Blog von FI-TS über Finance- und Technologie Themen
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Wir sind heute den zweiten Tag  im Kurhaus in Wiesbaden, um den “Arbeitsplatz der Zukunft” vorzustellen. Die Lösung ist im Prinzip Cloud Computing unter Berücksichtigung der Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit, die Unternehmen aus dem Finanzsektor haben.
FI-TS zeigt den Arbeitsplatz der Zukunft

FI-TS zeigt den Arbeitsplatz der Zukunft

Das Geniale am Arbeitsplatz der Zukunft: Man kann ihn überall nutzen, wo man Internetzugang hat. Ich könnte ihn gut schon jetzt gebrauchen – durch die Security-Einstellungen meines Laptops habe ich ziemlich Probleme, mich über die verschiedenen WLANs in meine Arbeitsumgebung einzuwählen – ob im Hotel oder auf der Messe. Auch mit professionellem IT-Support – es funktioniert einfach nicht. 
Das Finance Forum Germany

Das Finance Forum Germany

Die alte Sicherheitsmaßnahme hat sich mal wieder bestätigt:  Die wichtigsten Daten  immer noch mal auf einen Stick laden! So haben wir auch ohne Netz Film und Präsentation, um den Arbeitsplatz der Zukunft vorzuführen.
im Kurhaus Wiesbaden

im Kurhaus Wiesbaden

Das Thema kommt ganz gut an. Zwischen den Fachvorträgen schauen immer wieder Interessenten vorbei. Kostenpotenziale sind nicht ihr Hauptinteresse, sondern die Verfügbarkeit, unterwegs und standortübergreifend. Viele würden das Produkt gerne gleich ausprobieren. Das verstehe ich. Werden wir auf der nächsten Messe anbieten. Und auf den visionapp Technologietagen - gleich diese und nächste Woche.

Das Sprichwort hat einen leicht negativen Unterton, als könne man sich nicht auf die Menschen verlassen. Wir sehen das ein bisschen anders: Wir vertrauen voll auf unsere Mitarbeiter und unsere Leistungsfähigkeit. Aber unseren Kunden wollen wir zusätzlich die Sicherheit geben, indem wir die Qualität unserer Services kontinuierlich durch etablierte externe Organisationen überprüfen lassen.

Gerade wieder mit Erfolg: Der Prüfungsausschuss TÜVIT hat unserem Rechenzentrum am Standort Nürnberg die Zertifizierung „Trusted Site Infrastructure (TSI)“ gegeben, und zwar in der Version 2.0 und dem Level 3 – für hohen Schutzbedarf. Das Ergebnis ist ein voller Erfolg und ein objektiver Beleg für die Qualität unserer Arbeit.

Neu ist er allerdings nicht. Seit 2006 ist FI-TS nach TSI zertifiziert, und die erweiterten Anforderungen des Levels 3 erfüllen wir seit 2008. Alle zwei Jahre überprüft der TÜVIT, ob ein Inhaber der Zertifizierung auch wirklich noch den hohen Ansprüchen von TSI gerecht wird.

Trustied Site Infrastructure für FI-TS

Trustied Site Infrastructure für FI-TS

 Die Prüfungsanforderungen für die TSI-Zertifizierung kommen aus acht Bereichen, z.B. werden die Sicherheitssysteme überprüft, die Energieversorgung und die Brandmelde- und Löschtechnik.

Dabei geht es dem TÜVIT darum, alle möglichen Gefährdungspotenziale objektiv zu identifizieren und zu schauen, was das Unternehmen unternimmt, um diese Sicherheitsrisiken zu beheben.

 Wir sind sehr froh, dass wir die Zertifizierung auch in diesem Jahr bekommen haben. Nicht, weil wir Trophäen sammeln, sondern weil wir unseren Kunden das gute Gefühl geben wollen, dass sie sich voll auf uns verlassen können. Auch im Finanzsektor, wo die Messlatte immer ein Stück höher liegt.

Am 21. und 22. Juni 2010 findet in Köln der Kongress “Online-Marketing for Banks” statt.  Die Potenziale Web 2.0 sind ein spannendes Thema, mit dem wir uns intensiv auseinander setzen. Deshalb vergeben wir  zwei Karten für die Veranstaltung exklusiv an Mitarbeiter von Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern. First come, first serve!

Banking-IT 2.0 war Thema unseres Management-Forums 2010

Banking-IT 2.0 war Thema unseres Management-Forums 2010

Ob per E-Mail, Webseite, Social Media oder Banking Services – das Internet bietet interessante, neue  Möglichkeiten für Kommunikation und Marketing sowie für neue Geschäftsmodelle. Wie z.B. die Fidor Bank AG, die eine Online Banking Community mit Vollbanklizenz betreibt. Steffen Seger, einer ihrer Vorstände, wird das Geschäftsmodell genauer auf dem Kongress des Bankingclubs präsentieren. Weitere Referenten sind unter anderem Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing und Alexander Hauser, Leiter Online-Marketing bei der Sparkassen-Finanzportal GmbH.

