Der Blog von Finanz Information Technologie Service
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Seit ein paar Tagen erlaubt Google auf seinen Google Plus-Seiten auch Multi-Admins. Das heißt, eine Google+ Seite, die z.B. einer Firma gehört, hängt nicht mehr an nur einer Person, also einem Admin. Man kann nun mehrere angeben. Das habe ich gleich genutzt und neben meinem eigenen Profil unseren FI-TS Google-Account drangehängt.

Und – E voilá. Hier ist die FI-TS Google+ Seite (Shortcode: http://tiny.cc/google_fi-ts)

Die neue FI-TS Google+ Seite

Warum auch noch in Google+? Reicht denn da nicht dieses Facebook-Dings? Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen bevorzugt Google bei der Suche nach Begriffen die Einträge in den eigenen Services. Das lässt sich natürlich nicht offiziell beweisen, weshalb die Aussage rein subjektiv  zu betrachten ist. Zum Anderen habe ich die Erfahrung gemacht, daß man als Unternehmen die wichtigsten Plattform selbst besetzt muß, bevor es ein anderer tut. Mit Anderen meine aktive eigene Mitarbeiter, die die eigene Firma schon mal anlegen und dort Beiträge posten. Aber auch findige Profilbesetzer oder Automatismen können einem das Leben schwer machen. Profilbesetzer sind ähnlich wie Domainbesetzer. Sie legen einfach mal an und warten ab, ob und bis sich der “rechtmässige” Besitzer meldet. Sie sind durch die aktuelle Rechtsprechung rarer geworden, da sich damit kaum mehr Geld verdienen lässt. Automatismen sind vom Betreiber eingestellte Profile, die “sich selbst” generieren, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind. Das kann eine grössere Anzahl an Usern sein, die angeben bei FI-TS zu arbeiten (so geschehen bei Xing).

Und natürlich ist die Entwicklung momentan so schnelllebig, dass man schwer vorhersehen kann, welche Plattform sich für Unternehmen besser eignet und welcher Anbieter sich darauf besser einstellt.

 

 

FI-TS hat einen neuen Internetauftritt – das Web ist in Bewegung, und wir surfen mit. Bei der Konzeption der neuen Seite war es für und wichtig, dem Anspruch “kurze Wege” gerecht zu werden. D.h. ein Blick, ein Klick, und die entsprechenden Informationen stehen multimedial zur Verfügung.  Deshalb bestehen jetzt die Einstiegsseiten zu den einzelnen Menüpunkten aus verschiedenen Boxen, die bildlastig in die nächste Menü-Ebene führen.

f-i-ts.de: Informationsvermittlug durch bildlastige Boxen statt vieler Worte
f-i-ts.de: Informationsvermittlug durch bildlastige Boxen statt vieler Worte

Ein weiteres Modernisierungsmerkmal ist die umfassende Vernetzung mit den sozialen Medien. Besucher der Seite könne diese jetzt noch einfacher auf ihren Social Media Präsenten posten – oder die Präsenzen von FI-TS besuchen. Ganz neu dabei ist die Verknüpfung zu www.netvibes.com. Dort haben wir eine Art Newsroom für den Bereich Social Media.

Der nächste zentrale Punkt von f-i-ts.de 2.o ist die Verwendung multimedialer Inhalte. Ob Referenzen oder Lösungen – wir setzen zunehmend auf das Medium Video, um zu zeigen, was wir machen. Es macht die Informationsvermittlung unterhaltsamer und authentischer.

Die Videos sollen vor allem Spaß machen, parallel bieten wir die Inhalte im Textformat zum Download an. Diese Materialien finden Sie entweder direkt auf der Seite, wie etwa beim Geschäftsbericht 2010 oder bei den Referenzen, und gebündelt unter dem Menüpunkt “Mediencenter“.

f-i-ts.de 2.0: Lösungen, Referenzen und News als Videoclip

f-i-ts.de 2.0: Lösungen, Referenzen und News als Videoclip

Außerdem wir haben den Footer für f-i-ts.de entdeckt. Dadurch konnten wir das Hauptmenü schön schlank und übersichtlich gestalten, und gleichzeitig einen strukturierten Überblick über die FI-TS Webseiten schaffen.

f-i-ts.de 2.0 hat Hand und Fuss. Vor allem Fuß.

f-i-ts.de 2.0 hat Hand und Fuss. Vor allem Fuß.

