Der Blog von Finanz Information Technologie Service
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Die traditionelle Aufteilung nine to five Arbeit, five to nine Freizeit, verschwindet zunehmend, fand der ITK-Verband Bitkom im Rahmen einer Umfrage heraus.

Den Grund für diese Entwicklung, die 84 Prozent der Befragten neutral oder positiv einschätzen, ist die Aufhebung der räumlichen Bindung an den Arbeitsplatz. Durch mobile Endgeräte wie Smartphones oder Laptops und den Zugang zum Internet stehen die Mitarbeiter auch zur Verfügung, wenn sie nicht im Büro sitzen. Laut Bitkom sind schon heute 67 Prozent Arbeitnehmer in Deutschland auch nach Arbeitsende für Kunden oder Chefs erreichbar.

Ich sehe darin eine große Chance zu mehr Leistung und Lebensqualität.  Warum sollte ich mich nur während der Arbeitszeit für ein spannendes Projekt interessieren? Oder warum bei perfektem Wetter im Büro sitzen, statt die Sonne zu genießen, solange sich das mit produktiver Arbeit verbinden lässt?

KEI

Einheit statt Trennung: Leben und Arbeiten

Technisch gesehen gibt es keinen Grund mehr dafür, auch Sicherheit ist kein Argument. Wir haben ein  Client Service Modell entwickelt, das auch den Mitarbeitern von Banken und Finanzdienstleistern, die mit  ihrer Arbeitsumgebung besonderen Sicherheitsanforderungen genügen müssen, die Möglichkeit gibt, Endgerät und Ort Ihrer Arbeit frei zu wählen. Sicherheit, Komfort und Arbeitsumgebung unterscheiden sich dabei nicht vom traditionellen Arbeitsplatz im Büro.

Die Möglichkeit, immer und überall zu arbeiten, ist ein absoluter Vorteil. Wenn damit aber die permanente Erreichbarkeit zur Verpflichtung wird, führen die neuen technischen Möglichkeiten nicht zu mehr Freiheit, sondern zum Born-out-Syndrom.  Ich sehe das aber weniger als Problem, sondern als Chance für ein Work-Life-Balance: mehr Qualität auf beiden Seiten.

Heute sind wir Gastgeber des visionapp Technologietags. Das heißt etwa fünfzig Partner und Gäste informieren sich in unseren heiligen Hallen über die Möglichkeiten durch Desktop Virtualisierung.

Fachvorträge rund um das Thema Virtualisierung auf dem visionapp Technologietag

Fachvorträge rund um das Thema Virtualisierung auf dem visionapp Technologietag

Klar, die Potenziale sind groß, und die Fragen werden immer interessanter und konkreter: wie lassen sich die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens an die Arbeitsumgebungen der Mitarbeiter maßgeschneidert umsetzen? Welche Technologien sind am Besten geeignet? Welche Anwendungen  mit welcher Technologie? Was ist mit Eigenentwicklungen?

Jede Antwort ist wie ein Puzzleteil im Arbeitsplatz der Zukunft. Er ist nicht nur flexibel, weil er den Anwendern die Möglichkeit gibt, Ort und Endgerät ihrer Wahl für sehr frei bei ihrer Arbeit zu wählen, sondern auch hinsichtlich der technischen Gestaltungsmöglichkeit der Arbeitsumgebungen. 

Im Wesentlichen ist der Arbeitsplatz der Zukunft auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter zugeschnitten – und die hängen neben der Gechäftsstrategie natürlich auch von den technischen Voraussetzungen ab.

Die Zielsetzung ist natürlich immer die gleiche: reibungslose Funktionalität, optimale Unterstützung der Produktivität und Kosteneffizienz.

Aber die Wege variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Es macht Spaß zu sehen, wie sich der Arbeitsplatz der Zukunft auf die verschiedenen Ausgangssituationen anpassen lässt. Im Moment natürlich nur in der Theorie. Richtig spannend wird dann die Umsetzung in den nächsten Monaten…

Wir haben uns letztes Jahr dazu entschieden, das Web 2.0 als Kommunikationsplattform zu nutzen. Die Entscheidung für den Schritt war klar: Wir setzen uns immer mit den neuesten Technologien auseinander.

Für unseren Geschäftsbericht 2009 bedeutet das, dass wir zum ersten Mal eine ganz eigene Version für den Webauftritt konzipieren. Dazu gehören z.B. Videoclips mit Kunden und Partnern, die unser Geschäftsjahr 2009 maßgeblich geprägt haben.

Unser Kamerateam interviewt in Düsseldorf

Unser Kamerateam Friedrich Schöning und Christian Himstedt beim Drehtermin mit Thomas Müller, visionapp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern haben wir deshalb Thomas Müller von visionapp über die gemeinsame strategische Partnerschaft interviewt. Zusammen bieten wir die Lösung Arbeitsplatz der Zukunft an. Der Vice President Business Development ist nicht nur Experte, wenn es um technische Fragen steht: Präzise und eloquent beantwortete er alle Fragen über Hintergrund, Status und Ziele unserer Zusammenarbeit. So machen Dreharbeiten richtig Spaß. Jetzt bin ich auf das Ergebnis gespannt…

Wir sind heute den zweiten Tag  im Kurhaus in Wiesbaden, um den “Arbeitsplatz der Zukunft” vorzustellen. Die Lösung ist im Prinzip Cloud Computing unter Berücksichtigung der Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit, die Unternehmen aus dem Finanzsektor haben.
FI-TS zeigt den Arbeitsplatz der Zukunft

FI-TS zeigt den Arbeitsplatz der Zukunft

Das Geniale am Arbeitsplatz der Zukunft: Man kann ihn überall nutzen, wo man Internetzugang hat. Ich könnte ihn gut schon jetzt gebrauchen – durch die Security-Einstellungen meines Laptops habe ich ziemlich Probleme, mich über die verschiedenen WLANs in meine Arbeitsumgebung einzuwählen – ob im Hotel oder auf der Messe. Auch mit professionellem IT-Support – es funktioniert einfach nicht. 
Das Finance Forum Germany

Das Finance Forum Germany

Die alte Sicherheitsmaßnahme hat sich mal wieder bestätigt:  Die wichtigsten Daten  immer noch mal auf einen Stick laden! So haben wir auch ohne Netz Film und Präsentation, um den Arbeitsplatz der Zukunft vorzuführen.
im Kurhaus Wiesbaden

im Kurhaus Wiesbaden

Das Thema kommt ganz gut an. Zwischen den Fachvorträgen schauen immer wieder Interessenten vorbei. Kostenpotenziale sind nicht ihr Hauptinteresse, sondern die Verfügbarkeit, unterwegs und standortübergreifend. Viele würden das Produkt gerne gleich ausprobieren. Das verstehe ich. Werden wir auf der nächsten Messe anbieten. Und auf den visionapp Technologietagen - gleich diese und nächste Woche.