teilnehmer, dass Unternehmen trotz NSA-Abhöraffäre auf Dauer nicht um gehostete Services als Konsolidierungsmotor und Enabler für neue Geschäftsmodelle herumkommen.

Zu Beginn es zweistündigen Gespräches standen zunächst Bedenken und Hemmnisse der Cloud, wie sie speziell in Deutschland festzustellen sind, im Fokus der Gespräche. So gab es aus der Diskussionsrunde einige Beispiele und Erklärungsversuche wie etwa der im mittelständischen Umfeld verbreitete Typus „Innovations-Laggard“, der das Thema mit der Aussage „Wir werden die Cloud schon aussitzen“ abwehrt.

Finance Cloud
Warum die Cloud auch vor sensiblen Branchen wie der Finanz- und Versicherungswirtschaft nicht mehr Halt macht, konnte ich dann im Verlaufe des zweistündigen Gespräches erläutern:

Branchenspezifische Cloud-Angebote reduzieren über die zentrale Bereitstellung den Anpassungs- und Betriebsaufwand.
Branchenspezifische Cloud-Angebote reduzieren über die zentrale Bereitstellung den Anpassungs- und Betriebsaufwand.

Banken und Versicherungen stehen vor der Herausforderung stetig steigender aufsichtsrechtlicher Anforderungen, die sie in ihre Prozesse und Systeme integrieren müssen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach IT-Lösungen aus den Fachbereichen wie Vertrieb und Kundenservice, die nach innovativen Anwendungen etwa für die Online-Beratung verlangen. Branchenspezifische Cloud-Angebote (als SaaS) können hier punkten, da sie über die zentrale Bereitstellung den Anpassungs- und Betriebsaufwand reduzieren. Aufsichtsrechtliche Anforderungen der Finanz- und Versicherungsbranche beispielsweise werden vom Anbieter an zentraler Stelle berücksichtigt und implementiert. Fachbereiche können so ihre Lösungen schneller und flexibler nutzen. So überrascht es nicht, dass es kein IT-Projekt in Banken und Versicherungen mehr gibt, in dem nicht über die Cloud gesprochen wird – allein wegen der großen Einsparmöglichkeiten.

Das Fazit der Diskutanten fiel einhellig aus: Die Vorteile der Cloud in punkto Geschwindigkeit und Kosten sind in aller Regel eigenen Rechenzentren überlegen. Bei der Kontrolle der genutzten Services, dem Zugriff auf Daten und den Sicherheitsmechanismen hapere es in der Wolke zwar noch, aber die noch offenen Fragen scheinen lösbar, selbst aus Sicht der stark regulierten Finanzbranche.

Brett King – King of Moven Bank and Social Media!

Facebook_Brett_King_1Brett King – als einer seiner gut 1100 Facebook-Freunde sehe ich täglich, wo er in der Welt gerade Vorträge hält und mit seinem Konzept auf hohe Resonanz und Erstaunen stößt. Ich konnte auf seiner Seite sogar abstimmen, wie sein nächstes Buch-Cover aussehen soll. Keine Frage – Brett King ist eine schillernde Persönlichkeit, die weiß wie Social Media funktioniert und man sie für sich gewinnbringend einsetzt.  Auch bei Twitter verbreitet er  in hoher Taktung die neuesten Trends in bspw: ”financial innovation”, “global transaction” oder generell “payment systems”.

Twitter_Brett_King_1Brett King wird auf unserem FI-TS Management-Forum  in 10 Tagen über seine Moven Bank- und generell über die Bank der Zukunft sprechen. Neben unseren Kunden und Partnern haben sich auch bereits viele Finance Blogger angemeldet. Bei uns haben sie die  Möglichkeit,  sich mit Brett King beim Business Lunch   auszutauschen und  Informationen für ihren eigenen Blog zu sammeln.

Nutzen Sie auch die Gelegenheit und melden sich noch an! Wenn Sie zudem immer up to date mit der Bank der Zukunft sein möchten befreunden Sie sich doch einfach auch: Brett King Facebook Profil. Wem das noch zu wenig ist, der folgt zusätzlich seinen Tweets.

Regulatorischen Anforderungen an die IT – bei Verstoß Sanktion!

Marc Billeb  Partner PwC Financial Services, Servicebereich Technology & Processes
Marc Billeb
Partner PwC Financial Services, Servicebereich Technology & Processes
Es gibt eine Menge regulatorischer Anforderungen in der Finanzindustrie.
Es gibt eine Menge regulatorischer Anforderungen in der Finanzindustrie.

In der Business IT werden IT Prozesse  und IT Design optimiert. Das ist auch notwendig, denn es gibt eine Menge regulatorischer Anforderungen in der Finanzbranche.  Marc Billeb ist Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG und Spezialist  auf dem Gebiet.
Weil ihm IT-Compliance, Risikomanagement, sowie der Zertifizierungen on IT-Systemen für IT Provider im Finanzsektor mehr als vertraut sind und er viel dazu sagen kann,  ist er Sprecher auf unserem 13. FI-TS Management-Forum  am 13.März in München.