Insgesamt war uns bei der Neugestaltung der Seite wichtig, den neuesten Stand der Technik zu verwenden und ein klares, visuell ansprechendes Design zu schaffen. Das gilt übrigens auch für unser Blog.

Jetzt würde ich am Liebsten zwei Buttons einfügen: “gefällt mir” und “gefällt mir nicht”. Aber das ist nichts Neues, deshalb lasse ich es. Ihre Meinung zu der neuen Webseite interessiert mich trotzdem!

Die SNS Bank ist im Rahmen eines Zusammenschlusses aus mehreren Niederländischen Sparkassen (saving banks) 1997 gegründet worden und ist heute unter den Top 5 der Retailbanken in unserem Nachbarland. Das Kerngeschäft sind klassische Bankleistungen für Privat- und Firmenkunden.

Die SNS Bank hat sich bereits sehr früh mit Multikanal Strategien beschäftigt und nutzt besonders das Internet massiv in der Kundenkommunikation. Funktionen die heute bei Deutschen Kreditinstituten noch nicht an der Tagesordnung sind wie z.B. ein automatisches Haushaltsbuch, online abschließbare Produkte oder auch einen sicheren online Kommunikationskanal zwischen Berater und Kunde zählen bei den Niederländern seit 2009 zum Standard.

Eine interessante Case Study mit weiteren Beispielen zur SNS Bank gibt es bei Forrester (kostenpflichtig).

Seit Mai 2011 gibt es bei der SNS Bank ein innovatives Kontenmodell SNS Payment welches nun über im Banking neue Werbeaktionen bekannt gemacht wird.

Der neueste „Coup“ der Niederländer ist eine Protestkampagne für Zinsen auf diesem Girokonto. In den Niederlanden ist nicht üblich auf Girokonten Zinsen zu zahlen. Nun ermutigt die SNS Bank in der ersten Phase der Kampagne über Radio, TV & Internetwerbung Ihre Kunden für die Einführung der Zinszahlungen „auf die Straße zu gehen“. Die Straße (zweite Phase) ist damit nur sprichwörtlich gemeint – Kunden können über eine spezielle Protestseite mit Ihrem Facebook oder Twitter Profil ein online Protestschild erstellen und wandern dann mit Ihrem persönlichen Schild durch das Web2.0! Der Protestmarch geht über die eigene Internetseite bis hin zur Niederländischen Telegraaf und auch Guerilla Aktionen in einzelnen Filialen sind vorgesehen.

Ein Video über die Aktion gibt es hier:

Bisher haben über 8.500 Kunden der Bank mitgemacht. Mit Sicherheit auch einige Neukunden – die gezielt wegen der online Aktivitäten auf die Bank aufmerksam gemacht wurden.

 

Der Bankingclub wollte von unserem Geschäftsführer, Dr. Walter Kirchmann, einfach erklärt wissen: Was ist Cloud Computing? Dafür nahm er sich für Christoph Meyer Zeit und beantwortete seine Fragen. Dabei ging Dr. Kirchmann speziell auf die Belange der Finanzbranche ein.

Bankingclub-Interview in voller Länge

Dr. Walter Kirchmann im Bankingclub-Interview

Dr. Walter Kirchmann im Bankingclub-Interview

Goolge hat das neue Feature “Social Search” nun auch in Deutschland freigeschaltet. In meinem letzten Artikel darüber habe ich über Sinn und Funktion schon berichtet. Ab sofort sehen wir also in Googles Suchergebnissen die Veröffentlichungen unserer “Freunde” und Kontakte in diversen Social Media-Seiten. Und derartige persönliche “Empfehlungen”, seien sie positiv oder negativ haben schlicht einen größeren Einfluß auf unseren Entscheidungen, als Werbeaussagen von Unternehmen.

