Blog von FI-TS über Finance- und Technologie Themen
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Leise rieselt der Schnee, es ist Weihnachten, dann kommt das Neue Jahr, und dann auch schon bald unser 10.Management-Forum: am 17. Februar 2011. Das heißt auch nach Weihnachten gibt es noch Grund zur Vorfreunde:

Deshalb haben wir das Programm schon mal bereit gestellt. “Cloud Computing – Wolke 7 für CIOs oder nur heiße Luft?” ist dieses Mal unser Thema. Dabei zeigt zum Beispiel das Trendforscher-Team Anja Förster und Peter Kreutz, wohin die Reise geht.  Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit dabei sind! Auf unserer Webseite können Sie sich kostenfrei anmelden.

Wenn Sie Interesse haben, nicht nur als Teilnehmer mit dabei zu sein, sondern als Partner mit uns die Gäste zu begrüßen, finden Sie dazu alle Informationen auf unserer Partnerseite zum Management-Forum.

Leicht ist es nicht, mit dem iPad. Als alternativer Tablet-Hersteller ist es sogar ausgesprochen schwer: Nach einer  Studie der Analysten von Forrester, die im September 2010 veröffentlicht wurde, haben nur zehn Prozent der Tablet-Kunden überhaupt jemals von Konkurrenten zum iPad gehört.

Da hilft nur positiv denken. Zum Beispiel prognostiziert Forrester eine Tablet-Revolution: 14 Prozent aller Internetnutzer planen in den nächsten 12 Montane ein iPad oder ein Konkurrenzprodukt zu kaufen. Das sind keine leeren Versprechungen:  nach dem Marktforschungsunternehmens Canalys wurden in 2010 bislang 12,5 Millionen Tablets verkauft, in vier Jahren sollen es 66 Millionen Geräte sein. Diese Zahlen sprechen für die Tablet-Hersteller. Zudem wird das iPad nicht nur gekauft, die Menschen nutzen es sogar: Nach einer Umfrage von Cooper Murphy Webb ist Apples Tablet für 24% der User das Unterhaltungsgerät Nummer eins, 38 Prozent surfen am liebsten mit ihrem Tablett,  und zum Lesen von Zeitungen, Zeitschriften und sogar Büchern ziehen die Befragten ihr iPad inzwischen sogar der Papierversion vor. Demnach ist es kein Wunder, dass 43 Prozent von ihnen das Gerät jede Woche zehn Stunden oder mehr im Einsatz haben.

Auch Harald Schmidt bewundert die Vollkommenheit der Jobs-Schöpfung: 

Auch das Unternehmen Fusion Garage aus Singapur hat das Potenzial der Tablets erkannt. Und es hat eine Strategie entwickelt, um das iPad zu überholen: Es kombiniert die Trends Tablet und Cloud. Denn Cloud ist der Trend des Jahres: Inzwischen reden alle übers Wetter, und alle IT-ler über Wolken.  Deshalb folgt Chandra Rathakrishnan, 29-jährige Gründer des 16-Mann-Unternehmens Fusion Garage, einer klaren Philosophie: Alles spielt sich im Web ab. deshalb verzichtet er auf Apps und arbeitet mit einem radikal verschlanktem Betriebssystem auf Linux-Basis:  konsequent auf den Browser reduziert.  Das Speichern von Daten auf dem Gerät “Joojoo” ist nicht möglich, warum auch, alle Daten liegen in der Cloud. „Entwickle für das Web, nicht für ein Gerät“, zitiert heise.de den Firmengründer. Die Tester von heise.de sindvon den klaren Worten überzeugt, nicht aber von Joojoo. Sie fordern mehr Perfektionismus und haben eine lange Mängelliste: unter anderem kein UMTS, wenig Komfort, nicht alle Funktionen sind im Web verfügbar (noch), kein Fotografieren mit der eingebauten Webcam und mit 1100 Gramm liegt der Joojoo 400 Gramm über dem Idealgewicht des iPads.
Trotzdem hat die Idee Potenzial, es fehlt nur die gekonnte Umsetzung. Vielleicht in der nächsten Version?

