Kategorie: Medien

Neue Wege im Recruiting bei FI-TS!

Karriere bei FI-TS_Seit die Bitkom im letzten Jahr ihre Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte veröffentlicht hat, wissen wir: Es gibt in Deutschland 39.000 offene Stellen für IT-Experten. 16.000 davon in der ITK-Branche selbst. Und hier komme ich schon ohne Umschweife zum Kern: Wir suchen auch, und zwar neue IT-Kollegen, insbesondere an unserem Standort in Stuttgart.

Bekanntmachung
Doch wie machen wir auf diese Nachfrage aufmerksam? Vor ein paar Jahren hätten wir eine Stellenanzeige in einer Zeitung veröffentlicht und gewartet, bis sich die potentiellen neuen Kollegen meldeten.  Heute kann man da ganz schön lange warten.

Mitarbeiter

Zeitung
Ich vergleiche das mal mit einer Nachfrage aus dem  Privatleben: Stellte ich heute bpsw. eine “sie sucht ihn” Partnerschaftsanzeige in die Zeitung, würden sich tendentiell eher Menschen höheren Alters melden. Das ist auch logisch, denn bereits seit den 90ern wird anders gesucht. Sowohl die professionellen als auch die privaten Recruter sind von Papier auf den Bildschirm umgestiegen.

Webseite
Stelle ich als Unternehmen eine Stellenbeschreibung auf meine Webseite, ist das vergleichbar mit dem Ansinnen, ein Partnerschaftsgesuch auf meiner privaten Homepage zu platzieren. Das würden genau die Menschen sehen, die ich ja bereits kenne. Im Privaten kann diese Strategie sogar noch eher von Erfolg gekrönt sein, als im Geschäftlichen. Schließlich bedient man dadurch die menschliche Affinität zu Klatsch und Tratsch und kann somit den privaten Bekanntenkreis zum viralen Marketing animieren. Ob das allerdings dem Qualitätsanspruch der Suche  genüge tut, ist fraglich.  Also kein Zugewinn.

Kollege
Es gibt viele Wege – aber führen Sie alle zum gewünschten Ergebnis?

Online Karriereportale
Aus den Recruting Trends 2013 von Monster geht hervor, dass 68,2 Prozent aller Stellenanzeigen auf Online-Karriereportalen geschaltet werden. Man lässt Agenturen und Suchmaschinen für sich arbeiten. Findet man hierüber geeignete Talente? Scheinbar schon, aber eben nicht genug. Auch im Privaten hört man von Zeit zu Zeit von Erfolgsstories mit Online-Partner Portalen. Setzt man allerdings die Suchenden den sich Gefundenen in Beziehung – so ist das Ergebnis, zumindest mit IT-Fachleuten unbefriedigend.

Soziale Netzwerke
Die Zielgruppe für beide Ansprüche tummelt sich heute definitiv in den sozialen Netzwerken. Im Social Media Recruiting Report 2013 von Competitiverecruiting heißt es, dass eine von zehn Stellen hierüber besetzt worden seinen.

Damit sei „Social Media der Shootingstar bei den Einstellungsquellen. Dieser Kanal ist in drei Jahren von Platz 7 auf Platz 3 gestiegen und weist die höchsten Zuwachsraten auf!“ Allerdings passiert hier leider auch nichts von allein. Ich kann zwar mein Gesuch auf meinem Profil/ Unternehmensprofil posten: Gesehen wird es wiederum von meinen Kontakten und je nach Einstellung auch von den Kontakten meiner Kontakte. Soll mein Post ganz öffentlich Anklang finden, muss ich dem „Anklicker“ eine Vorab-Information geben.

Mitarbeiter werben Mitarbeiter – Social Media hilft dabei
Die Lösung liegt wie so oft ganz nah: Wer kann besser über die Vorzüge eines Arbeitgebers berichten, als die eigenen Mitarbeiter? Daher liebe Kollegen, bitte sprecht in Eurem Bekanntenkreis über die offenen Stellen von Finanz Informatik Technologie Service. Empfehlt sie über XING und LinkedIn, hebt den Daumen bei Facebook und gebt ein Plus bei Google. Zwitschert es Eurem Nachbarn: FI-TS ist ein toller Arbeitgeber!

FI-TS als Arbeitgeber. Herzlich Willkommen zum Bewerbungsgespräch!
FI-TS als Arbeitgeber. Herzlich Willkommen zum Bewerbungsgespräch!

Soziale Netzwerke all over – auch für die Finanz- & Versicherungsbranche? Teil 2

Smartphones und Tablets erleichten den Zugriff auf Social Media
Smartphone und Tablet erleichtern den Zugang zu den Sozialen Netzwerken – jederzeit an jedem Ort.

