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	<title>FI-TS Blog &#187; Blog von FI-TS</title>
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	<description>Der Blog von Finanz Information Technologie Service</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 12:04:09 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vince Ebert zeigt seine Sicht der Dinge zum FI-TS Management-Forum</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regina Gruber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management-Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es freut mich, zu unserem FI-TS Management-Forum den mit besonderem Witz ausgestatteten Naturwissenschaftler und Kabarettisten Vince Ebert kennenzulernen. Nun ja…zumindest darf ich ihm zu Beginn seines Auftrittes seine Künstlergarderobe zeigen :-))). Und wenn er dabei privat genauso witzig ist wie in seinen Auftritten und Büchern, dann ist das zumindest für mich ein gelungener Auftakt zu unserer Veranstaltung. &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/events/management-forum/vince-ebert-zeigt-seine-sicht-der-dinge-zum-fi-ts-management-forum/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich, zu unserem<a title="FI-TS Management-Forum" href="http://www.f-i-ts.de/management-forum/"> FI-TS Management-Forum </a>den mit besonderem Witz ausgestatteten Naturwissenschaftler und Kabarettisten <a title="Vince Ebert" href="http://www.vince-ebert.de/docs/aktuelles/">Vince Ebert </a>kennenzulernen. Nun ja…zumindest darf ich ihm zu Beginn seines Auftrittes seine Künstlergarderobe zeigen :-))). Und wenn er dabei privat genauso witzig ist wie in seinen Auftritten und Büchern, dann ist das zumindest für mich ein gelungener Auftakt zu unserer Veranstaltung. Eventuell kann ich ihn dabei mal fragen, was einen Diplomphysiker (Note 1,7!) dazu treibt, von der Wirtschaft ins kabarettistische Fach zu wechseln. Obwohl…näher betrachtet, hat das tägliche (Büro-)Leben ja doch so einige kabarettistische Züge an sich &#8230;</p>
<p><object width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ncwyS7TNfbo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/ncwyS7TNfbo?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Und auch unsere Gäste und Referenten werden sicherlich nicht zu kurz kommen. Da unser Programm mit dem Thema „<strong><a title="Zwischen Consumerization und Schuldenkrise" href="http://www.f-i-ts.de/management-forum/programm/">Zwischen Consumerization und Schuldenkrise &#8211; was CIOs 2012 bewegt</a></strong>“ viele klugen Köpfe rauchen lässt, werden diese über eine humorvolle Pause sicherlich dankbar sein.</p>
<p>Nicht zuletzt blicke ich auch mit Spannung auf unsere hochkarätigen Referenten, wie zum Beispiel <a href="http://www.f-i-ts.de/management-forum/programm/#url=tx_dfmfprog_pi1%255Breferent%255D%3D5%26tx_dfmfprog_pi1%255Bpop%255D%3D166%26hashlink_id%3D14">Daniel Domscheit-Berg</a>, Gründer und Sprecher von openleaks.org, der über das brandaktuelle Thema „<strong>Angriffe aus dem Netz, Bedrohungen und neue Herausforderungen für Unternehmen</strong>“ spricht oder<a href="http://www.f-i-ts.de/management-forum/programm/#url=tx_dfmfprog_pi1%255Breferent%255D%3D2%26tx_dfmfprog_pi1%255Bpop%255D%3D166%26hashlink_id%3D21"> Prof. Dr. Norbert Walter</a>, ehemaliger Chef-Volkswirt der Deutsche Bank Gruppe, der eine hochkarätige Einschätzung der aktuellen <strong>Schuldenkrise</strong> verspricht.</p>
<p>Ich meine, zwischen solchen Themen verlangt das Herz nach einem leichten, humoristischen Blick auf die Dinge!</p>
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		<title>Broschüre: Wie das Internet funktioniert</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/medien/broschure-wie-das-internet-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel ist ernst gemeint. Die Digitalte Gesellschaft hat eine Broschüre veröffentlicht, in der das Internet und seine Funktionen erklärt werden. Zielgruppe sind Entscheidungsträger aller Art. Die Aktion zielt sehr auf politische Abgeordnete, die über das Internet und seine derzeitig noch (zum großen Teil) vorhandene Freiheit entscheiden. Es gibt aber noch genug andere Menschen, die &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/medien/broschure-wie-das-internet-funktioniert/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel ist ernst gemeint. Die <a href="http://digitalegesellschaft.de/2012/01/neue-broschure-wie-das-internet-funktioniert" target="_blank">Digitalte Gesellschaft</a> hat eine Broschüre veröffentlicht, in der das Internet und seine Funktionen erklärt werden. Zielgruppe sind Entscheidungsträger aller Art. Die Aktion zielt sehr auf politische Abgeordnete, die über das Internet und seine derzeitig noch (zum großen Teil) vorhandene Freiheit entscheiden. Es gibt aber noch genug andere Menschen, die ebenfalls wenig bis keine Ahnung vom Internet haben. Ihnen sei die Lektüre ebenfalls ans Herz gelegt.</p>