Unser Geschäftsbericht 2009 ist fertig: 19. August! Ziemlich spät… aber dafür  gibt es in diesem Jahr nicht nur einen Geschäftsbericht, sondern nahezu zwei: eine Print- und eine Onlineversion. Letztere ist keine Online-Variante der Printversion, sondern dem Web 2.0 angemessen: kurz, visuell, multimedial.

FI-TS Geschäftsbericht 2009: Als Online- und Printversion

FI-TS Geschäftsbericht 2009: Als Online- und Printversion

Wir schreiben nicht nur über ausgewählte Projekte, sondern haben einige unserer Kunden und Partner vor der Kamera interviewt. Daraus ergaben sich  sehr lebendige Berichte, zum Beispiel im Gespäch mit  Norbert Bochynek, dem Geschäftsführer der Sparkassen-Finanzportal GmbH oder mit der  Geschäftsführerin der LBS-IT, Sabrina Früchting.

Sabrina Früchting, Geschäftsführerin LBS IT und Norbert Bochynek, Geschäftsführer Sparkassen-Finnazportal GmbH über Projekte mit FI-TS

Sabrina Früchting, Geschäftsführerin LBS IT und Norbert Bochynek, Geschäftsführer Sparkassen-Finnazportal GmbH über Projekte mit FI-TS

Zudem tragen die Mitarbeiter von FI-TS  dieses Jahr nicht nur durch die Unternehmensergebnisse zum Geschäftsbericht bei: Sie führen als Themenpaten durch die verschiedenen Kapitel und berichten von ihrer Arbeit, ihren Projekten und ihrer Sicht auf das Unternehmen.

Das Ergebnis: Ein authentisches, anschauliches Bild von FI-TS.  
Hier finden Sie die Online-Version, und die Printausgabe können Sie hier bestellen: kundenpostkorb@f-i-ts.de.

Heute nehmen wir komplett unsere Arbeit in Haar am Hauptsitz in Haar, Richard-Reitzner-Allee 8, auf. Am letzten Wochenende fand die zweite und letzte Hälfte des Umzugs statt:  Das Umzugsteam organisierte den Auf- und Abbau von 248 Arbeitsplätzen, Beladen, Transport und Endladen von etwa 2500 Umzugskisten in 106 LKW-Ladungen, das Anschließen von Telefon und IT am neuen Standort und die Aufstellung von sieben Videokonferenzanlagen.   Wie auch am ersten Umzugswochenende arbeitete das Umzugsteam erfolgreich und ohne Zwischenfälle.
Jetzt liegt es an uns, uns erfolgreich einzuleben und schnell wieder so produktiv zu sein wie in Aschheim – mindestens. Das Auspacken und Einrichten ist dabei das kleinste Problem. Schon eher das Zurechtfinden am neuen Standort: An langen, verzweigten Gängen liegen die zahlreichen Büros der verschiedenen Abteilungen. Mal eben bei den Kollegen vorbeischauen geht nicht so einfach. Zuerst müssen zwei Fragen geklärt werden: Wo sitzt mein Ansprechpartner jetzt, und wie finde ich sein neues Büro?

FI-TS Motive für die Bereiche Salzwasser und Süßwasser

Fotographie bei FI-TS: Die finalen Motive von Mitarbeitern für die Bereiche Salzwasser und Süßwasser

Dazu haben wir uns ein Konzept einfallen lassen: Wir bewohnen sieben Gebäudeflügel auf drei Stockwerken in Haar. In einem Flügel befinden sich die Video- und Konferenzräume, die anderen Flügel haben wir nach Elementen benannt. Die beiden Flügel im Erdgeschoss haben das Element Wasser und sind in die Bereiche Süß- und Salzwasser aufgeteilt. Die erste Etage hat das Element Erde, unterteilt in die Bereiche “Bewaldet” und “Unbewaldet” und die zweite das Element Luft, aufgeteilt in “Taghimmel” und “Nachthimmel”. Jeder Bereich hat ein eigenes Bildmotiv, das sich auf allen Türschildern befindet. Die Bilder stammen von FI-TS Mitarbeitern, die als Hobbyfotographen längst ein professionelles Niveau erreicht haben. Wir hatte im Vorfeld erher Zweifel , ob wir passende Motive bekommen. Stattdessen standen wir vor der Herausforderung, zwischen zahlreichen Spitzenbildern auszuwählen…