Welche Vorgaben werden  an die Banken-IT gerichtet? Wie wichtig sind IT- und Outsourcing Strategien? Wie sieht der übliche Ablauf einer Sonderprüfung aus und wie viel Zeit nimmt er in Anspruch? Welche bankaufsichtlichen Sanktionen gibt es, und wann kommt welche zum Einsatz?
Fragen über Fragen, in die Marc Billeb gerne beantwortet.
Oftmals gibt es gar kein hinreichend ausgestaltetes Informationsrisiko-Managementsystem, oder die Schutzbedarfsanalyse ist unvollständig oder intransparent. Dies und viele weitere Versäumisse sprechen dafür, sich im Vorfeld von Prüfungen gut beraten zu lassen. Der Erste Schritt ist die Teilnahme an diesem Vortrag auf dem FI-TS Managementforum. Erfahren Sie mehr über die aktuellen bankaufsichtlichen Entwicklungen in der IT!
Ich bin gespannt- Sie auch?

Internet of Things – auf dem FI-TS Managemt-Forum

Martin Spindler, Berater und Vordenker, Internet of people
Martin Spindler, Berater und Vordenker, Internet of people

Das Internet der Dinge ist schon seit Längerem ein großer Trend. Es berschreibt intelligente Gegenstände (Dinge),  in den denen ein kleiner  Computer eingebettet ist. Er unterstützt  uns Menschen, ohne dabei aufzufallen. Kennzeichnend ist, dass all diese Gegenstände eine IP-Adresse haben und übers Internet Kommunizieren. Identifikation und Standartisierung spielen beim Internet of Things eine große Rolle. Sollen die Gegenstände selbst Informationen verarbeiten, also nicht nur die Eingaben des Nutzers erfassen, müssen sie mit datenverarbeitenden Hardware ausgestattet sein.  Sogenannte „Embedded Systems“ (eingebettete Systeme). Beispiele gibt es viele.

Internet of Things auf dem Management-Forum
Unser Gast-Redner Martin Spindler bezieht sich bei den Beispielen gern auf die Energie. Die umfassen neue Anwendungsfelder wie beispielsweise Server- und Umwelt-Monitoring, intelligente Straßenbeleuchtung, oder spezifische Consumer-Anwendungen in Haushalten (Thermostate oder Beleuchtung). Um letzteres genauer unter die Lupe zu nehmen, empfehle ich diesen Film von Fw:Thinking:

Wenn wir in Richtung Secuity denken, kann das Internet der Dinge auch Gefahren bergen, an der Lösung laufend gearbeitet werden muß.

 Martin Spindler ist Berater und Vordenker zum Thema Internet of Things und Zukunft der Energie. Als Gründungsmitglied des weltweiten professionellen Beraternetzwerkes Internet of People, kann er Ihnen erklären, wie dieser Trend in Ihr eigenes Business beeinflusst.
Der Wahl-Berliner ist  generell sehr umtriebig, denn er ist zudem auch Mitglied des weltweiten Think Tanks Council, des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory und der Open Internet of Things Assembly. Vielleicht kennen Sie auch seinen Namen in Verbindung der Cognitive Cities Conference. Die untersucht, wie sich der Puls der Städte verändert, sobald sie „smart“ werden. Hier ist Spindler Mitbegründer.

Ein kleiner Einstieg in der Thematik der Internet of Things und Energie. In Martin Spindlers Vortrag macht er klar: Automationen in diesem Bereich können sehr nützlich sein. Viel Spaß:

Comedian John Doyle beim FI-TS Management-Forum

John Doyle, Comedian
John Doyle, Comedian

Waren Sie schon mal in den USA? Wie haben Sie die Amerikaner erlebt? Vielleicht wurden ja sogar die allgemeingültigen deutschen Vorurteile von oberflächlichen Amerikanern, die ein wenig unwissend sind und eine gewisse Ignoranz gegenüber anderen Kulturen und Sprachen an den Tag legen, ausgeräumt? Mal ganz ehrlich, auch wenn wir alle wissen, dass man diese Unterschiede gehörig reflektieren muss – man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen darf usw. – machen derlei Klischees doch irgendwie Spaß!

Natürlich gilt das auch anders herum. Haben wir schon mal darüber nachgedacht, wie Amerikaner uns sehen? Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sie etwas über Deutsche wissen. Das klappt meistens ganz gut, wenn ein  Amerikaner nach Deutschland zieht.  So wie John Doyle unseren diesjährigen Sprecher auf dem FI-TS Management Forum. Er lebt seit 1999 in Deutschland, wo er als englischer Jounalist bei verschiedenen Radiosendern arbeitet. Er startete  1996 seine Comedian-Karriere mit ”Allein in Deutschland”. Schließlich war er 1989 Austauschstudent in Graz/Österreich, also ganz nah an Deutschland dran.
In seinem Programm erzählt er aus eigener Sicht und mit großem Augenzwinkern, wie er als Amerikaner uns Deutsche wahrnimmt. Darauf bin ich schon sehr gespannt und irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass er uns nicht als intellektuelles, tiefgründiges und multiliguales Volk beschreiben wird, auch wenn ich das gerne hören würde …:).

Wenn er nicht gerade beim Management-Forum auftritt, ist er festes Ensemblemitglied der WDR-Panelshow „Baustelle Deutschland“, regelmäßiger Gast bei TV Total, der Wok WM, bei Johannes B. Kerner  und  beim  Quatsch Comedy Club. Auf seiner Facebook - Seite hält er uns über seine aktuellen Shows auf dem Laufenden.
Zum Abschluss und zur Einstimmung, ein kleiner Auschnitt aus seinem Programm ”Die Welt  ist eine Bandscheibe”. Viel Vergnügen!