<p>Damit nun solche Leute, die über das Internet enscheiden, es auch verstehen, hat die Digitale Gesellschaft ebendiese Broschüre erstellt, die natürlich auch gedruckt wird. Ziel ist, jedem Abgeordneten ein Exemplar zukommen zu lassen.<br />
<a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View Digiges Wie Das Internet Funktioniert on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/79244202">Wie Das Internet Funktioniert</a><iframe id="doc_28677" src="http://www.scribd.com/embeds/79244202/content?start_page=1&amp;view_mode=list" frameborder="0" scrolling="no" width="100%" height="600" data-auto-height="true" data-aspect-ratio=""></iframe></p>
<p>Die Broschüre gibts auch als <a href="http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/01/digiges_wie_das_internet_funktioniert.pdf" target="_blank">Pdf zum Herunterladen</a> &#8211; das englische Original <a href="http://t.co/rldPVT8x" target="_blank">stellt EDRi zur Verfügung</a>.</p>
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		<title>FI-TS Management-Forum 2012: Das Programm steht</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/events/management-forum/fi-ts-management-forum-2012-das-programm-steht/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Dröghoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[BYOD]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt steht unser Programm für dem 8.März 2012 in der BMW Welt München! Den Auftakt bildet Peter Hinssen, ein Vordenker wenn es um das Zusammenspiel zwischen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geht. Peter Hinssen führt in das Thema &#8220;Consumerization&#8221; ein.  Anschließend diskutiert Karl Matthäus Schmitt, Vorstandssprecher der quirin bank, mit unserem Geschäftsführer Dr. Walter Kirchmann welche Bedeutung diese Entwicklung  für die IT-Bankensektor &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/events/management-forum/fi-ts-management-forum-2012-das-programm-steht/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt steht unser <a href="http://www.f-i-ts.de/management-forum/programm" target="_blank">Programm</a> für dem 8.März 2012 in der BMW Welt München! Den Auftakt bildet <a href="http://www.peterhinssen.com" target="_blank">Peter Hinssen</a>, ein Vordenker wenn es um das Zusammenspiel zwischen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geht.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Wv30BMfLBO8?rel=0" frameborder="0" width="660" height="365"></iframe></p>
<p>Peter Hinssen führt in das Thema &#8220;Consumerization&#8221; ein.  Anschließend diskutiert <a href="www.quirin-bank.de/dieBank/macher/schmidt.html" target="_blank">Karl Matthäus Schmitt</a>, Vorstandssprecher der quirin bank, mit unserem Geschäftsführer Dr. Walter Kirchmann welche Bedeutung diese Entwicklung  für die IT-Bankensektor hat. Dass es sich dabei keinswegs um bloße Zukunftsvisionen handelt, zeigt der nächste Programmpunkt. Hier stellen wir Ihnen einige erfolgreichen Projekte vor, bei denen wir mit unseren Kunden Cloudlösungen einsetzen. Dabei gehen wir auf die Ansätze ein, mit denen wir Cloud-Potenziale mit den hohen Sicherheitsanforderungen im Bankensektor kompatibel machen. Ein Schwerpunkt dabei sind die Themen Mobile Device- und Identity Management, mit denen wir z.B.  Bring-your-own-device (BYOD) auch für Banken und Finanzdienstleister nutzbar machen.</p>
<p>Der Nachmittag beginnt mit wissenschaftlich fundiertem Kabarett und endet weniger komisch mit einer Situationsanalyse durch Prof.Dr. Norbert Walter, dem ehemaligen Chefökonom der Deutschenbank. Er befasst sich mit den  Konsequenzen, die sich aus der Schuldenkrise ergeben.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/w1Q4XiGd_xs?rel=0" frameborder="0" width="670" height="370"></iframe><br />
<a href="http://www.vince-ebert.de" target="_blank"> <em>Vince Ebert</em></a><em> kombiniert die Gesetze der Naturwissenschaft mit denen des Humors.</em></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.f-i-ts.de/management-forum/uploads/pics/tgr-thema2.jpg" alt="" width="207" height="333" />Die Überleitung zwischen Markt und Technik schaffen wir durch das Thema Sicherheit. Hierzu haben wir zunächst den ehemaligen Sprecher von wikileaks und den Gründer und Geschäftsführer von<a href="http://openleaks.org/" target="_blank"> openleaks</a>, Dominik Domscheit-Berg, eingeladen. Er spricht über die neuen Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, wenn Sie den Angriffen und Bedrohungen aus dem Netz gerecht werden wollen. Im Anschluss berichtet Sebastian Garbe, Geschäftsführer der <a href="http://www.sparkassen-finanzportal.de" target="_blank">Sparkassen Finanzportal GmbH </a>, von einem konkreten Angriff und zeigt mit Hilfe unseres Geschäftsführers Manfred Heckmeier, wie und mit welchen Maßnahmen darauf reagiert wurde.</p>
<p>Von diesem Programm versprechen wir uns genug anregenden Gesprächsstoff, um den Tag dann ab 17 Uhr gemeinsam mit unseren Gästen bei einer Auswahl hochwertiger Cocktails fruchtbar ausklingen zu lassen.</p>