Im Teil 1 des FI-TS Blogbeitrags bin ich auf die beliebtesten Social Media Kanäle – auch auf Unternehmenssicht, eingegangen. Bei der Frage, wie die Finanzbranche Social Media nutzen kann, wurden bereits Antworten geliefert. Viele Programme sind für verschiedene Marketing-Ziele sinnvoll und jeder Kanal bedient eine gewisse Zielgruppe.
Nun gibt es neben den bekannten, auch neuere Seiten, die über eine App bedient werden. Kann man sich hier bereits als “Werbe-Pionier” etablieren? Untersuchen wir das mal:

Was kommt? Path ist recht jung (Gründung Ende 2010), hier  werden Fotos geteilt und Privatnachrichten verfasst. Letztere können mit Fotos, Musik und Emotion-Stickern getuned werden. Path konzentriert sich völlig auf die mobile Nutzung. Man darf lediglich 150 Kontakte haben, wem das nicht reicht, der verlinkt auf Facebook, Google+,  Twitter, Tumblr oder Foursqare. Daneben gibt es noch so.cl von Microsoft und MySpace, was aber den Fokus auf Musik setzt. App.net ist eine Art Zusammenführung von Facebook und Twitter, es bietet mehr Zeichen als Twitter, bei Zahlung gibt es noch ein paar mehr Zeichen obendrauf. Die Inhalte sollten allein den Nutzern gehören und damit sich das trotzdem lohnt, müssen die Nutzer bezahlen. Darum eignet sich diese Plattform nicht zur Unternehmenswerbung. Auch die anderen neueren Apps bieten das meiner Meinung nicht. Ob das regional angelegte Circle, die Flirt App ANOMO , wo man als Avatar auftritt- Aber einen Möglichkeit zu werben?

Medien_Seiten_Facebook1Sicherheit hoch- aber Werbung flau: Beim Community Project Diaspora betreibt der User einen eigenen Server/Pod mit Nutzung und voller Kontrolle über die eigenen Daten. Bei heise-online heißt es dazu: “Der Traum, Facebook zu ersetzen, ist noch lange nicht Realität. Dazu fehlen Diaspora noch die User und die einwandfrei funktionierende Software.” Friendica bietet auch einen dezentrale Architektur und Syme, die Browser Erweiterung für Google Crome, speichert so gut wie keine Daten anderer Nutzer. Bei Pidder kann man mehrere Identitäten annehmen, was alles noch etwas komplexer gestaltet. Die dezentrale Stuktur erlaubt keine Werbung – also nutzlos für und Dienstleister.

Darum konzentrieren wir uns nach wie vor auf die etablierten Kanäle.
Eines steht fest: Social Media sind ein gutes Mittel, um seine Produkte und Dienstleistungen bei bestimmten Zielgruppen  bekannt zu machen und zu bewerben. Für  die Unternehmen entsteht eine völlig neue Art der Kommunikation und Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Hier ist nicht ausschließlich die junge Zielgruppe gemeint. Smartphones und Tablets erlauben einen 24h-Zugriff der User und machen aus der Kontaktseite auch immer mehr Informationsquelle. Schließlich findet man hier alle Zeitungen online und kann sich in der Timeline die schönsten Zusammenfassungen groß-bebildert anzeigen lassen.

Für die ältere Zielgruppe ist der Schritt ins Social Media auch häufig, um mit der jungen Generation im Gespräch zu bleiben.

Banken setzen Social Media ein: Was die Banken Branche angeht, ist  Social Media laut der KPMG Studie einer der Schlüssel zum Thema Kundenbindung, Vertrauen, Interaktion und Imagebildung. Das Gleiche gilt für die Versicherungsbranche.
Ich finde das auch sehr einleuchtend: Es ist schön zu wissen, dass ich innerhalb von 24 Stunden auf meine Frage garantiert eine Antwort erhalten werde, wenn ich sie in einem sozialen Netzwerk poste.

Vor kurzer Zeit hatte ich bspw. einen privaten Haftpflicht Versicherungsfall. Meinen Ansprechparter erreichte ich telefonisch nach 4 Tagen “Sorry-war im Urlaub” und die Zahlung zog sich ca. 6 Wochen hin: “Die Kollegen müssen da noch was klären”, war ich nicht mehr so überzeugt von meinem Anbieter.

Facebook-Auftritt Volksbank Bühl
Facebook-Auftritt Volksbank Bühl

Ein Facebookpost hätte die Sache sicherlich beschleunigt. Was sich im ersten Moment nach Stress anhört, kann aber auch ein Beweis für tollen und schnellen Service liefern. Nach dem Motto- Wir reden nicht nur, wir handeln.
Konstruktive Kritik ist ein tolles Mittel zur Weiterentwicklung der Services. Und wenn daraus ein neues, innovatives Produkt entstehen sollte, ja spätestens dann, hat sich der Einsatz doch gelohnt.

