Der Blog von Finanz Information Technologie Service
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Jetzt kann ich es sagen: Es freut mich ungemein, dass wir seit kurzem die innovative quirin bank als Kunden haben. Wir betreiben für die Honorarberaterbank deren Kernbankensytem ITREXS und die Subsysteme, die noch dazugehören. Dazu haben meine Kollegen im ersten Schritt ITREXS in unserem Rechenzentrum neu aufgesetzt und die Daten migriert. Anschließend wurde die quirinbank an alle wichtigen Schnittstellen zu Börsen, Kursprovidern, die Bundesbank und andere Systeme angeschlossen.

quirin bank mit innovatem Geschäftsmodell
Das Finanzinstitut setzt als erste deutsche Honorarberaterbank zum einen auf maximale Transparenz und Unabhängigkeit bei der Vermögensberatung. Das heißt, der Kunde bezahlt den Bankberater für seine Beratung. Provisionen, die die Bank erhalten würde, werden an den Kunden ausbezahlt. So erklärt es Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt auf dem Video auf seiner Webseite.

Das zweite Standbein der quirin bank ist ihre Tätigkeit als Transaktionsbank. Für einen exklusiven Kundenkreis mit besonderen Qualitätsansprüchen bietet die quirin bank die Auslagerung sämtlicher Prozesse an, die nicht das Kerngeschäft der Kunden betreffen. Im Rahmen eines Backoffice-Komplettangebotes können kleinere und mittlere Privatbanken unter anderen die Abwicklung des Wertpapiergeschäfts, den Zahlungsverkehr, die Konto- und Depotführung und den IT-Betrieb abgeben.


Heute morgen erreichte mich eine Mail vom glücklichen Kollegen. FI-TS ist jetzt am DE-CIX angeschlossen. Das sagte mir erst mal gar nichts. Aber er erklärte mir:

“Der DE-CIX wickelt einen großen Teil des deutschen Peering-Verkehrs ab und ist nach angeschlossenen Internet Service Providern (ISPs) der viert- und nach Datenverkehr der größte Internetknoten der Welt (Stand: Februar 2011). Durch diese Anbindung können wir durch direkte Peerings mit anderen Providern neben der Entlastung der Uplinks vor allem Steigerungen der Zugriffszeiten in andere Internetbereiche erreichen.” Mit Steigerung der Zugriffszeiten meinte er natürlich, dass es schneller würde :-)

Willkommensmeldung von DE-CIX an FI-TS

Peering ist der  Austausch von Daten zwischen zwei Providern an einem gemeinsamen Netzübergang. Eine Verbindung zwischen allen Internetnutzern wird durch das Vernetzen der IP-Backbones von Providern erreicht.

Das freut mich für unsere Kunden. Vielleicht wird ja meine Internetanbindung am Arbeitsplatz jetzt auch ein bissel schneller? Ich werde da mal reinfühlen…

Wie angekündigt, hier habe ich auf flickr eine Auswahl an Bildern von der Eröffnungsfeier in Hannover zusammengestellt. Es hat viel Spass gemacht, das Essen war lecker und erst das importierte Faßbier.

Zum Foto-Album auf flickr.

 

Das Einladungsplakat für die Eröffnungsfeier

Abenteuer Bier anzapfen
Der Abendteuerteil der ganzen Feier war die Geschichte mit dem Fass Bier. Wir mußten es extra aus München importieren, denn Holzfaß und anzapfen gibts nicht in Hannover (sagte man mir). Deshalb ein stilechtes Augustiner Hell. Zapfhahn war dabei. Zapfhammer nicht. Also organisierten die Kollegen in Hannover einen Hartgummihammer. Halblitergläser für Bier? Fehlanzeige. Sowas gibts bei uns nicht. Die 0,3 l Gläser waren schließlich auch gut. Ok, der Einheimische trinkt eher Pils aus der Flasche. Das Fass wurde in der Kühlung liegend im Regal (!!) gelagert und kurz vor Beginn der Feier durchs Gebäude gekarrt. Ich bangte schon, ob der Bier-Dusche des Herrn Geschäftsführers.

Schließlich gestand Willi Bär noch, dass er als Badener eher Wein trinkt und eigentlich überhaupt kein Biertrinker ist. Er habe auch noch nie so ein Faß da angestochen. Oh oh. Aus Respekt und zum eigenen Schutz zog er lieber sein Sakko aus, ließ sich die Schürze umbinden und ging hochkonzentriert ans Werk. Mit geschätzten 5-6 Schlägen ließ sich das gutmütige Bierfaß anzapfen (so sagt man bei uns in Bayern zum Bieranstich). Die ersten Gläser waren Schaum pur. Aber schließlich hat sich das gut eingespielt, eine fleißige Kollegin vom Catering, die vorher schon sagte, sie wollte dann das zweite Faß anzapften, übernahm den Ausschank. Das Bier schmeckte wirklich gut. Kein Vergleich zur Flasche.