<p>Wir freuen uns sehr darauf, Sie in der BMW Welt dazu begrüßen zu dürfen &#8211; <a href="http://www.f-i-ts.de/management-forum/anmeldung/" target="_blank">melden Sie sich einfach an</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>quirin bank setzt auf FI-TS</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/intern/quirin-bank-setzt-auf-fi-ts/</link>
		<comments>http://www.f-i-ts.de/blog/intern/quirin-bank-setzt-auf-fi-ts/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt kann ich es sagen: Es freut mich ungemein, dass wir seit kurzem die innovative quirin bank als Kunden haben. Wir betreiben für die Honorarberaterbank deren Kernbankensytem ITREXS und die Subsysteme, die noch dazugehören. Dazu haben meine Kollegen im ersten Schritt ITREXS in unserem Rechenzentrum neu aufgesetzt und die Daten migriert. Anschließend wurde die quirinbank &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/intern/quirin-bank-setzt-auf-fi-ts/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2420" title="quirin bank" src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/quirin_bank_logo.png" alt="" width="193" height="92" />Jetzt kann ich es sagen: Es freut mich ungemein, dass wir seit kurzem die innovative <a href="http://www.quirinbank.de/" target="_blank">quirin bank</a> als Kunden haben. Wir betreiben für die Honorarberaterbank deren Kernbankensytem ITREXS und die Subsysteme, die noch dazugehören. Dazu haben meine Kollegen im ersten Schritt ITREXS in unserem Rechenzentrum neu aufgesetzt und die Daten migriert. Anschließend wurde die quirinbank an alle wichtigen Schnittstellen zu Börsen, Kursprovidern, die Bundesbank und andere Systeme angeschlossen.</p>
<p><strong>quirin bank mit innovatem Geschäftsmodell</strong><br />
Das Finanzinstitut setzt als erste deutsche Honorarberaterbank zum einen auf maximale Transparenz und Unabhängigkeit bei der Vermögensberatung. Das heißt, der Kunde bezahlt den Bankberater für seine Beratung. Provisionen, die die Bank erhalten würde, werden an den Kunden ausbezahlt. So erklärt es Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt auf dem <a href="http://www.quirinbank.de/index.html?landingPage=honorarberatung" target="_blank">Video auf seiner Webseite</a>.</p>
<p>Das zweite Standbein der quirin bank ist ihre Tätigkeit als <a href="http://www.quirinbank.de/dieBank/geschaeftsfelder.html" target="_blank">Transaktionsbank</a>. Für einen exklusiven Kundenkreis mit besonderen Qualitätsansprüchen bietet die quirin bank die Auslagerung sämtlicher Prozesse an, die nicht das Kerngeschäft der Kunden betreffen. Im Rahmen eines Backoffice-Komplettangebotes können kleinere und mittlere Privatbanken unter anderen die Abwicklung des Wertpapiergeschäfts, den Zahlungsverkehr, die Konto- und Depotführung und den IT-Betrieb abgeben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Focus on the User &#8211; oder: wie unrelevant sind Googles Suchergebnisse?</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/medien/focus-on-the-user/</link>
		<comments>http://www.f-i-ts.de/blog/medien/focus-on-the-user/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. zwei Wochen gab Google bekannt, seinen dienst Google+ in die Suchergebnisse zu integrieren. Die Krux daran: Ausser dem hauseigenen Dienst, wolle man keine anderen aktuellen Anbieter (Newsportale, Facebook, Twitter, LinkedIn usw) beteiligen. Darüber regte sich v.a. das Management von Twitter auf. Aufmerksamkeit und Jammern ist gut, Handeln ist besser. So taten sich Facebook, &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/medien/focus-on-the-user/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. zwei Wochen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html" target="_blank">gab Google bekannt</a>, seinen dienst Google+ in die Suchergebnisse zu integrieren. Die Krux daran: Ausser dem hauseigenen Dienst, wolle man keine anderen aktuellen Anbieter (Newsportale, Facebook, Twitter, LinkedIn usw) beteiligen. Darüber regte sich v.a. das Management von <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/kurznachrichtendienst-twitter-aetzt-ueber-neue-google-suche/6056782.html" target="_blank">Twitter</a> auf.</p>
<p>Aufmerksamkeit und Jammern ist gut, Handeln ist besser. So taten sich Facebook, Twitter, Myspace und weitere zu einem projekt zusammen, um zu zeigen, wie man wieder Googles eigenen Ergebnisse auch relevant gelistet erscheinen lässt: <a href="http://www.focusontheuser.org/" target="_blank">focusontheuser.org.</a></p>
<div id="attachment_2409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 483px"><img class="size-full wp-image-2409" title="focus_on_the_user" src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/focus_on_the_user.png" alt="" width="473" height="97" /><p class="wp-caption-text">&quot;focus on the user&quot; soll wieder die &quot;echten&quot; Google-Ergebnisse anzeigen</p></div>
