FI-TS unterstützt das Ambulante Kinderhospiz München

FI-TS hat vor einigen Jahren entschieden, anstelle von Weihnachtsgeschenken, den Menschen Unterstützung zukommen zu lassen, die sie wirklich nötig haben. In diesem Jahr übergab Georg Büttner, Geschäftsführer von FI-TS, der Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – AKM einen Spendenscheck von 5,000,- Euro.

Familien, in denen ein(e) Familienangehörige(r) an einer lebensbedrohlichen Krankheit erkrankt ist, erfahren unfassbares Leid. Um diese Familien mit ihrem Schicksal nicht alleine zu lassen und ihnen bestmögliche Unterstützung bieten zu können, wurde die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München (AKM) gegründet. Die Geschäftsführung von FI-TS war beindruckt von der Arbeit des AKM und entschied, die Stiftung mit einer Spende zu unterstützen.

FI-TS Weihnachtsspende

So konnte Georg Büttner, einer der Geschäftsführer von FI-TS, wenige Tage vor Weihnachten dem AKM einen Spendenscheck von 5.000,- Euro übergeben.  Eva-Maria Büttner (zufällige Namensvetterin – keine Verwandtschaft mit G. Büttner), zuständig für das AKM-Fundraising & Familienpatenschaften, freute sich sehr über die Spende und bedankte sich äußerst herzlich. Sie berichtete, dass der von FI-TS geleistete Betrag eine komplette Familie unterstützen kann. Denn das AKM unterstützt nicht nur todkranke Kinder oder Elternteile, sondern die gesamte Familie, inklusive der gesunden Kinder – in München und ganz Bayern. Derzeit sind das knapp unter 400 Familien.

 

Georg Büttner, Geschäftsführer von FI-TS, bei der Spendenübergabe an Eva-Maria Büttner, AKM Fundraising und Familienpatenschaften (rein zufällige Namensvettern).

 

Die Geschichte der Stiftung AKM ist auch sehr interessant:

Stiftung Ambulantes Kinderhospiz München – AKM

Aufgrund persönlicher Betroffenheit und Erfahrung wuchs im Ehepaar Bronner der Wunsch, eine umfassende, professionelle Unterstützung für Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Ungeborenen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, sowie einem schwer erkrankten Elternteil aufzubauen. Im Herbst 2004 startete der erste eigenständige ambulante Kinderhospizdienst in München mit der Intention, betroffenen Familien zu helfen. Bereits ein halbes Jahr darauf, im Frühjahr 2005, gründete das Ehepaar Bronner die Stiftung „Ambulantes Kinderhospiz München – AKM“ als zuständigen Träger. Dank der Hilfe von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern und vielen großzügigen Spendern, entstand in der Folge ein Beratungs- und Betreuungszentrum für die Krisenintervention, Kinderhospizarbeit, Angehörigenberatung und die ambulante Nachsorge betroffener Familien in München und in ganz Bayern. Dabei wird das Team aus hauptamtlichen Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern und Sozialarbeitern von über 300 Ehrenamtlichen in unterschiedlichen Bereichen unterstützt. Ziel soll es sein, den Familien in dieser schwierigen Zeit eine feste Stütze zu sein und Momente der Sicherheit, Geborgenheit und Normalität zu schenken.

Das AKM wird mit knapp 70 % von Spendengeldern finanziert. Der größte Teil seiner Ausgaben (71%) fließt in die direkte Familienförderung und Projektarbeit. Die restlichen 29 % beziehen sich anteilig auf Verwaltung sowie Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising.

Mittlerweile gibt es zur Zentrale in München drei weitere Versorgungszentren des AKM in der Region (Rosenheim, Landshut, Inning). Zudem plant die Stiftung, in den nächsten Jahren ein vollstationäres Kinderhospiz in München zu errichten.

Das Lebensmotto des AKM

Abschließen möchten wir unseren Blog mit dem Lebensmotto des AKM: „Nicht das Leben mit Tagen, sondern die Tage mit Leben füllen.“ – ein Motto, das zum Nachdenken anregt.

 

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