Damit wir uns innerhalb der Bereiche gut zurechtfinden, hat jeder Gang einen Straßennamen. Auch hier waren wir selbst aktiv: Die Abteilungen, die in den Gängen sitzen, haben die Namen selbst vorgeschlagen und untereinander abgestimmt. Jetzt decken wir ein ziemliches Spektrum ab: Während die Einen  “An der blauen Lagune” arbeiten, sitzen die Anderen im “Death Valley Drive”.  Aber alle arbeiten an dem gleichen Ziel: Eine wirklich gute Adresse zu sein

Die traditionelle Aufteilung nine to five Arbeit, five to nine Freizeit, verschwindet zunehmend, fand der ITK-Verband Bitkom im Rahmen einer Umfrage heraus.

Den Grund für diese Entwicklung, die 84 Prozent der Befragten neutral oder positiv einschätzen, ist die Aufhebung der räumlichen Bindung an den Arbeitsplatz. Durch mobile Endgeräte wie Smartphones oder Laptops und den Zugang zum Internet stehen die Mitarbeiter auch zur Verfügung, wenn sie nicht im Büro sitzen. Laut Bitkom sind schon heute 67 Prozent Arbeitnehmer in Deutschland auch nach Arbeitsende für Kunden oder Chefs erreichbar.

Ich sehe darin eine große Chance zu mehr Leistung und Lebensqualität.  Warum sollte ich mich nur während der Arbeitszeit für ein spannendes Projekt interessieren? Oder warum bei perfektem Wetter im Büro sitzen, statt die Sonne zu genießen, solange sich das mit produktiver Arbeit verbinden lässt?

KEI

Einheit statt Trennung: Leben und Arbeiten

Technisch gesehen gibt es keinen Grund mehr dafür, auch Sicherheit ist kein Argument. Wir haben ein  Client Service Modell entwickelt, das auch den Mitarbeitern von Banken und Finanzdienstleistern, die mit  ihrer Arbeitsumgebung besonderen Sicherheitsanforderungen genügen müssen, die Möglichkeit gibt, Endgerät und Ort Ihrer Arbeit frei zu wählen. Sicherheit, Komfort und Arbeitsumgebung unterscheiden sich dabei nicht vom traditionellen Arbeitsplatz im Büro.

Die Möglichkeit, immer und überall zu arbeiten, ist ein absoluter Vorteil. Wenn damit aber die permanente Erreichbarkeit zur Verpflichtung wird, führen die neuen technischen Möglichkeiten nicht zu mehr Freiheit, sondern zum Born-out-Syndrom.  Ich sehe das aber weniger als Problem, sondern als Chance für ein Work-Life-Balance: mehr Qualität auf beiden Seiten.

Heute sind wir Gastgeber des visionapp Technologietags. Das heißt etwa fünfzig Partner und Gäste informieren sich in unseren heiligen Hallen über die Möglichkeiten durch Desktop Virtualisierung.

Fachvorträge rund um das Thema Virtualisierung auf dem visionapp Technologietag

Fachvorträge rund um das Thema Virtualisierung auf dem visionapp Technologietag

Klar, die Potenziale sind groß, und die Fragen werden immer interessanter und konkreter: wie lassen sich die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens an die Arbeitsumgebungen der Mitarbeiter maßgeschneidert umsetzen? Welche Technologien sind am Besten geeignet? Welche Anwendungen  mit welcher Technologie? Was ist mit Eigenentwicklungen?