Über Social Media erfährt man viel von seinem Kunden, vielleicht wird sogar einen Neue Zielgruppe entdeckt?  „Social Media werden in Zukunft Teil des Geschäftslebens sein wie heute Internet und Telefon, so die Prognose der Studie. Und im Spitzenfeld werden jene Banken stehen, die heute schon Pioniergeist haben und Innovationsfreude leben.”
Und die Kunden vertrauen gern auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten.

Genügend gute Beispiele gibt es: Nehmen wir die Deutsche Bank. Auf Ihrer Facebook Seite (ich habe mich jetzt nur mal dieses Netzwerks bedient) gibt es täglich einen Post mit nützlichen Informationen zu alltäglichen Themen wie Steuer, Preisstatistiken für Wohnimmobilien oder Energiekosten, zu Wirtschaftsthemen und Geldpolitik. Sie nutzt ihren Account natürlich auch, um auf ihr Gesellschaftspolitisches Wirken hinzuweisen. Damit steht sie nicht allein. Beispielsweise die Cortal Consors, GLS Bank, Fidor Bank, Volksbank Bühl oder  auch die LBS Bayern, sind im Social Media top und definitiv nachamenswert.
Wie wir bei der LBS sehen, eignet sich Social Media auch zum gezieltem Recrutment von neuen Mitarbeitern. Zum Beispiel für FI-TS Stuttgart. Dazu aber bald mehr.

Suchen und Finden von neuen Mitarbeitern über Social Media am Beispiel der LBS Bayern.
Suchen und Finden von neuen Mitarbeitern über Social Media am Beispiel der LBS Bayern.

Soziale Netzwerke all over – auch für die Finanz- & Versicherungsbranche? Teil 1

FI-TS_bei_Google_plusDienstleistung heißt, für den Kunden auf allen Kanälen erreichbar zu sein. Wirklich auf allen? Im Bereich Soziale Medien gibt es viele verschiedene Kanäle. Sind sie alle zur Unternehmenskommunikation relevant? Wie kann die Finanzbranche Social Media nutzen? Im ersten Teil Blogs stelle ich die beliebtesten Social Media Seiten vor.  Im 2. Teil konzentriere ich mich dann auf die kleineren Seiten und zielgerichteten Apps und gehe auf die Finanzbranche und Ihre Möglichkeiten der Interaktion mit dem Kunden ein.

Die Etablierten: Einer der stärksten Kanäle im Social Web ist Facebook. 1,23 Milliarden Menschen sind hier weltweit angemeldet. Da sich Facebook auch finanzieren muss, findet man hier auch sehr viele Unternehmen, die Sponsored Posts setzen. Damit können sie auf sich und ihre Produkte aufmerksam machen.
Daneben gibt es ja auch Google+. Google+ hat bislang 500 Millionen Nutzer und wird mehr im fachlichen als zum privaten Austausch genutzt. Die Hangouts bieten kostenlose Videokonferenzen von bis zu zehn Teilnehmern.
Bei FI-TS setzen wir auf beide Tools. Das hat auch seinen Grund, denn über Facebook erreichen wir mehr Menschen und durch Google+ kann die gleichnamige Suchmaschine  die unternehmenseigenen Inhalte noch besser beurteilen.

FI-TS_Twitter
Twitter Profil von FI-TS

Kurze Botschaften: Twitter macht es möglich, die Unternehmensbotschaft mit einer Mini-Einleitung und Verlinkung in die Welt hinauszuschicken. Mit einem Hashtag versehen, bekommen alle User die News, die sich für diesen Begriff interessieren.  Toll ist es, wenn die Follower unseren Tweet weiterleiten, also einen Retweet erstellen. Viele Unternehmen nutzen Monitoring Tools und werden so auf diese Nachrichten aufmerksam. Retweets oder Wortmeldungen auf der eigenen Facebookoder Google+ Seite  sind aber nicht alles, was Unternehmen an Kundenäußerungen registrieren sollten. Denn mal ganz ehrlich, ich freue mich sehr über ein “like”, aber kenne ich durch diese Wertschätzung auch das Verhalten oder die Vorlieben unserer Kunden und Partner? Um mehr über seine Kunden zu erfahren, sollte jedes Unternehmen Social-Media-Monitoring betreiben. Eine schöne Übersicht zu den besten Tools gibt es bei Goldbach Interactive.

Junge Zielgruppe: Will man als Dienstleister über Social Media eine ganz junge Zielgruppe erreichen (60 Prozent der User sind unter 34 Jahre), so ist sicher Tumblr- eine gute Wahl. Jeder Nutzer legt seinen eigenen Microblog an und veröffentlicht Bilder, Videos und subjektiv-wichtige Infos für seinen Umwelt. Auch hier kann man teilen, folgen und herzen. Größtenteils in Bildform. Als Unternehmen beteiligt man sich mit interessanten (und damit imageträchtigen) Fotos, oder springt auf die Welle des als lustigsten befundenen Blogs aufs und äußert sich dazu.