<p>Herausgekommen ist ein kleines Plugin, mit dessen Hilfe der User wieder die google-eigene Realität angezeigt bekommt und nicht die vom Suchdienst künstlich präferierten Google+ Ergebnisse. Ich halte das Video für einen guten Workshop, der zeigt, wie Google nicht mehr relevante Infos zeigt, sondern die hauseigenen, auch wenn sie bei weiten nicht so relevant sind:</p>
<p><object width="600" height="335" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cx3-idYfY_o?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="335" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/cx3-idYfY_o?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><strong>Worum gehts dabei?</strong><br />
Ums Geld, um Macht, um Content? In der Tat sind die User-Zahlen von Google+ (noch) weit hinter denen von Facebook, selbst Twitter und LinkedIn. Auch sind zahlreiche Google+ Profile angelegt, werden zwar nicht so aktuell gehalten, aber <a href="http://allthingsd.com/20120119/about-all-those-active-google-users/" target="_blank">fleissig mitgezählt</a>. Das will der Suchriese ändern, in dem er sein stärkstes Pferd im Stall, die Google Suche, auf Abwegen reiten lässt: Mehr und aktuelle Nutzung von Google+.</p>
<p>Ist das ok? Ist das fair? Das möge man aus ethischer Sicht vielleicht anders beurteilen als aus ökonomischer. Google ist eine gewinnorientierte Firma. Somit kann man davon halten, was man mag. Möchte man selbst in der Google-Suche weit oben als relevant erscheinen, empfehle ich das regelmässige Pflegen der Google+ Profils. Das habe ich für die FI-TS-Seite schon bemerkt: <a href="http://tiny.cc/google_fi-ts" target="_blank">http://tiny.cc/google_fi-ts</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Visitenkarten digitalisieren</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/technologie/visitenkarten-digitalisieren/</link>
		<comments>http://www.f-i-ts.de/blog/technologie/visitenkarten-digitalisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erhalte bei jedem (!!!) Meeting mit neuen externen Teilnehmern Visitenkarten. Wieder im Büro angekommen lege ich sie auf dem Schreibtisch ab, bis sie langsam entgleiten und nach Wochen irgendwo wieder auftauchen. Sie dienen mir auch regelmässig als Espresso-Tassen-Untersetzer, um Kaffeeränder auf dem Tisch zu vermeiden. Gleichzeitig aber möchte ich die Kontakte natürlich irgendwie behalten. &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/technologie/visitenkarten-digitalisieren/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erhalte bei jedem (!!!) Meeting mit neuen externen Teilnehmern Visitenkarten. Wieder im Büro angekommen lege ich sie auf dem Schreibtisch ab, bis sie langsam entgleiten und nach Wochen irgendwo wieder auftauchen. Sie dienen mir auch regelmässig als Espresso-Tassen-Untersetzer, um Kaffeeränder auf dem Tisch zu vermeiden. Gleichzeitig aber möchte ich die Kontakte natürlich irgendwie behalten. In Mäppchen einsortieren? Nein. Einscannen? Nein. Abtippen? Keine Zeit, keine Lust. Bei Xing suchen? Ja teilweise schon.</p>
<p>Am Besten aber wäre: ich könnte diese Papier-Visitenkarten irgendwie digitalisieren und sie dann greifbar haben. Dafür gibts zwar schon diverse Scan-Apps fürs Smartphone, aber noch keine machte mich da wirklich glücklich. Irgendwas war immer falsch. Die Lösung wäre für mich: Die Person wird online wo anders gefunden und mir als Kontakt zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>CardMunch</strong> <strong>App</strong><br />
Diese iOS App soll genau das tun. Der <a href="http://itunes.apple.com/us/app/cardmunch-business-card-reader/id478351777?mt=8" target="_blank">CardMunch</a> ermöglicht es mir, die Visitenkarte zu scannen, also abzufotografieren. LinkedIn, das amerikansiche Gegenstück zu Xing guckt dann bei seinen Usern, ob mein Kontakt dort ein Profil hat. Wenn ja, verbinden sie mich damit. Und sie zeigen die Visitenkarte als echte Karte inkl. Logo an. Mit einer einfachen Wischbewegung kann ich zwischen den Visitenkarten wechseln.</p>
<p><object width="600" height="335" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/BEsRH2vW74I?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="335" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/BEsRH2vW74I?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>CardMunch gibts schon länger im App-Store. LinkedIn hat die Firma vor Kurzem gekauft und bietet den Service inkl. App jezt kostenlos an. Momentan erst mal leider nur im US-Store. Man braucht also eine US-Store-Apple-ID oder wartet, bis die App auch in Deutschland zur Verfügung steht.</p>
<p><strong>QR-Code</strong></p>
<div id="attachment_2400" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="wp-image-2400 " src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/qrafter_qrcode_3.jpg" alt="" width="200" /><p class="wp-caption-text">Mein QR-Code als Kontakt</p></div>
<p>Sie tauchen momentan überall auf. Wäre auch eine sexy Lösung. Auf den Visitenkarten einfach auch den QR-Code draufdrucken und schon habe ich die Kontaktdaten als Kontakt im Smartphone. Kleine Unterschiede gibts beim Code-Scanner beim Ergebnis. Die wesentlichen Punkte sind drauf. Details aber werden manchmal nicht angezeigt. Liegt aber eher an der App als am Code.</p>