Jede Antwort ist wie ein Puzzleteil im Arbeitsplatz der Zukunft. Er ist nicht nur flexibel, weil er den Anwendern die Möglichkeit gibt, Ort und Endgerät ihrer Wahl für sehr frei bei ihrer Arbeit zu wählen, sondern auch hinsichtlich der technischen Gestaltungsmöglichkeit der Arbeitsumgebungen. 

Im Wesentlichen ist der Arbeitsplatz der Zukunft auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter zugeschnitten – und die hängen neben der Gechäftsstrategie natürlich auch von den technischen Voraussetzungen ab.

Die Zielsetzung ist natürlich immer die gleiche: reibungslose Funktionalität, optimale Unterstützung der Produktivität und Kosteneffizienz.

Aber die Wege variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Es macht Spaß zu sehen, wie sich der Arbeitsplatz der Zukunft auf die verschiedenen Ausgangssituationen anpassen lässt. Im Moment natürlich nur in der Theorie. Richtig spannend wird dann die Umsetzung in den nächsten Monaten…

Wir haben uns letztes Jahr dazu entschieden, das Web 2.0 als Kommunikationsplattform zu nutzen. Die Entscheidung für den Schritt war klar: Wir setzen uns immer mit den neuesten Technologien auseinander.

Für unseren Geschäftsbericht 2009 bedeutet das, dass wir zum ersten Mal eine ganz eigene Version für den Webauftritt konzipieren. Dazu gehören z.B. Videoclips mit Kunden und Partnern, die unser Geschäftsjahr 2009 maßgeblich geprägt haben.

Unser Kamerateam interviewt in Düsseldorf

Unser Kamerateam Friedrich Schöning und Christian Himstedt beim Drehtermin mit Thomas Müller, visionapp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern haben wir deshalb Thomas Müller von visionapp über die gemeinsame strategische Partnerschaft interviewt. Zusammen bieten wir die Lösung Arbeitsplatz der Zukunft an. Der Vice President Business Development ist nicht nur Experte, wenn es um technische Fragen steht: Präzise und eloquent beantwortete er alle Fragen über Hintergrund, Status und Ziele unserer Zusammenarbeit. So machen Dreharbeiten richtig Spaß. Jetzt bin ich auf das Ergebnis gespannt…

Wir sind heute den zweiten Tag  im Kurhaus in Wiesbaden, um den “Arbeitsplatz der Zukunft” vorzustellen. Die Lösung ist im Prinzip Cloud Computing unter Berücksichtigung der Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit, die Unternehmen aus dem Finanzsektor haben.
FI-TS zeigt den Arbeitsplatz der Zukunft

FI-TS zeigt den Arbeitsplatz der Zukunft

Das Geniale am Arbeitsplatz der Zukunft: Man kann ihn überall nutzen, wo man Internetzugang hat. Ich könnte ihn gut schon jetzt gebrauchen – durch die Security-Einstellungen meines Laptops habe ich ziemlich Probleme, mich über die verschiedenen WLANs in meine Arbeitsumgebung einzuwählen – ob im Hotel oder auf der Messe. Auch mit professionellem IT-Support – es funktioniert einfach nicht. 
Das Finance Forum Germany

Das Finance Forum Germany

Die alte Sicherheitsmaßnahme hat sich mal wieder bestätigt:  Die wichtigsten Daten  immer noch mal auf einen Stick laden! So haben wir auch ohne Netz Film und Präsentation, um den Arbeitsplatz der Zukunft vorzuführen.
im Kurhaus Wiesbaden

im Kurhaus Wiesbaden

Das Thema kommt ganz gut an. Zwischen den Fachvorträgen schauen immer wieder Interessenten vorbei. Kostenpotenziale sind nicht ihr Hauptinteresse, sondern die Verfügbarkeit, unterwegs und standortübergreifend. Viele würden das Produkt gerne gleich ausprobieren. Das verstehe ich. Werden wir auf der nächsten Messe anbieten. Und auf den visionapp Technologietagen - gleich diese und nächste Woche.