FI-TS_Blog_Social Media_XING
Xing Profil von FI-TS

Karriere Plattformen: Daneben gibt es für den geschäftlichen Gebrauch LinkedIn und Xing. Hier kann man sich mit Fachgruppen zu bestimmten (bank- oder versicherungsrelvanten) Themen austauschen und berufliche Kontakte pflegen. Natürlich sollte man auf diesen Plattformen auch auf seine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam machen. Man kann, wie bei  Twitter, Google und Facebook, auf andere Publikationen aufmerksam machen und auf diese Weise ausgiebig Informationen streuen. Das ist eine unbedingte Handlungsempfehlung, denn laut der Studie von Goetzpartners vertrauten  43 Prozent der über 1000 befragten Bankkunden Empfehlungen von Freunden und Verwandten, 39 Prozent würden selbst Finanzprodukte über die Netzwerke empfehlen und 12 Prozent aller Kunden haben Interesse, Produkte über Social Media zu kaufen.

Hobby und Fotografie: Pinterest dagegen ist  Bild-lastig. Nutzer sammeln Fotos , Bilder, GIFs an digitalen Pinwänden. Diese Pins können dann von anderen Usern kommentiert oder geteilt werden. Kreativitivität  – insbesondere bei  Rezept- und Mode wir hier hoch honoriert. Das ist nicht verwunderlich, denn (so will es das Klischee) sind Frauen sind mit 70Prozent die Hauptuser. Möchten Sie also Ihre weibliche Zielgruppe erreichen, können Sie Ihre (toll aufbereiteten) Produktbilder über Pins verbreiten lassen (mehr Traffic über Promoted Pins).
Instagram gehört zu Facebook und ist ebenso ein beliebtes kostenlose Foto-und Video-Sharing Tool. Nutzer können Fotos, die sie mit Ihren Smartphones gemacht haben, durch Filter verfremden  und verbreiten.  Für zu verbreitende Videos nimmt man YouTube und Vimeo.
Ortsbezogen: Auf Foursquare kann man einchecken. Eher gesagt auf in die virtuelle Dependance des realen Ortes. Der Nutzer kann Bewertungen hinterlassen und das Ganze auf FB oder Twitter teilen. Und Achtung: Gute Bewertungen haben sicher noch keiner Filiale geschadet.

Teil 1 der Social Media Reise ist hier erst einmal beendet. Aber ein erstes Fazit ist schon gefällt: Es ist auch oder gerade als Finanzdienstleister wichtig, sich im Rahmen der Sozialen Netzwerke zu präsentieren und sich zu positionieren. Ob man über Empfehlungsmarketing gleich die Riesenumsätze macht, sei erst mal dahingestellt. Ein Image ist allerdings gebildet und Kunden erreicht man auf jeden Fall.

FI-TS beim Presse-Roundtable “Cloud – jetzt erst recht?”

Experten der Unternehmen Barracuda Networks, Brainloop, Finanz Informatik Technologie Service, IBM, Materna und CRISP Research
Experten der Unternehmen Barracuda Networks, Brainloop, Finanz Informatik Technologie Service, IBM, Materna und CRISP Research unter der Moderation von Christoph Witte und Wolfgang Miedl

Vor zahlreichen IT- und Wirtschaftsjournalisten diskutierten am 20. Februar im Münchner Haus der Bayerischen Wirtschaft, unter Veranstaltungsleitung von Wittcomm, IT-Experten der Unternehmen über aktuelle Entwicklungen rund um den Megatrend Cloud Computing. Neben Vertretern von Barracuda Networks, Brainloop, IBM, Materna und CRISP Research habe ich als Teilnehmer aktuelle Entwicklungen und die Sichtweise der Finanzbranche vorgestellt. Einig waren sich die Teilnehmer, dass Unternehmen trotz NSA-Abhöraffäre auf Dauer nicht um gehostete Services als Konsolidierungsmotor und Enabler für neue Geschäftsmodelle herumkommen.

Zu Beginn es zweistündigen Gespräches standen zunächst Bedenken und Hemmnisse der Cloud, wie sie speziell in Deutschland festzustellen sind, im Fokus der Gespräche. So gab es aus der Diskussionsrunde einige Beispiele und Erklärungsversuche wie etwa der im mittelständischen Umfeld verbreitete Typus „Innovations-Laggard“, der das Thema mit der Aussage „Wir werden die Cloud schon aussitzen“ abwehrt.

Finance Cloud
Warum die Cloud auch vor sensiblen Branchen wie der Finanz- und Versicherungswirtschaft nicht mehr Halt macht, konnte ich dann im Verlaufe des zweistündigen Gespräches erläutern:

Branchenspezifische Cloud-Angebote reduzieren über die zentrale Bereitstellung den Anpassungs- und Betriebsaufwand.
Branchenspezifische Cloud-Angebote reduzieren über die zentrale Bereitstellung den Anpassungs- und Betriebsaufwand.