<p>Ich nutze den <a href="http://itunes.apple.com/de/app/qrafter-pro-qr-code-scanner/id468610525?mt=8" target="_blank">QRafter Pro</a>. Damit kann ich auch gleich QR-Codes erzeugen. Wer nur schnell die Codes auslesen will, ist mit einer kostenlosen Variante auch gut dabei oder dem <a href="http://itunes.apple.com/de/app/scan/id411206394?mt=8" target="_blank">Scan</a>. Hier schießen die QR-Apps momentan aus dem Boden wie Pilze. Auch für Androide gibts gute <a href="https://market.android.com/details?id=la.droid.qr" target="_blank">Apps</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Die Papiervisitenkarten werden so schnell nicht aussterben. Lt.<a href="http://www.linkedin.com/in/sidviswanathan" target="_blank"> Sid Viswanthan </a>von LinkedIn werden jährlich immer noch ca. 10 Mrd. Karten gedruckt. Ich selbst aber möchte sie lieber wieder los sein, am besten irgendwo in der Cloud, mit Zugriff aus verschiedenen Geräten aus. Warum bietet das deutsche Geschäfts-Netzwerk <a href="http://Xing.de" target="_blank">Xing</a> sowas nicht? Mir drängt sich der Verdacht auf, dass LinkedIn Xing <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2012/01/09/der-verfall-der-vz-netzwerke-geht-weiter/" target="_blank">überrollen</a> wird, wie Facebook das mit den VZ-Netzwerken getan hat.</p>
<p>Die QR-Code Methode ist ebenfalls gut. Ich glaube aber nicht dran, daß sich QR-Codes auf Visitenkarten durchsetzen werden. Eher noch legen deutsche Mitarbeiter bei LinkedIn ein Profil an.</p>
<p>(<a href="http://mashable.com/2012/01/22/paper-business-cards/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Keine E-Mails nach Feierabend?!</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/medien/vw-blockiert-emails-nach-feierabend/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.f-i-ts.de/blog/?p=2391</guid>
		<description><![CDATA[Die Meldung ist nicht mehr semmelfrisch, aber immer ein paar Gedanken wert: VW blockiert die E-Mail-Zustellung nach Feierabend. Betroffen sind 1154 Tarif-Mitarbeiter, die Smartphones nutzen und dort E-Mail-Empfang haben. Hintergrund der Meldung ist eine Betriebsvereinbarung, die der Konzern mit seinem Betriebsrat geschlossen hat. 30 Minuten nach Gleitzeitende bis 30 Minuten vor Beginn des nächsten Arbeitstages &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/medien/vw-blockiert-emails-nach-feierabend/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung ist nicht mehr semmelfrisch, aber immer ein paar Gedanken wert: VW <a href="www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,805524,00.html" target="_blank">blockiert</a> die <a href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-kappt-nachts-Blackberry-Mails-article5072746.html" target="_blank">E-Mail-Zustellung</a> nach <a href="http://www.digitaltrends.com/mobile/vw-blocks-work-related-emails-to-give-employees-a-break-after-hours/" target="_blank">Feierabend</a>. Betroffen sind 1154 Tarif-Mitarbeiter, die Smartphones nutzen und dort E-Mail-Empfang haben.</p>
<p>Hintergrund der Meldung ist eine Betriebsvereinbarung, die der Konzern mit seinem Betriebsrat geschlossen hat. 30 Minuten nach Gleitzeitende bis 30 Minuten vor Beginn des nächsten Arbeitstages werden keine E-Mails an die firmeneigenen Smartphones gesendet. Keine totale Erreichbarkeit! Manche Mitarbeiter würden ihre Geräte und Erreichbarkeit nicht selbst nach Dienstende kappen, so dass sich der VW-Betriebsrat zum Schutz der Mitarbeiter aufgerufen sah. Chapeau und Hut ab!</p>
<p>Gut, die 1154 Tarifmitarbeiter sind sicher eher ein Bruchteil derer, die bei VW Smartphones nutzen. Aber die Signalwirkung steht.</p>
<p><strong>Volle Erreichbarkeit?</strong><br />
Sicher spielt die technische Entwicklung der vollen Erreichbarkeit in die Hände. Und nicht jeder vermag es selbst zu regeln, einfach auszuschalten oder die Einstellungen seines Smartphones so zu ändern, dass bei neuen Nachrichten weder Geräusche noch optische Hinweise kommen. Einfach Ausschalten ginge auch.</p>
<div id="attachment_2392" class="wp-caption aligncenter" style="width: 493px"><img class="size-full wp-image-2392" title="e-mail_off" src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/e-mail_off.png" alt="" width="483" height="549" /><p class="wp-caption-text">Nachrichten-Empfang selbst abstellen</p></div>
<p>Aber hier zieht eher der Trend zur gemischten privaten und geschäftlichen Nutzung von Smartphones. Vor allem, wenn der Mitarbeiter sein privates Gerät mit in die Arbeit einbringt und es sich mittels <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=mobile+device+management+fi-ts&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CGYQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.f-i-ts.de%2Fmedien%2Fdownloads%2FFI-TS_bbl_nr11_seite_645_MDM.pdf%2F%3Fdev%3D&amp;ctbs=search%3Fq%3Dmobile%2Bdevice%2Bmanagement%26ie%3Dutf-8%26oe%3Dutf-8%26aq%3D&amp;ei=JjMYT96yMsGtsAby49zoDQ&amp;usg=AFQjCNE3-eji3bXY31rYeM9J88GEnHtFOA&amp;cad=rja" target="_blank">Mobile Device Management</a> (Pdf) auch offiziell einbinden lässt. Auch hier kann man durch einfache Einstellungen den Firmenaccount abends abschalten. Da spreche ich jetzt eher vom iPhone und Androiden. Wer nutzt seinen privaten Blackberry (!!!) in der Firma oder seinen Firmenblackberry privat???</p>
