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Google und der Außendienst

Selbstverständlich sollte man sich nicht über einen neuen Service lustig machen, bloß weil er nicht neu ist, sondern einer Art Google Latitude for Business. Trotzdem kann das Tool beim Außendienst hilfreich sein:

Die Außendienstler können von unterwegs (und vom Büro aus) auf ihren Smartphone sehen, wo welche Aufträge zu erledigen sind. Zu den Auftragen können sie alle relevanten Informationen abrufen.
Die Außendienstler können eintragen, ob und wann sie einen Auftrag bearbeiten oder erledigt haben.
Die Außendienstler können sehen, wo ihre Kollegen sind – in Echtzeit auf Google Maps. Möglicherweise auch, welcher Kollege welche Ersatzteile bei sich hat.

Kein Geld, keine Karte, keine Unterschrift – zahlen bitte!

Wir machen doch sowieso alles mit unserem Smartphone – erstens ist es immer dabei, zweitens fast immer nützlich oder wenigstens unterhaltsam. Warum nicht auch bezahlen? Das Gegenargument, im Verlustfall sei es besonders ärgerlich, wenn das Telefon gleichzeitig auch Portemonnaie sei, lasse ich nicht gelten. Es gibt Dinge, die man einfach nicht verlieren sollte.

NFC – New Field for Crime?

Natürlich bietet auch die Datenübertragung mit NFC, auch wenn es sich um eine kurze Strecke von nur ein paar Zentimentern handelt, Gefahren. Es lohnt sich, diese genauer zu betrachten, den immer mehr Handys, Kreditkarten oder EC-Karten verfügen über einen NFC-Chips – und immer mehr Anbieter akzeptieren NFC als Bezahlmodus:
Ein Beispiel ist Touch & Travel, das z.B. die Berliner Verkehrsbetriebe und die Deutsche Bahn einsetzen.

Consumerization – Potenziale für Banken und Versicherungen

Kein Tag vergeht, an dem ich nicht ein paar mal über BYOD stolpere. Ungefähr 4.110.000 Einträge liefert Google, nachdem ich gerade “BYOD” eingegeben habe – ich denke, dann kann ich auf weitere Erläuterungen verzichten. Klar ist: Wieder mal ein Trend, vielleicht sogar einer, der sich gerade zum Hype entwickelt.

Es ist ein weites Feld: Near Field Communication

Aktuell läuft dazu ein groß angelegter Test unter dem Namen GiroGo: Insgesamt haben die Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Sparkassen in der Region Hannover, Braunschweig und Wolfsburg 1,45 Mio. Girokarten mit NFC-Chip augegeben. Die Karteninhaber können zum Beispiel bei Edeka und Netto, an Esso-Tankstellen, bei McDonalds oder Douglas per Chip bezahlen. Ähnlich wie bei der Geldkarte brauchen sie dazu weder einen PIN, noch eine Unterschrift. Und sie müssen noch nicht einmal stecken. Das ist schnell und bequem.

Smartphones werden noch smarter

Smartphones und Handys werden immer interessanter – nicht nur wegen der gigantischen Auswahl an Apps, der höheren Geschwindigkeit und des größeren Speichers – es gibt auch neue Technologien, die die Nutzung verbessern. Wir verfolgen diese Entwicklungen mit Interesse und untersuchen, in wiefern sie für unser Mobile Device Management Angebot relevant sind.