Gestern, am Donnerstag den 30.06.2011, war ich in Hannover zur offiziellen und feierlichen Eröffnung unseres neuen FI-TS Standortes. Nach kurzen Grußworten durch Dr. Walter Kirchmann, Vorsitzender der FI-TS Geschäftsführung, und Willi Bär, Geschäftsführer der Finanz Informatik (FI), durschnitt unser zweiter Geschäftsführer, Manfred Heckmeier, das rote Absperrband.

 

v.l.n.r.: Willi Bär (GF FI), Manfred Heckmeier und Dr. Walter Kirchmann (beide GF FI-TS) bei der Eröffnung des neuen FI-TS Standortes Hannover

Willi Bär, nach eigenen Angaben Weintrinker, im Bier-Anzapfen völlig unerfahren, ging hochkonzentriert ans Werk und zapfte das erste Faß Augustiner in Hannover an. Ich kann es gleich verraten: Es ging nichts daneben. Perfekt hat er´s hinbekommen (auch wenn ich grad auf dem Bild sehe, wo er draufgeschlagen hat)

Willi Bär (GF FI) beim Bier-Anzapfen

Eingeladen waren die IT-Kollegen der FI aus Hannover, Projektmitarbeiter, FI-TS Kollegen aus den anderen Standorten und natürlich meine neuen und künftigen FI-TS Kollegen, die schon ihre erste Zeit in den neuen Büros verbracht hatten. Kennen lernen, Spaß haben und ein paar kulinarische Spezialitäten aus allen 4 FI-TS Regionen standen auf der Speisekarte.

Den Kolleginnen schmeckts

Die im letzten Blogbeitrag gezeigten Gewinne verlosen wir nächste Woche unter den Gewinnspielteinehmern. Mehr Bilder gibt´s ebenfalls nach der großen Sichtung. Mir hats viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank auch an die Kolleginnen der FI vor Ort und ans Catering, die uns wunderbar unterstützt haben.

Update 07.07.2011: Das Fotoalbum ist mittlerweile online.

Kundennähe ist bei uns nicht nur ideell gemeint. Wir wollen auch wirklich vor Ort für unsere Kunden da sein. Und je nachdem, wie sich unser Kundenportfolio entwickelt, ist das auch mit der Eröffnung neuer Standorte verbunden.  2011 ist es in Hannover so weit: Unser erster Kollege startete schon im Januar, in den letzten Monaten sind ständig weitere Kollegen dazugekommen.

Inzwischen haben wir eine “kritische Masse” zusammen, um die Standorteröffnung zu feiern. Diese Gelegenheit nehmen wir am 30.06.2011 wahr! Neben unseren Mitarbeitern am Standort Hannover laden wir auch ihre Kollegen bei unserer Mutter Finanz-Informatik in Hannover ein – schließlich arbeiten wir eng zusammen und sind auch räumlich Nachbarn. 

Gewinnbringende Eröffnungsfeier: vom Bierbrauset bis zur Grillzange...

Gewinnbringende Eröffnungsfeier: vom Bierbrauset bis zur Grillzange...

Die Feier beginnen wir – gemäß unseren Bayerischen Wurzeln – mit einem Fassanstich. Anschließend führen wir durch unsere neuen Räumlichkeiten und stellen unser Unternehmen vor.  Diese Informationen können durchaus gewinnbringend sein: Wir veranstalten ein Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer ein paar Fragen zu FI-TS beantworten müssen und davon erheblich bei ihrer Arbeit und auch privat profitieren können: von 16GB-USB-Sticks und Festplatten bis hin zu Bierbrau-Sets und Grillzangen.

Natürlich wissen wir, dass mentale Anstrengungen Energieverbrauchen und haben deshalb ein Buffet zusammengestellt, dass die kulinarischen Höhepunkte aller FI-TS Standorte vereint: Z.B. Brezn mit Obazda und Fleischkäse für München und Nürnberger Rostbratwürste für Nürnberg. Was ist mit Offenbach und Hannover? Mir ist nichts einfallen. Aber unserem Catering Service! Noch dreimal schlafen…

Als neue FI-TS Mitarbeiterin im Marketing habe ich die Aufgabe, über das Rechenzentrum zu berichten und durfte daher dieses besichtigen – ein sehr spannender und informativer Besuch, wie sich bald herausstellte.

2011-03-17_TÜV2011_IMG_9460_20110317Sofort im Eingangsbereich des Rechenzentrums wurde ich gebeten, meinen Personalausweis abzugeben und einen meiner Finger auf einen Screen zu drücken, damit der Abdruck elektronisch festgehalten und mir später Eintritt zu den geheimnisvollen Räumen verschaffen sollte. Zudem erhielt ich elektronische Eintrittskarten für festgelegte Räume. Anschließend wurde ich von meinem Kollegen Hans Jordan begrüßt, der mir das Rechenzentrum zeigte.

Störungsmanagement in der Leitwarte
Zuerst bekam ich die „Leitwarte“ zu sehen. Sie ist 24 Stunden mit Sicherheitspersonal besetzt. Hier ist genau festgelegt, wie Besucher zu handhaben sind. Das beinhaltet z.B. die Anfangsprozedur mit den Fingerabdrücken, die Aushändigung der Karten und die Bereitstellung von Wachpersonal, das den Besuchern nicht von der Seite weicht.