Wenn Sie Interesse haben an den zwei VIP-Tickets haben, schicken Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihrer Anschrift an kundenpostkorb@f-i-ts.de, und wir schicken Ihnen die Tickets sehr gerne zu.

Das Projekt “Street View” des Internetkonzerns Google bildet ganze Städte dreidimensional ab. Für den Nutzer hat das z.B. den Vorteil, dass er sich online ein sehr genaues Bild der  Straßen oder Läden machen kann, die er besuchen möchte.

Um dieses Angebot zu verwirklichen, setzt Google spezielle “Street-View”-Fahrzeuge ein, auf denen Kameras installiert sind, die rundherum fotografieren. Das Ergebnis ist für den Anwender sehr attraktiv: Er kann entspannt vor dem Rechner sitzen und mit seiner Maus durch die schönsten Metropolen schlendern. Angefangen in den USA erobert Street View seit 2007 Stadt für Stadt und ist inzwischen auch in Deutschland angekommen.

Hier gab es von Anfang an datenschutzrechtliche Bedenken: Denn die Aufnahmen der Street-View-Fahrzeuge zeigen nicht nur Straßen und Häuser, sondern auch Menschen und Fahrzeuge, die sich gerade dort aufhalten. Deshalb wurde durchgesetzt, dass Gesichter und KFZ-Kennezichnen unkenntlich gemacht werden müssen. Zudem haben die Datenschützer in Deutschland die Bedingung erstellt, dass jeder Einwohner das Bild seines Hauses aus Google Street View entfernen kann.

Google Street View

Damit erschien der Service vertrauenswürdig. Ob diese Vertrauen gerechtfertigt ist, stellt er gerade selbst in Frage: Aus Versehen hat der amerikanische Internetkonzern mit seinen Fahrzeugen Informationen aus öffentlichen lokalen Funknetzen (WLAN) erfasst. Durch ein bislang unbekanntes Feature seiner Software zeichnete Google unwissentlich Daten aus ungeschützten Netzen auf, darunter MAC-Adressen, Namen von Funkstation (SSID) sowie einzelne Datenfragmente aus E-Mails und Webseiten. Geschützte Verbindungen zeichnete Google dagegen nicht auf.

Die Intention von Google ist nicht bekannt, vielleicht hat das Unternehmen beste Absichten, und hinter der Datenspeicherung steckt nur ein Software-Fehler. Auf jeden Fall zeigt dieser Vorfall, dass ungeschützte Daten schnell und unkontrollierbar von Dritten erfasst werden können – und gibt damit Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, für welche Informationen besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden sollten.

Wir haben gerade vor ein paar Monaten mit Web 2.0 hier angefangen. Und nun soll das schon wieder alt sein? Web 3.0?

Nun, der Begriff Web 2.0 wurde bereits 2004 geprägt. Ist also nicht neu. Momentan sind wir am Übergang zu Web 3.0. Auch wenn FI-TS als Unternehmen noch etwas weiter davon entfernt ist, beschäftige ich mich bereits damit.

Hier habe ich eine interessante Kurzdoko (14 min) gefunden, wo das semantische Web erklärt wird. Die ersten 3 min kann man schnell vorbeiziehen lassen.

Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.

Ob das für mich beruflich bald relevant wird, glaube ich noch nicht. Jedoch werde ich dran bleiben und Relevanz für mein Unternehmen im Auge behalten. Ich schätze aber, daß ich Web 3.0 wesentlich früher privat nutzen werde. Andere Schlagworte daraus sind Internet der Dinge, Augmented Reality, die ich beide hier in diesem Banking-Bericht schon gezeigt habe oder der 5th Screen (fünfte Bildschirm).

Über unsere neue Lösung “Arbeitsplatz der Zukunft” zur Desktop-Virtualisierung für Banken und Finanzdienstleister können wir viel reden - oder einfach zeigen, was die virtuelle Arbeitsumgebung kann.

Deshalb haben wir jetzt einen Showroom an unserem Hauptsitz in Aschheim. Hier können Kunden und Interessenten selbst erleben, wie reibungslos der Wechsel zwischen verschiedenen Endgeräten und Technologien funktioniert, ohne dass sich Aussehen und Funktionalität der Arbeitsumgebung für den Anwender ändern.

AdZ_ShowroomFür die Gestaltung des Showrooms verwenden wir die Proportionsstudie “Le Modulor” des Architekten Le Corbusier.  In der Studie entwickelt Le Corbusier eine Architektur, die auf die Maße des Menschen abgestimmt ist – genauso wie wir den “Arbeitsplatz der Zukunft” maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Menschen, die in der Finanzbranche arbeiten, entwickeln.