Diese seien nun gewarnt. Zum einen wird der Platz in den Suchergebnissen knapper, zum anderen prallen die bunten Anpreissungsseiten auf die ungefilterten Veröffentlichungen der eigenen “Freunde”. Voraussetzung: Ich muß bei Google einloggt sein.

Ich war anfang dieser Woche in München auf einer zweitätigen Konferenz “Social Media in Unternehmen”. Neben vielen Eindrücken habe ich auch dieses Video mitgebracht. Es zeigt die pure Masse und beängstigende Geschwindigkeit mit der sich die Medienwelt verändert.

Und doch sind die meisten Menschen darin noch gar nicht involviert. Sie kommen aber. Schnell und bald. Ich habe mit FI-TS die ersten Schritte gemacht, aber auch gesehen, dass noch viel vor uns liegt.

Social Media ist ein Vertriebskanal für Banken. Eigene Mitarbeiter bringen private mobile Geräte mit in die Arbeit und nutzen sie. Anfragen an ihr Netzwerk um Probleme zu lösen, geschehen darüber nebenbei. Mitarbeitersuche über Xing und Facebook. Help Desk über Twitter.

Gerade ist re:publika, früher die Bloggerkonferenz, jetzt mehr die Social Media Konferenz. Der Berliner Friedrichstadtpalast ist mit 3000 Teilnehmern voll. Dank Internet aber kann die ganze Welt zeitgleich daran teilnehmen.

Einen sehr guten Vortrag will ich hier herausgreifen. Gunter Dueck, CTO bei IBM Deutschland spricht über das Internet als Gesellschafts-Betriebssystem, Man sollte sich in den ersten drei Minuten nicht vom Sprechstil irritieren lassen. Das gehört zu ihm. Sehr klug und wirklich die 48 Minuten wert. Kein technischer Vortrag. Er regt zum Nachdenken an und spricht über Pros und Unpros.

Was mir herausstach: Bevor wir zu xyz 3.0 kommen, sollten wir zurück gehen und die abholen, die noch bei xyz1.0 stecken.

Ein Dauerbrenner das Thema. Als IT-Dienstleister für die Finanzbranche bin ich dem Datenschutz, dem deutschen Datenschutz!, verpflichtet. Was ich auf den FI-TS Webseiten inkl. dieses Blogs hier einbinde und veröffentliche wird genau beäugt, wie ich erst vor Kurzem erfahren durfte. Berichtete ich letztens noch über den “Like-Button” von Facebook, geht es heute ums Ganze: Facebook und was wir damit machen (können). Da ich selbst im Marketing mehr der Datenschutz-Viertelprofi bin, hat das nun ein Vollprofi übernommen, der sich gerade die diversen FI-TS Webseiten, Social Media Profile und Plugins ansieht und die Datenschutzerklärung + einen kleinen Maßnahmenkatalog erstellt.

Facebook selbst aber kommt seinen Nutzern nun auch etwas menschlicher und weniger verkryptet: Sie haben ihre Datenschutzrichtlinien verständlicher formuliert und gleich die Links zu den Profil-Einstellungen hinterlegt. Damit kann man im eigenen Profil einsehen, wie die Einstellungen gerade gesetzt sind und wie man sie leichter verändert. Ein guter Schritt in die richtige Richtung.

facebook_datenschutz

Facebook zeigt leichter auf, wie man seine Datenverwendung einstellt

Im Endeffekt unterliegt Facebook natürlich den amerikanischen Richtlinien, die sehr weitmaschig sind. Der blaue Riese aber hat mittlerweile die 600.000.000-Nutzer-Schallgrenze durchschritten. Eine echte Alternative gibt es in der westlichen Hemisphäre definitv nicht. Ich muß aber mit den Unternehmenswebseiten und -Plugins aufpassen, was die so treiben, wohin sie Daten abziehen oder woher sie Daten nehmen, die ich anzeige. Der Like-Button ist nur ein Beispiel.