Banken und Versicherungen stehen vor der Herausforderung stetig steigender aufsichtsrechtlicher Anforderungen, die sie in ihre Prozesse und Systeme integrieren müssen. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach IT-Lösungen aus den Fachbereichen wie Vertrieb und Kundenservice, die nach innovativen Anwendungen etwa für die Online-Beratung verlangen. Branchenspezifische Cloud-Angebote (als SaaS) können hier punkten, da sie über die zentrale Bereitstellung den Anpassungs- und Betriebsaufwand reduzieren. Aufsichtsrechtliche Anforderungen der Finanz- und Versicherungsbranche beispielsweise werden vom Anbieter an zentraler Stelle berücksichtigt und implementiert. Fachbereiche können so ihre Lösungen schneller und flexibler nutzen. So überrascht es nicht, dass es kein IT-Projekt in Banken und Versicherungen mehr gibt, in dem nicht über die Cloud gesprochen wird – allein wegen der großen Einsparmöglichkeiten.

Das Fazit der Diskutanten fiel einhellig aus: Die Vorteile der Cloud in punkto Geschwindigkeit und Kosten sind in aller Regel eigenen Rechenzentren überlegen. Bei der Kontrolle der genutzten Services, dem Zugriff auf Daten und den Sicherheitsmechanismen hapere es in der Wolke zwar noch, aber die noch offenen Fragen scheinen lösbar, selbst aus Sicht der stark regulierten Finanzbranche.

Brett King – King of Moven Bank and Social Media!

Facebook_Brett_King_1Brett King – als einer seiner gut 1100 Facebook-Freunde sehe ich täglich, wo er in der Welt gerade Vorträge hält und mit seinem Konzept auf hohe Resonanz und Erstaunen stößt. Ich konnte auf seiner Seite sogar abstimmen, wie sein nächstes Buch-Cover aussehen soll. Keine Frage – Brett King ist eine schillernde Persönlichkeit, die weiß wie Social Media funktioniert und man sie für sich gewinnbringend einsetzt.  Auch bei Twitter verbreitet er  in hoher Taktung die neuesten Trends in bspw: “financial innovation”, “global transaction” oder generell “payment systems”.

Twitter_Brett_King_1Brett King wird auf unserem FI-TS Management-Forum  in 10 Tagen über seine Moven Bank- und generell über die Bank der Zukunft sprechen. Neben unseren Kunden und Partnern haben sich auch bereits viele Finance Blogger angemeldet. Bei uns haben sie die  Möglichkeit,  sich mit Brett King beim Business Lunch   auszutauschen und  Informationen für ihren eigenen Blog zu sammeln.

Nutzen Sie auch die Gelegenheit und melden sich noch an! Wenn Sie zudem immer up to date mit der Bank der Zukunft sein möchten befreunden Sie sich doch einfach auch: Brett King Facebook Profil. Wem das noch zu wenig ist, der folgt zusätzlich seinen Tweets.

Social Media Seiten – Aufstieg und Fall der Aufmerksamkeit

Es ist grundsätzlich und in allen Bereichen so, dass man sich niemals auf nur eine Quelle, Aktie, Versicherung, Zustand, oder Dienst verlassen sollte, wenn man abgesichert und erfolgreich sein möchte.
Das gilt natürlich auch für Social Media. Facebook kann zum einen dafür verantwortlich sein, dass ein Blog oder Website gehyped wird, zum anderen hat es aber auch die Macht den Hype zu bremsen und/oder die Seite, im wahrsten Sinne des Wortes, wieder von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

Heute hip, morgen tot
So geschehen bei Upworthy.com. Erst wurde die Unterhaltungsseite “Upworthy” rasend schnell populär, jetzt fehlt plötzlich die Hälfte der Leser. Auf- und Fall der Aufmerksamkeit haben denselben Grund: Facebook. Ein Warnsignal für andere Redaktionen. Johannes Boie von der Süddeutschen Zeitung beschreibt in seinem Artikel “What the Fu*k?” den Fall von Upworthy, der als ein Beispiel von vielen steht.

Facebook Newsfeed - hier sehen die Nutzer Meldungen ihrer Fan-Seiten und Freunde.
Facebook Newsfeed – hier sehen die Nutzer Meldungen ihrer Fan-Seiten und Freunde.

Der organische Nachrichtenstrom
Über Social Media Seiten können Unternehmen-Artikel ganz leicht einer breiten Masse zugänglich gemacht werden. Den Link mit kurzer Ankündigung posten und schon erscheint er im News Feed der eigenen Fans. Ca. 25 Millionen Deutsche surfen regelmäßig auf Facebook. Sind die Nutzer allerdings sehr gut vernetzt, oder haben viele weitere Seiten abonniert, kann die eigene Meldung auch mal im Nachrichtenstrom untergehen.