Letzte Woche war großer Stromausfall in Nürnberg. Das betraf auch unser Rechenzentrum. Kein Strom mehr – und trotzdem fiel kein Rechner aus. Nun schwärmen die Kollegen immer von ihrer Redundanz im Rechenzentrum. Als ich von dem Stromausfall hörte, kam mir der Gedanke: “Nun dürfen sie ihre redundante Stromversorgung laufen lassen”. Aber was passiert da genau?

Als Marketingler kann ich das technisch nicht perfekt schildern. Ganz einfach gesagt: Wenn der Strom vom Stromversorger ausfällt, müssen eigene Anlagen dafür einspringen. Man nennt sie USV (unterbrechnungsfreie Stromversorgung). Zwischen dem Zeitpunkt des Stromausfalles und dem Anspringen der Generatoren und Liefern von Ersatzstrom vergehen zusätzlich ein paar Sekunden bis zu einer halben Minute. Die Großrechneranlagen dürfen aber keine Sekunde ohne Strom sein.

Kinetischer Energiespeicher
Dafür gibt es extra nochmal, als Teil der USV, einen kinetischen Energiespeicher. Der 6,5 Tonnen schwere Block beschleunigt auf eine Drehzahl von 3500 U/min. Er läuft im Vakuum auf magnetischen Lagern, schwebt also frei im Raum. Mit seiner Energie können bis zu 90 Sekunden Stromausfall überbrückt werden. Das reicht, bis die USV-Generatoren ihren Strom liefern. Hochmodern, habe ich mir sagen lassen.

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Der kinetische Energiespeicher meiner Kollegen in Nürnberg / Bild: W.-M. Weber

Ist das nicht ein wenig übertrieben? Nein, ists nicht. Wenn man, wie bei FI-TS, u.a. für Banken das Rechenzentrum betreibt, kann es nicht sein, dass für Sekunden die Systeme ausfallen und genau da ein paar hundert oder tausend Transaktionen nicht durchgeführt werden. Dafür müssen Banken und ihre Dienstleister sorgen. Das gehört zum IT-Grundschutz.

Schließlich lieferte der Energieversorger nach Stunden wieder regulär Strom. Die komplexen Anlagen konnten ihre Leistungsfähigkeit zeigen und meine Kollegen ein Gläschen alkoholfreies? Bier geniessen.

Als ich heute Morgen herausfinden wollte, was über Einsparungspotenziale von Desktop-Virtualisierung im Netz veröffentlicht wird, erinnerte mich Google an das Paradis.

Earth Day bei Google

Ein Klick, und ich wusste was los war:  Earth Day.  Mehrere hundert Millionen Menschen auf der ganzen Welt feiern den Tag des Umweltbewusstseins – dieses Jahr findet er zum 40. Mal statt.  Thomas Dannenmann, Präsident des Earth Day, erklärt den Ansatz: “Grüne Zukunft, das bedeutet für uns Umwelt- und Klimaschutz, aber das heißt nicht Verzicht, sondern Gewinn…das heißt für uns Einsatz neuer Technologien, Innovationen in Wissenschaft und Wirtschaft, die uns voran bringen um unseren Fußabdruck auf diesem Planeten zu verkleinern”.  

Diese  Aussage finde ich verbildlich. Statt Langstreckenflüge, Sportwägen, exotische Früchte in deutschen Supermärkten etc. kategorisch zu verdammen, setzt er auf Technik, Innovationen und Verantwortungsbewusstsein. Diese Herangehensweise teilen wir ungeschrieben bei FI-TS. Wir brauchen keinen “Leitfaden zur Nachhaltigkeit”, den wir an die Mitarbeiter verteilen. Jeder denkt selbst mit, es geht nicht um Regeln, sondern um Verantwortungsgefühl. Wir entwicklen Lösungen mit möglichst geringem Energieverbrauch (gut, die Kostenseite spielt auch mit). Ein Umweltbeauftragter misst die CO²-Emissionen unserer Rechenzentren regelmäßig und überprüft mögliche Einsparungspotenziale, z.B. durch neue Technologien. Wir setzen durch Desktop-Virtualisierung Endgeräte mit geringem Energiebedarf ein - bei uns wie bei unseren Kunden.  Wir verzichten auf Ausdrucke, wo es geht und setzen auf nachhaltige Werbemittel, z.B. Kugelschreiber aus Mais.  Es sind kleine Schritte, und verglichen mit dem weltweiten Ausmaßen lächerlich. Aber wir tun was…

Gerade eben erschien bei ethority wieder das Social Media Prisma. In einem Farbfächer, wie alte Marketiers es lieben, werden in einzelne Bereiche aufgeteilt, die jeweils wichtigsten Anbieter mit ihrem Logo gezeigt. Ich muß zugeben, daß ich viele davon gar nicht kenne. Und das sind nur die “wichtigsten”.