<p>Ich kann mir aber auch Firmenkulturen vorstellen, wo die Erwartung herrscht, dass die Mitarbeiter auch nach Arbeitsende noch erreichbar sind &#8211; oder sie zumindest schnelle Anfragen auch bitte beantworten mögen. Kostet ja nur ein paar Minuten. Hier finde ich eine derartige Regelung wie jetzt bei VW für sehr sinnvoll. Manchmal muss man den Mitarbeiter wirklich vor sich selbst schützen.</p>
<p>(<a href="http://www.digitaltrends.com/mobile/vw-blocks-work-related-emails-to-give-employees-a-break-after-hours/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Postbank startet auch mit NFC-Zahlung durch</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/technologie/postbank-startet-auch-mit-nfc-zahlung-durch/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.f-i-ts.de/blog/?p=2384</guid>
		<description><![CDATA[Neben den gerade berichteten Sparkassen, will nun auch die Postbank ihren Kunden die Bezahlung mittels Near Field Communication (NFC) ermöglichen. Wie die gelbe Bank berichtet, will man ab mitte 2012 erst mal die auszugebenden Kreditkarten der Gold- und Platinum-Klasse beglücken. Anschliessend entscheiden die Bänker erst noch, ob alle weiteren Kreditkarten und Debitkarten ausgetauscht werden. &#160; &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/technologie/postbank-startet-auch-mit-nfc-zahlung-durch/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben den <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/technologie/nfc-bezahlung-uber-sparkassen/" target="_blank">gerade berichteten Sparkassen</a>, will nun auch die <a href="http://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation.html?newsid=1300977309681" target="_blank">Postbank</a> ihren Kunden die Bezahlung mittels Near Field Communication (NFC) ermöglichen. Wie die gelbe Bank berichtet, will man ab mitte 2012 erst mal die auszugebenden Kreditkarten der Gold- und Platinum-Klasse beglücken. Anschliessend entscheiden die Bänker erst noch, ob alle weiteren Kreditkarten und Debitkarten ausgetauscht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/visa_paywave.jpg"><img class="size-full wp-image-2385 alignleft" style="margin-left: 2px; margin-right: 2px;" title="visa_paywave" src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/visa_paywave.jpg" alt="" width="125" height="50" /></a>Visa payWave</strong><br />
Die Postbank nutzt über Visa das <a href="http://www.visaeurope.com/en/about_us/innovation/visa_paywave.aspx" target="_blank">payWave-Verfahren</a>. Hier können die Nutzer Beträge bis zu 25 Euro ohne Geheimnummer (PIN) oder Unterschrift bezahlen. Kartenhinaber halten ihre Visa-Card in einem Abstand von maximal vier Zentimetern vor das Lesegerät. Sollte es mal teurer werden, so genügt, wie jetzt auch, die Unterschrift. Bei der kontaktlosen Zahlung nutzt payWave die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EMV_%28Kartenzahlungsverkehr%29" target="_blank">EMV-Technologie</a> (Chip statt Magentstreifen). Wichtigster Punkt: Der Karteninhaber muss seine Kreditkarte nicht mehr aus der Hand geben.</p>
<p><strong>Positionierung gegen Sparkassen-Modell</strong><br />
Damit positionert sich die Postbank klar gegen die Sparkassen, bei denen man seine Karte aufladen muß und dann dieses Guthaben verbraucht. Auch hier ein kleiner Seitenhieb von Visa: „Karteninhaber behalten die volle Übersicht und Kontrolle über ihre Einkäufe, da jede Transaktion wie bisher auf der Kartenabrechnung ausgewiesen wird. Ein vorheriges Aufladen der Karte ist nicht erforderlich“, betont Ottmar Bloching, Geschäftsführer von Visa Europe in Deutschland (Zitat von der <a href="http://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation.html?newsid=1300977309681" target="_blank">Pressemeldung</a> der Postbank)</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ich merke, dass die Banken untereinander das Thema ernsthaft nach vorne drücken wollen. 2012 sollen die NFC-fähigen Smartphones auf den Markt kommen, bzw. sich breit durchsetzen. Da will man als Zahlungs-Dienstleister dieses Zukunftsgeschäft nicht den Herstellern oder Providern überlassen.</p>
<p>Ich glaube trotzdem daran, dass das <a href="http://www.chip.de/news/NFC-Handys-Alle-Infos-zu-allen-NFC-Smartphones_51538196.html" target="_blank">Bezahlen übers Smartphone</a> kommen wird. Je mehr Konkurrenz allerdings herrscht, umso besser für den Verbraucher. NFC auf Smartphone wird allerdings noch mehr können, als bezahlen. Ich denke hier an Zutrittskontrollen, Autoschlüssel, Haustürschlüssel und weitere Arten der persnölichen Legitimierung. Sicherheit? Sie ist die Grundvoraussetzung, nicht nur ein &#8220;Feature&#8221;.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.corporate.visa.com" target="_blank">Visa</a>;</p>