Das muss nicht  nur auf natürliche Weise geschehen. Die Nutzer haben nur begrenzt die Möglichkeit, die  Abfolge aus Bildern, Links, Texten und Videos zu beinflussen. Facebook kann seinen Algorithmus so konfigurieren, dass bestimmte Nachrichten/Absender nicht mehr prominent in den News Feeds landen. Warum aber eine Manipulation des organischen Nachrichtenstroms? Als Faktor, der das (Qualitäts-)Ranking im Feed bestimmt, wird von Facebook unter anderem genannt:
„Der Post und seine Relevanz an sich: Je mehr Aufmerksamkeit er hervorruft, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er im Newsfeed auftaucht. Bildlastige Inhalte, Videos und geteilte Links sind relevanter als reine Texposts, wobei aber auch die Attraktivität der Inhalte generell eine Rolle spielt.“

Die bezahlte Nachrichten-Reichweite
Als Unternehmen möchte man eine große Leserschaft erreichen. Über Facebook kann man sich zusätzliche Reichweite erkaufen.  Damit wird der Unternehmens-Post dann nicht nur bei den eigenen Fans, sondern beispielsweise auch deren Freunden angezeigt. Die Pessimisten unter uns könnten denken: Der blockierte organische Nachrichtenstrom wird durch monetäre  Zuwendung wieder in den Fluss gebracht.
Das man sich als (optimistisches) Unternehmen aber auch nicht vorbehaltlos über eine hohe Reichweite und interessierte Leserschaft freuen darf, zeigt der Blog von Sascha Pallenberg von Mobilegeeks. Facebook suggeriert offenbar mit gekauften “Likes” Reichweite und Engagement.  Nun man hat jedoch als Unternehmen nie Likes gekauft, sondern wollte lediglich seine Reichweite erhöhen.
Derek Muller analysiert in seinem Video die Likes auf seiner Facebook-Fanpage und gelangt dabei zu offensichtlichen Resultaten.

Darum, auch wenn es anstrengend ist: Auch im Social Media immer mehrere Eisen im Feuer haben. Läuft es auf der einen Seite nicht so gut, erfreut sich eine andere regen Zuspruchs. Das Risiko wird gestreut.
Im nächsten Blog werde ich mich weiteren bekannten und weniger bekannten Social Media-Seiten widmen, mit deren Hilfe neue Leserschaft generiert werden kann.  Die unbekannteren Seiten weisen auch allesamt ein hohes Potential auf, da sie in der Lage sind, die Schwachstellen der älteren Social Media Plattformen zu füllen.

Internet of Things – auf dem FI-TS Managemt-Forum

Martin Spindler, Berater und Vordenker, Internet of people
Martin Spindler, Berater und Vordenker, Internet of people

Das Internet der Dinge ist schon seit Längerem ein großer Trend. Es berschreibt intelligente Gegenstände (Dinge),  in den denen ein kleiner  Computer eingebettet ist. Er unterstützt  uns Menschen, ohne dabei aufzufallen. Kennzeichnend ist, dass all diese Gegenstände eine IP-Adresse haben und übers Internet Kommunizieren. Identifikation und Standartisierung spielen beim Internet of Things eine große Rolle. Sollen die Gegenstände selbst Informationen verarbeiten, also nicht nur die Eingaben des Nutzers erfassen, müssen sie mit datenverarbeitenden Hardware ausgestattet sein.  Sogenannte „Embedded Systems“ (eingebettete Systeme). Beispiele gibt es viele.

Internet of Things auf dem Management-Forum
Unser Gast-Redner Martin Spindler bezieht sich bei den Beispielen gern auf die Energie. Die umfassen neue Anwendungsfelder wie beispielsweise Server- und Umwelt-Monitoring, intelligente Straßenbeleuchtung, oder spezifische Consumer-Anwendungen in Haushalten (Thermostate oder Beleuchtung). Um letzteres genauer unter die Lupe zu nehmen, empfehle ich diesen Film von Fw:Thinking:

Wenn wir in Richtung Secuity denken, kann das Internet der Dinge auch Gefahren bergen, an der Lösung laufend gearbeitet werden muß.

 Martin Spindler ist Berater und Vordenker zum Thema Internet of Things und Zukunft der Energie. Als Gründungsmitglied des weltweiten professionellen Beraternetzwerkes Internet of People, kann er Ihnen erklären, wie dieser Trend in Ihr eigenes Business beeinflusst.
Der Wahl-Berliner ist  generell sehr umtriebig, denn er ist zudem auch Mitglied des weltweiten Think Tanks Council, des Internet & Gesellschaft Co:llaboratory und der Open Internet of Things Assembly. Vielleicht kennen Sie auch seinen Namen in Verbindung der Cognitive Cities Conference. Die untersucht, wie sich der Puls der Städte verändert, sobald sie „smart“ werden. Hier ist Spindler Mitbegründer.