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Das Social Media Prisma von ethority. Link: Grafik in größerer Auflösung

Bei welchen Anbietern ist FI-TS aktiv?

  • Facebook: Vor kurzem verband sich der hundertste “Fan” mit der Facebook FI-TS-Seite. Wir nutzen Facebook, um uns mit anderen Branchenvertretern zu verbinden und mit ihnen in den Dialog zu treten. Bilder und Videos von Veranstaltungen oder Services laden wir hoch und teilen sie. Diese Seite ist der Dreh- und Angelpunkt. Die anderen Social Media-Auftritte von FI-TS sind hier jeweils eingebettet, verlinkt oder erscheinen im News-Feed.
  • Twitter: Der Kurzmitteilungs-Kanal ist eine wunderbare Sammelstelle für Neuigkeiten aus der Finanzbranche. Was gibt es Neues? Wir heissen hier übrigens FI_TS weil Twitter keinen Bindestrich ermöglicht. Lt. Talkabout sind bereits über 142 Vertreter aus der Finanzbranche bei Twitter aktiv.
  • Slideshare: Wer seine Präsentationen, Vorträge, Flyer und ähnliches Infomaterial mit der Welt teilen möchte, geht zu Slideshare. Der Name ist hier Programm. Lade deine Folien hoch und stelle sie zur Verfügung. Auch für interne Zwecke eignet sich der Dienst hervorragend. Ich muß keine Powerpoints mehr per USB-Stick durch die Welt schicken, habe kein Versions- oder Kompatibilitäts-Problem mit verschiedenen Versionen. Slideshare zeigt alles eingebettet. Und wer selbst ein Konto hat, kann sich die Präsentationen auch herunterladen.
  • Youtube: Der unagefochtete Platzhirsch unter den Videoportalen. An youtube führt bei Bewegtbildern kein Weg vorbei. Der Dalai Lama, die Monty Pythons und die Queen haben es vorgemacht. FI-TS hat auch einen eigenen Kanal. Dort liegen Videos zu unseren Services und von Events (z.B. Management-Forum).
  • Xing: Ein Muß-Profil bei Xing, mit dem sich derzeit ca. 100 meiner Kollegen verbunden haben. Hier bin ich weiter nicht für FI-TS aktiv, da ich derzeit den Mehrwert nicht recht erkennen kann. Wo könnte er liegen?

Die Frage, ob Social Media oder nicht, stellt sich längst nicht mehr. Die Anbieter haben wir im Team ausgewählt. Es handelt sich um Web 2.0 Dienste, die zumindest anfangs die wichtigsten Funktionen abdecken, die Größten auf ihrem Gebiet sind und damit auch am weitesten verbreitet. Unsere Zielgruppen beginnen, so wie wir auch, Social Media für sich gerade zu entdecken. Also fokussiere ich mich auf diese wenigen Web 2.0 Anbieter. Natürlich probiere und beobachte ich selbst noch viel mehr, teilweise unter einer privaten Kennung. Wenn ich für FI-TS als spezialiserter B2B-IT-Serivce Dienstleister für die Finanzbranche Dienste entdecke, die gut passen und das Unternehmen voranbringen können, so nehme ich sie auf. Bis dahin gilt: “bleib fokussiert”.

Auf electrouncles Blog Finance 2.0 fand ich dieses Video. Es stammt von der australischen Commonwealth Bank und zeigt ein paar Bankingscenzen im Jahr 2013, also gar nicht so weit in der Zukunft.

Viele Ansätze davon erkenne ich jetzt schon wieder. Ein dem Microsofts Surface sehr ähnlicher Tisch, augmented Reality beim Joggen alá Wikitude bzw. Mobilizy, das per Foto das Immobilienangebot erkennt und sofort mit dem Makler verbunden wird. Auch der Handwerker nutzt es als xy-Pad. Im Café kann man übers mobile Gerät bestellen und natürlich bezahlen. Gibt es in Ansätzen also alles schon. Bankfiliale kommt in dem Video der Bank übrigens keine vor!

Mir fällt in letzter Zeit häufig auf, daß Banken auf der einen Seite und Technologie Anbieter auf der anderen Seite gerade sehr viele Studien und mögliche Lösungen über das Leben und hier v.a. Banking in der nahen Zukunft veröffentlichen. Der Druck, eine Entwicklung zu verschlafen scheint enorm. “Eigentlich” branchenfremde Anbieter wie beispielsweise Google, das seit 2007 in den Niederlanden eine Banken-Lizenz hat, stehen ebenfalls in den Startlöchern. Eine spannende Zeit, wie ich finde.

Hier ein kleiner Auszug der Youtube-Suche nach Banking und future.