<p>(<a href="http://stadt-bremerhaven.de/nfc-postbank-bietet-kontaktloses-bezahlen-an/" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Generische Internet-Domains kommen: .bank, .bayern .irgendwas</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/medien/generische-internet-domains-kommen-bank-bayern-irgendwas/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander J. Renner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) öffnet heute die Bewerbungsfrist für neue Top Level Domains (TLD). Also das letzte Kürzel einer Internetadresse (.com, .de). Neben generisch beschreibenden Domains wie beispielswiese .shop, .bank oder .hotel können sich auch Oranisationen, Städte oder Unternehmen bewerben. Bekannte Interessenten sind in Deutschland .berlin, .bayern, .koeln. Auch international &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/medien/generische-internet-domains-kommen-bank-bayern-irgendwas/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2378" title="icann-logo" src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/icann-logo.png" alt="" width="250" height="200" />Die <a href="http://newgtlds.icann.org/de/" target="_blank">ICANN</a> (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) öffnet heute die Bewerbungsfrist für neue Top Level Domains (TLD). Also das letzte Kürzel einer Internetadresse (.com, .de). Neben generisch beschreibenden Domains wie beispielswiese .shop, .bank oder .hotel können sich auch Oranisationen, Städte oder Unternehmen bewerben. Bekannte Interessenten sind in Deutschland .berlin, .bayern, .koeln. Auch international möchten Tokio und London mit dabei sein. Diese TLDs heissen gTDL, was für generic (generische) Top Level Domains steht.</p>
<p><strong>Unternehemns-TLD</strong><br />
Nun können sich auch Markeninhaber ihren Namen als Top-Level-Domain sichern lassen. SAP, Linde oder RWE wollen das lt. <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/millionen-poker-um-neue-internet-adressen/6056348.html" target="_blank">Handelsblatt</a> tun. Interessant könnte das auch für BMW oder VW sein. Weniger griffig schätze ich die Commerzbank oder Lufthansa ein. Letzere hat bereits seinen Verzicht erklärt.</p>
<p>Interessant für die Bankenwelt ist aber .bank. An deutsche.bank glaube ich weniger. Die alten Namen sind mit .de bereits gesetzt. Aber wie wärs mit fidor.bank oder triodos.bank? Ich hab bei der <a href="http://www.facebook.com/fidorbank/posts/10150602583563417" target="_blank">Fidor</a> mal angefragt. Wird der <a href="http://www.dsgv.de" target="_blank">DSGV</a> auch .spk für die Sparkassen reservieren?</p>
<p>Hier erklärt ICANN recht gut, um was es geht:</p>
<p><object id="flashObj" width="486" height="412" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashVars" value="videoId=1035724325001&amp;playerID=17699847001&amp;playerKey=AQ~~,AAAABAC4nQE~,ssuCjFQd_8pumwJQRU3orvbR10grO8jM&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1" /><param name="flashvars" value="videoId=1035724325001&amp;playerID=17699847001&amp;playerKey=AQ~~,AAAABAC4nQE~,ssuCjFQd_8pumwJQRU3orvbR10grO8jM&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="pluginspage" value="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" /><embed id="flashObj" width="486" height="412" type="application/x-shockwave-flash" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1" flashVars="videoId=1035724325001&amp;playerID=17699847001&amp;playerKey=AQ~~,AAAABAC4nQE~,ssuCjFQd_8pumwJQRU3orvbR10grO8jM&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" seamlesstabbing="false" allowFullScreen="true" swLiveConnect="true" allowScriptAccess="always" flashvars="videoId=1035724325001&amp;playerID=17699847001&amp;playerKey=AQ~~,AAAABAC4nQE~,ssuCjFQd_8pumwJQRU3orvbR10grO8jM&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" allowfullscreen="true" swliveconnect="true" allowscriptaccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" /></object></p>
<p><strong>Kosten</strong><br />
Wer dabei sein will, muß für die Bewerbung bei der ICANN 185.000 $ hinblättern. Zusätzlich kommen dann ähnliche Aufgaben auf den Inhaber zu wie bei der Denic, die die .de-Domains verwalten. Das kann bis zu 1.000.000 Eur ausmachen. Also nichts für Domaingrabber oder Privatpersonen.</p>
<p><strong>Wird sich das durchsetzen?</strong><br />
Nun, Linde erhofft sich mehr Beachtung bei Suchmaschinen und hofft, besser gefunden zu werden. Ich sehe das klar als Marketinginstrument bei weltweit agierenden Marken, die jetzt schon hunderte von Domains verwalten und weltweit viele verschiedene Webseiten betreiben. Ob sich durchsetzt? Das hängt wiederum am Domainnutzer. Wenn bestimmte Seiten nur unter xxx.sap erreicht werden können, wird sich das auch durchsetzen. Vernünftige Domainnamen unter den 22 derzeitigen gTLDs (.com, .org, .biz ect) werden schon seit längerem knapp knapp. <a href="http://mashable.com/2012/01/12/gltd-registration-concerns/" target="_blank">Jeff Ernst von Forrester Research</a> sieht mit dieser Ausweitung der TLDs die größte Änderung im Internet seit es Webseiten gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch jahrhundertealte Geschäftsmodelle ändern sich!</title>