Ein kleiner Einstieg in der Thematik der Internet of Things und Energie. In Martin Spindlers Vortrag macht er klar: Automationen in diesem Bereich können sehr nützlich sein. Viel Spaß:

Comedian John Doyle beim FI-TS Management-Forum

John Doyle, Comedian
John Doyle, Comedian

Waren Sie schon mal in den USA? Wie haben Sie die Amerikaner erlebt? Vielleicht wurden ja sogar die allgemeingültigen deutschen Vorurteile von oberflächlichen Amerikanern, die ein wenig unwissend sind und eine gewisse Ignoranz gegenüber anderen Kulturen und Sprachen an den Tag legen, ausgeräumt? Mal ganz ehrlich, auch wenn wir alle wissen, dass man diese Unterschiede gehörig reflektieren muss – man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen darf usw. – machen derlei Klischees doch irgendwie Spaß!

Natürlich gilt das auch anders herum. Haben wir schon mal darüber nachgedacht, wie Amerikaner uns sehen? Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sie etwas über Deutsche wissen. Das klappt meistens ganz gut, wenn ein  Amerikaner nach Deutschland zieht.  So wie John Doyle unseren diesjährigen Sprecher auf dem FI-TS Management Forum. Er lebt seit 1999 in Deutschland, wo er als englischer Jounalist bei verschiedenen Radiosendern arbeitet. Er startete  1996 seine Comedian-Karriere mit “Allein in Deutschland”. Schließlich war er 1989 Austauschstudent in Graz/Österreich, also ganz nah an Deutschland dran.
In seinem Programm erzählt er aus eigener Sicht und mit großem Augenzwinkern, wie er als Amerikaner uns Deutsche wahrnimmt. Darauf bin ich schon sehr gespannt und irgendwie habe ich nicht das Gefühl, dass er uns nicht als intellektuelles, tiefgründiges und multiliguales Volk beschreiben wird, auch wenn ich das gerne hören würde …:).

Wenn er nicht gerade beim Management-Forum auftritt, ist er festes Ensemblemitglied der WDR-Panelshow „Baustelle Deutschland“, regelmäßiger Gast bei TV Total, der Wok WM, bei Johannes B. Kerner  und  beim  Quatsch Comedy Club. Auf seiner Facebook - Seite hält er uns über seine aktuellen Shows auf dem Laufenden.
Zum Abschluss und zur Einstimmung, ein kleiner Auschnitt aus seinem Programm “Die Welt  ist eine Bandscheibe”. Viel Vergnügen!

Mobile Payment – wer – wann und wo?

Mobile Payment - wann kommt es und wie hoch ist überhaupt der Bedarf?
Mobile Payment – wann kommt es und wie hoch ist überhaupt der Bedarf?

Das Thema Mobile Payment habe ich in letzter Zeit ganz schön vernachlässigt. Dabei kann man doch so häufig darüber lesen. Das Augenmerk richte ich daher auf zwei Riesen, die wieder über Mobile Payment reden machen, während Gartner im letzten Jahr seinen Forcast ja schon nach unten angepasst hatte. Die Riesen sind Amazon und Apple.

Beim Amazon Bezahlsystem
erhielte, nach dem Bericht von heise online, der Händler ein Kindle-Tablet mit Kartenleser. Zudem soll Amazons Bezahlsystem auch direkte, cloudbasierte Zahlungen von Nutzer zu Nutzer ermöglichen. Das ist ja schön, aber es haben bereits viele Wettbewerber ihre mobile Payment-Systeme angeboten. Wo soll hier also der Unterschied liegen? Nun, er liegt in der Größe, denn Amazon könne immerhin 1 1/2 mal so viele Kreditkarten und Kontodaten vorweisen, wie bspw. Paypal.  Sollte das nun reichen, um sich aus den sicheren Gewässern von vielen Testphasen heraus zu bewegen?