Ich persönlich halte die laufende Datenschutzdebatte in und über Social Media Anbieter für übertrieben. Da plädiere ich doch mehr für Transparenz auf Seiten der Anbieter und mehr Selbstverantwortung auf Seiten der Nutzer. Daten, die ich nicht online stelle, müssen auch nicht durch mächtige Regelwerke geschützt werden. Daten die ich online gestellt habe, möchte ich jedoch auch wieder löschen können. Aber bitte nicht immer gleich nach Regulierung und Gesetze und Richtlinien rufen. Oft hilft der Dauerbetrieb des “Menschenverstandes”, damit sowas nicht passiert.

Google,  Grund vieler Online-Marketingausgaben, hat seine Suchpräferenzen wieder verändert. Nach Ihrer Verlautbarung vom letzten Donnerstag nimmt der Suchriese nun Einträge und Veröffentlichungen aus Social Media Anbietern wie Twitter &  Co. und “mischt” sie zentraler unter die Suchergebnisse. Früher haben sie diese Ergebnisse am unteren Ende angezeigt. Robert Basic bringts recht direkt und schnoddrig auf den Punkt und nennt es: Todesstoß für zögernde Unternehmen, Teil2. Ich sehe es nicht ganz so krass, gebe ihm aber sonst schon soweit recht. Was ist passiert?

Zitat Google: “First, social search results will now be mixed throughout your results based on their relevance (in the past they only appeared at the bottom). This means you’ll start seeing more from people like co-workers and friends, with annotations below the results they’ve shared or created.”

So sieht die neue Google-Suche aus

So sieht die neue Google-Suche aus

Was heißt das nun?
Wir kennen das aus dem Freundeskreis. Wenn jemand mir was empfiehlt oder mir auch negative Erfahrungen mit beispielsweise seiner Bank oder Espressomaschine erzählt, so werde ich diese Anbieter oder Produkte, wenn es Alternativen gibt, kaum wählen. Ein Suchergebnis mit dem Hinweis, dass ein Kontakt von mir dazu was veröffentlicht hat, ist doch mehr wert, also relevanter, als die üblichen Ciao- Idealo, Geizkragen- und Konsorten-Ergebnisse.

Zudem bekommen die Social Media-Treffer meiner Kontakte einen Visuellen Hinweis, sogar mit Bild (siehe Pfeil im Bild). Ich sehe also: Mein Bekannter war schon beim Italiener in Hannover als Cebit war und hat eine Bewertung dazu abgegeben. Wenn sie gut ist, geh ich hin, wenn nicht – dann nicht. Ein kleines Video zeigt wies geht.

Unternehmen und Social Media
Bedeutung für Unternehmen? Mir SEOs kaufen, mich in zahlreichen und zahllosen Listen und Verzeichnissen eintragen bringt nicht mehr viel. Ein Anbieter mag durch viel Aufwand immer noch an Nummer eins zum Thema Kilimanscharo-Besteigung sein. Wenn ich an Nummer vier meinen Kontakt aus Facebook sehe und er beschreibt, welche Lodge im Urlaub am Besten war, ist das viele Marketing-Geld des Anbieters an Nr. 1 bei Google nichts mehr wert.

Zuerst erwischt es die verschlafenen Konsumgüter-Anbieter. Danach, ich meine hier sehr schnell danach, die B2Bler. Stellen wir uns doch mal vor, ich könnte mir mein Handy-Modell selbst aussuchen, meinen Firmenwagen oder sonst was. Durch die vermehrte Vermischung aus privaten und geschäftlichen Geräten (bring-your-own-Device) greifen solche Überlegungen sehr wohl jetzt schon. Eine Bewertung oder ein Bericht eines meiner Kontakte, der bei Google zu sehen ist, greift auch hier in meine Entscheidung ein und lenkt sie.

Fazit:
Es wird immer dringender als Unternehmen Social Media und die darin agierenden Menschen ernst zu nehmen. Jeden einzelnen. Meinungsbildung über Empfehlungen und Netzwerke haben eine größere Bedeutung als tolle Werbung und bezahlte Suchmaschineneinträge. Google macht das nun sichtbar, gibt dem im wahrsten Sinne des Wortes ein Gesicht (Bing geht übringens auch auf den Social Graph ein und lässt die Verknüpfung mit Facebook zu). Social Media wird mehr als ein Twitter- und Facebook-Firmenkonto!