Mehr Verständigung dank  Computerwoche: Heute liefert das IT-Magazin Definitionen für aktuelle IT-Begriffe. Unter anderem setzen sich die Experten mit der Bezeichnung Cloud-Computing auseinander, um den Nimbus um die Clouds zu lösen.  Die Frage ist nur, ob sich der Nebel mit den drei Definitionen, die das Magazin liefert, wirklich lösen lässt:

Die erste Definition stammt aus dem Hause Forrester:  Cloud Computing ist ein “Pool aus abstrahierender, hochskalierbarer und verwaltbarer IT-Infrastruktur für Kundenanwendungen, dessen Dienste nach Verbrauch abgerechnet werden.”

Wer über Bestandteile dieser Definition stolpert, beispielsweise da er ”verwaltbare IT-Infrastruktur” für kein klares Differenzierungsmerkmal hält oder weil er sich unter “abstrahierender IT-Infrastruktur” wenig vorstellen kann, findet eine weitere Begriffsklärung von Saugatuck Technology.  Das Beratungshaus versteht “unter Cloud Computing eine Kombination aus On-Demand-Infrastruktur (Rechner, Speicher, Netze) und On-Demand-Software Betriebssysteme, Anwendungen, Middleware, Management- und Entwicklungs-Tools), die jeweils dynamisch an Geschäftsprozesse angepasst werden.”

Demnach wäre Cloud-Computing schon eine feine Sache: Hardware und Software ganz nach Bedürfnis.  Allerdings braucht man keine Wolken, um maßgeschneiderte Modelle anzubieten.

Die dritte Definition kommt vom Fraunhofer ISST und beschreibt Cloud-Computing aus drei Perspektiven:

  1. Service-Provider stellen beim Cloud Computing das Modell von On-Demand-Services in den Mittelpunkt.
  2. Softwareanbieter verstehen unter dem Konzept vor allem das Hosting von Geschäftsanwendungen, meistens in Kooperation mit Service-Providern.
  3. Anbieter von Virtualisierungslösungen und -modellen interpretieren die Wolke als Virtualisierungssoftware, die zugleich Cluster für ein dynamisches Computing enthält.

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Wäre noch die Anwendersicht zu ergänzen:  Seine Daten und seine  Software liegen nicht mehr auf seinem Rechner oder einem bestimmten Server, sondern irgendwo. Die Frage “wo?” ist für ihn nicht relevant, denn seine Daten und seine Anwendungen kann er jederzeit und von jeder Hardware aus nutzen. Deshalb ist Cloud-Computing aus seiner Sicht mit einer neuen Kostenstruktur verbunden: Anschaffungskosten entfallen weitgehend, stattdessen zahlt er für die sichere Bereitstellung und für die tatsächliche Nutzung.

Hier sind die ersten Eindrücke vom 9. FI-TS Management-Forum in München am Donnerstag, 25.02.2010.

Insgesamt wurde die Veranstaltung von den Gästen, Sponsoren und Mitarbeitern sehr gut angenommen. Das freut uns als Organisatoren natürlich sehr.

Ein wenig Herzklopfen hatten wir mit unserer eigenen Key-Note. Die beiden Geschäftsführer präsentierten das von uns für eine Bank aufwändig implementierte Mobile-Tan-Verfahren. Während der Proben hat uns die Technik stets ausser Atem gehalten. Aber schließlich funktionierte es sehr gut. Auch die eingebetteten Videos liefen einwandfrei, trotz Codec-Intoleranz der verschiedenen MS-Office-Versionen.
fi-ts_management-forum_keynote_2010

Anton Müller, Dr. Walter Kirchmann und Martin Klapheck

Die Gäste informierten sich an den Ständen der Spsonoren über neue Services und Entwicklungen. Es war sehr voll und mit Leben gefüllt.

fi-ts_management-forum_sponsoring_2010

Das Foyer mit den Sponsorenständen während der Pause

Es hat viel Spass gemacht. Sobald wir mehr Bilder haben und die Präsentationen zeigen dürfen, zeigen wir hier im Blog noch mehr Details.

Nächste Woche sind wir auf der CeBIT in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand der Sparkassen-Finanzgruppe vertreten: Halle 11, Stand E62.