		<link>http://www.f-i-ts.de/blog/allgemein/auch-jahrhundertealte-geschaftsmodelle-andern-sich/</link>
		<comments>http://www.f-i-ts.de/blog/allgemein/auch-jahrhundertealte-geschaftsmodelle-andern-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Emminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[friendsurance]]></category>
		<category><![CDATA[social media versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[vertrieb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.f-i-ts.de/blog/?p=2356</guid>
		<description><![CDATA[ENDLICH &#8211; EINE WIRKLICHE VERSICHERUNG bzw. VERSICHERUNGSVERTRIEB 2.0 Das Thema Versicherungen im Internet ist natürlich an jeder Ecke präsent. Jeder von uns hat bestimmt schon einmal seine Versicherung in einem online Beispielrechner kalkuliert und vielleicht auch über das Internet abgeschlossen. Aber was hat mir bisher ein Abschluss übers Internet gebracht ? Eigentlich nix. Außer, daß &#8230; <a href="http://www.f-i-ts.de/blog/allgemein/auch-jahrhundertealte-geschaftsmodelle-andern-sich/">Read more <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ENDLICH &#8211; EINE WIRKLICHE VERSICHERUNG bzw. VERSICHERUNGSVERTRIEB 2.0</p>
<p>Das Thema Versicherungen im Internet ist natürlich an jeder Ecke präsent. Jeder von uns hat bestimmt schon einmal seine Versicherung in einem online Beispielrechner kalkuliert und vielleicht auch über das Internet abgeschlossen. Aber was hat mir bisher ein Abschluss übers Internet gebracht ? Eigentlich nix. Außer, daß ich keinen Makler etc. in meinen 4 Wänden habe. Die Versicherungen haben sich nur eines anderen Vertriebskanals bedient.</p>
<div id="attachment_2357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="wp-image-2357" title="friendsurance" src="http://www.f-i-ts.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/booklet_cover.png" alt="friendsurance Broschüre" width="300" /><p class="wp-caption-text">Titel Friendsurance Broschüre</p></div>
<p><strong>Friendsurance</strong><br />
Zugegeben ist das Start-Up <a href="https://www.friendsurance.de/" target="_blank">Friendsurance</a> auch schon wieder über 1 Jahr alt (in Internetjahren eine Ewigkeit) aber mir ist es heute erst im Gespräch mit einem Freund (da kommen wir gleich noch drauf) aufgefallen.</p>
<p><strong>Freunde haften für Freunde…</strong><br />
Klingt erst mal wenig spannend &#8211; da nur wenige meiner Freunde wohl die finanziellen Mittel haben um mich z.B. im Falle eines Haftpflichtschadens ordentlich zu unterstützen! Das ist aber auch gar nicht notwendig!</p>
<p>Bei Friendsurance haften Freunde für Freunde im Rahmen eines Bonus´. Das Prinzip ist recht einfach gehalten. Ich schliesse eine Versicherung ab – Ich vernetze mich mit einem Freund/Verwandten der auch diese Versicherung abschliesst. Ab dem Moment sind wir ein Versicherungsnetz und beide erhalten bei Schadensfreiheit einen Bonus. Je höher die Anzahl der Personen in meinem und je geringer die Schadensquote in meinem „micro Versicherungsnetz“ desto höher ist mein Bonus maximal bis zu 50% der Prämie.</p>
<p><strong>Wie das ganze funktioniert, erklären Paul und Anna in 56 sec:<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JqcNAxF9VbU?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/JqcNAxF9VbU?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></strong></p>
<p>Warum ist auf diese Idee eigentlich noch kein Versicherungsunternehmen selbst gekommen?</p>
<p>Vorteile : Ich verhindere eine Menge „Klein- und Kleinstschäden“, ich verschlanke den Vertrieb enorm, verhindere zumindest in weiten Teilen Versicherungsbetrug oder vorschnelle Schadensmeldungen und ich habe ein 1a Marketing &amp; Empfehlungskonzept.</p>
<p>Ich habe bisher noch keinen Haken gefunden – hinter den Policen stehen namhafte Versicherungsunternehmen wie z.B. AXA, ARAG, DEVK, R+V, Gothaer, BBV &#8211; und so wie ich es sehe werden auch „Standardtarife“ verwendet.</p>
<p>Vielleicht steckt der Teufel im Details – was aber fest steht ist, dass dieses Unternehmen es verstanden hat ein wirklich altes angestaubtes Thema ins digitale Zeitalter zu bringen und das Web nicht nur als Kanal zu nutzen. Social Media ist bei dem Geschäftsmodell nicht nur das erstellen einer Facebook Seite – sondern hier kann ich mein Netzwerk im Zweifel auch direkt adressieren und einen gemeinsamen Vorteil generieren.</p>
<p>„Unsere Generation hat die Musikindustrie verändert. Und die Medien. Jetzt sind die Versicherungen dran!“ Nicht von mir sondern – diese Aussage ist von der friendsurance Infobroschüre!</p>
<p>Saubere Umsetzung! Viel Erfolg. Ich werde das Ganze weiter beobachten und ein paar Freunde suchen, mit denen ich ein gutes Gefühl habe, in ein Boot zu steigen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