Hinweis
Social Search-Ergebnisse wie oben im Bild gezeigt werden dann, momentan nur dann gezeigt, wenn man bei Google mit seinem Konto eingeloggt ist und in seinen Einstellungen das Google-Konto mit den Social Media-Konten verbunden hat. Das sind nicht viele? Doch, denke man doch allein an die wachsende Zahl an Android- und Chrome-Nutzern.

Heute ist der Tag der Internetsicherheit (Safer Internet Day). Darüber habe ich letztes Jahr schon geschrieben. Passend zum Thema und weil wir ihn selbst auch einsetzen, stolperte ich gerade in der Blogwelt über den Facebook Like-Button (Gefällt-Mir-Knopf) und die Krux mit dem deutschen Datenschutz.

Der Facebook Like-Button
Er ist hier als Plugin eingebunden und steht unter jedem Blog-Eintrag. Der Code verweist auf die Server von Facebook. Diese stehen in den USA. Gefällt nun einem Leser ein Beitrag in diesem Blog, so klickt er auf den Like-Button. Dieses „Gefallen“ wird nun über das Plugin inklusive der Nutzeridentifikation an Facebook in die USA gesandt. In der Timeline (dem Newsfeed) des Facebook-Nutzer sieht man nun, daß ihm dieser Blogbeitrag gefallen hat. Nun können seine “Freunde” sehen, was ihm gefällt (“Social Graph”). Möglicherweise gefällt ihnen das auch. Damit kann ich für mein Unternehmensblog hier neue Besucher generieren.

Die Krux ist nun: Die Daten werden ohne ausdrückliche Zustimmung des Blog-Besuchers zu Facebook in die USA gesandt. Vielleicht will er das gar nicht? Hierzu disktutieren die Datenschützer bereits heftig. Chip.de schreibt, dass Facebook möglicherweise noch viel mehr Daten nach Hause sendet, auch die von Besuchern, die gar nicht bei Facebook angemeldet sind.

Man müsste also den Besucher der Webseite fragen, ob er den Facebook-Like Button sehen will und einverstanden ist, daß dann seine Daten (welche genau, wissen wir nicht zu 100%) in die USA gesandt werden. Erst dann kriegt er den Like-Button zu sehen. Etwas fern der Realität, aber ist so.

Datenschutzerklärung
In der Datenschutzerklärung sollte zumindest transparent gemacht werden, was die Konsequenzen des Like-Buttons und des Besuches der Webseiten sind. Das nicht autorosierte Versenden-Lassen der personenbezogenen Daten in die USA geht jedenfalls gar nicht.

Eine genaue Erläuterung schreibt Carsten Ulbricht von Rechtzweinull.de

Wie sähe also nun der datenschutz-konforme Facebook-Gefällt-mir-Button aus? Ferner-Alsdorf treiben das Spiel auf die Spitze und reizen gerade aus, was technisch geht, um einen rechtskonformen Button den Lesern bieten zu können. Wie realistisch das ist, mag jeder selbst entscheiden.

Datenschutzkonformer Facebook-Button von Ferner-Alsdorf

Datenschutzkonformer Facebook-Button von Ferner-Alsdorf

Hübsch ist er nicht. Aber die entsprechende Datenschutzerklärung liest sich richtig flott und verständlich. Die Allmedia GmbH hat den dazugehörigen Abmahnreigen eröffnet und mahn Online-Händler ab, die den Like-Button haben, aber die Datenschutzerklärung nicht die entsprechenden Passagen enthält.

Hausaufgaben
Für mich heißt das nun: Hausaufgaben machen. Am Thema dran bleiben. Facebook-Like Button umgestalten lassen, Datenschutzerklärung anpassen. Informieren. Vor Abmahmungen habe ich nun keine Angst. Wir haben eine gute Rechtsabteilung. Zudem sehe ich durch den Like-Button keinen Wettbewerbsvorteil.