Für das Payment-System von Apple
sprechen nach dem Artikel von tn3 von  Maik Klotz,  genau wie bei Amazon, die vielen Nutzer.  Und das ist nicht alles: Diese Nutzer haben einen iTunes-Account bei dem bereits ein Bezahlverfahren ( bspw. Clickandbuy) hinterlegt ist.  Mit Apple-ID und des Kennwort wurden bereits millionenfach über die  Apple-Stores Filme, Software, Apps, Bücher oder Zeitungen eingekauft. Apples schlanker, und dank unkomplizierter Authentifizierung, schneller Bezahlprozess spricht für sich. Mit iBeacon , an sich einer Indoor-Navigation, hat Apple eine weitere Möglichkeit, um einen Bezahlvorgang nahezu nahtlos abzuwickeln. Allerdings der Knackpunkt hierbei: Das ist alles nur mit Apple Produkten möglich.
Denkbar wäre auch eine Zusammenarbeit mit PayPal. “In einem solchen Fall wickelt PayPal den kompletten Bezahlprozess ab und Apple liefert mit der Hardware und tiefen Systemintegration das Frontend.” Aber auch hier die Frage: Wann wird dieses Szenario zur Realität?
Maik Klotz stellt dazu die These auf: Der Mobile-Payment Hype existiert nur in unseren Köpfen. Und grundsätzlich hat er dabei schon recht, den wozu brauche ich ein Verfahren, dass komplexer ist, als das Bezahlsystem was ich kenne, und seit Jahren verwende?
“Wenn ich die Meute an der Kasse gegen mich aufbringen will, ist Bezahlen mit dem Smartphone die erste Wahl.”
Aber vielleicht ist das ja mit Apple und Amazon bald ganz ganz anders.

 

 

Nachlese: Erstes FI-TS Bloggertreffen in Frankfurt

Meine Kollegen Alexander Renner, Dirk Emminger und Christian Dietz von wortsuchttext haben sich am letzten Dienstag mit anderen Finance-IT Bloggern in der Banken Metropole Frankfurt zu einem Workshop getroffen. Sinn und Ziel erklärt uns heute Christian Dietz in seinem Blog-Text:

Autor dieses Blogs Christian Dietz, wortsuchttext
Autor dieses Blogs Christian Dietz, wortsuchttext

Am Anfang stand die Frage im Raum: Wie können wir als FI-TS einen besseren Nährboden für IT-Finanz-Multiplikatoren schaffen? Also für all’ jene von uns, die genau wie wir die Zukunft der Banken in einer starken Nutzung von digitalen Technologien aller Art sehen. Egal ob Co-Browsing, Mobile Banking oder die virtuelle Filiale – die Zukunft der Bank- und Finanzbranche und der Vertrieb ihrer Produkte ist digital. Viele haben das verstanden, doch das Grundrauschen könnte ruhig noch etwas lauter werden…

Antwort gefunden: FI-TS Bloggertreffen
Also haben wir eine Antwort auf die Frage gesucht – und gefunden: Lasst uns doch deutschsprachige Finance-IT-Blogger zusammen an einen Tisch holen. Wenn jemand die Branche kennt, dann sie. Und wenn jemand das digitale Grundrauschen weiter befeuern kann, dann die Blogger. Und das ist am Ende gut für uns alle – für die gesamte Branche, für die Banken und am Ende auch für den Endkunden, der endlich in der virtuellen Filiale mit Co-Browsing beraten werden kann.

Zugegeben, alle deutschen Finance-IT-Blogger haben wir am vergangenen Dienstag (21. Januar 2014) in Frankfurt noch nicht zusammen trommeln können. Paralleltermine, andere Veranstaltungen und Co – wir kennen das Problem. Fünf Finance-IT-Blogger haben es dennoch in den 17. Stock zu BLOOMBERG (danke für den tollen Konferenzsaal und die Aussicht!) geschafft und alle waren sich einig: Ein regelmäßiges Finance-IT-Bloggertreffen ist eine echt gute Idee (Danke für dieses positive Feedback!).

Gemeinsam haben wir in einem rund dreistündigen Workshop darüber gesprochen, was die Branche bewegt, wie Blogger besser zusammenarbeiten können und wie sich alle untereinander besser austauschen können. Und dann war da natürlich noch der Network-Effekt beim anschließenden Abendessen. Ergebnis: Wiederholung erwünscht!
Und weil das natürlich ein bisschen wenig konkret wäre, werden wir in Kürze eine XING-Gruppe einrichten, um für den digitalen und täglichen Austausch eine Plattform zu haben. Das nächste Treffen „live und in Farbe“ wird dann während des 13. FI-TS Management-Forums am 13. März 2014 in München stattfinden. Wenn auch Sie Finance-IT-Blogger sind und gerne dabei wären, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail (dialog@f-i-ts.de). Wir freuen uns auf Sie!

Dirk Emminger (FI-TS), Udo Gimbel (http://magazin.sparkasse-witten.de), Martin van Lessen (http://nextgenerationfinance.de), Axel Liebetrau (http://axel-liebetrau.de), Alexander Renner (FI-TS), Maik Klotz (http://www.klotzbrocken.de/#blog), Ralf Keuper (http://bankstil.blogspot.de) (von links, Foto: Christian Dietz)
Dirk Emminger (FI-TS), Udo Gimbel (http://magazin.sparkasse-witten.de), Martin van Lessen (http://nextgenerationfinance.de), Axel Liebetrau (http://axel-liebetrau.de), Alexander Renner (FI-TS), Maik Klotz (http://www.klotzbrocken.de/#blog), Ralf Keuper (http://bankstil.blogspot.de) (von links, Foto: Christian Dietz)