In der Leitwarte wird zudem die technische Infrastruktur der Systeme überwacht. Über diverse Bildschirme und Apparaturen läuft das Störungsmanagement, das u.a. die Stromversorgung überwacht und somit einen reibungslosen Ablauf der Datenströme garantiert. Insgesamt gibt es im Rechenzentrum über 150 Kameras, die jede Bewegung aufzeichnen. Hier ist alles so geheim, dass nur vereinzelte Mitarbeiter wissen, wo die Server eines bestimmten Kunden stehen.

Das Störungsmanagement ist sehr ausgetüftelt und wird regelmäßig getestet. So werden z.B. 1x pro Jahr Stromausfälle simuliert, um die Behebung solcher Notfallsituationen zu gewährleisten. Gibt es im Rechenzentrum eine Störung, wird in der Leitware umgehend ein Alarm ausgelöst, der erst dann wieder erlischt, wenn im System der Grund der Störung eingetragen wurde.

2011-03-17_TÜV2011_IMG_9467_20110317Weitere Räume des Rechenzentrums
Völlig beeindruckt durfte ich nun in die geheimen Räume des Rechenzentrums. Man nähert sich einer Vereinzelungsschleuse, in die nur eine Person reinpasst, und erhält mit seinem Fingerabdruck und den elektronischen Karten den Zutritt.

Unser Rundgang ging durch Räume mit hochtechnischen Stromversorgungssystemen, die einen unterbrechungsfreien Stromverlauf garantieren. Zudem sah ich imposante Schrankreihen mit Warm- und Kaltgängen sowie Meßsysteme, die dafür sorgen, dass die Server keinen Temperaturschwankungen unterliegen und nicht überhitzen.
Für eine Notfallkühlung stehen Systeme mit rund 60 Kubikmeter Wasser zur Verfügung! Alle Server und Netzkomponenten werden über USV – Systeme (Unabhängige Stromversorgung) betrieben, die auf im Falle eines Stromausfalls die Verbraucher sicher weiterversorgen. Gespeichert wird die Energie entweder in einem kinetischen Speicher – einer 6,5 t schweren Masse, die sich mit ca. 3.500 Umdrehungen in der Minute rotiert oder aber in einer Batterieanlage. Danach kommen die NEAs – Netzersatzanlagen zum Einsatz. Am Standort W81 stehen hierfür vier „Schiffsdiesel“ mit angeflanschten Generatoren parat. Auch sonst wurden jegliche Notfallsituationen durchdacht: so gibt es einen Blitzschutz für ein und ausgehende Stromkabel und auch im Falle von Oberflächenwasser wurden Gegenmaßnahmen getroffen.

2011-03-17_TÜV2011_IMG_9462_20110317Als Höhepunkt meiner Besichtigung wurde ich dann in den Raum mit den Servern und Mainframes geführt. Diese stecken in Schränken mit Temperaturregelungssystemen und Messanlagen. Es ist schon beachtlich, wieviel Leistung mit diesen Servern erbracht wird, ohne dass man eine Menschenseele weit und breit sieht.

Völlig beeindruckt von den technischen sowie sicherheitstechnischen Leistungen des FI-TS-Rechenzentrums schloss ich meinen Besuch ab.

Seit Kurzem verstärkt Regina Gruber unser FI-TS Marketing-Team.  In Ihrer Biografie machte sie bisher um IT-Unternehmen einen weiten Bogen. Nun ist sie doch bei einem gelandet. Grund genug, Ihre Sicht der Dinge hier zu verbloggen. Hier stellt sie sich selbst vor:

Regina Gruber

Ich unterstütze das Marketing Team von FI-TS seit Ende 2010 und bin begeistert von den vielfältigen Aufgabenbereichen, mit denen ich mich hier beschäftige. Ob es sich um Events, die Eröffnung eines neuen Standorts, Online-Marketing oder Social Media handelt, jedes Projekt ist auf seine Art sehr spannend. Dabei ist Social Media für mich ein Terrain, das es noch weiter zu erkunden gilt.

Auch die IT-Branche finde ich sehr interessant, da sie gemäß dem Grundsatz „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ keinen Stillstand kennt, was auch auf unser Marketing zutrifft.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und Freunden und bin als Rheinländerin nach 15 Jahren Wahlheimat Bayern immer noch berührt von der wunderschönen Berglandschaft in Bayern. Dementsprechend finden einige meiner Hobbies, wie Wandern, Skifahren oder Skaten auch dort statt. Ansonsten hält mich meine kleine Tochter fit, mit der man wieder Bäume klettern darf und über die man eine Menge neue Leute (Kleine und Große) kennenlernt.

Letzten Monat gewann unser Arbeitsplatz der Zukunft den V-Alliance Award. Nun endlich war der Preis, die Trophäe, auch bei uns im Haus. Meine Kollegin Ingrid Wilcke-Klein, die AdZ-Projektleiterin, ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und schnappte sich Preis und ein Teil ihes Teams, um sich mit beiden verewigen zu lassen. Hier ist das Bild mit den strahlenden Preisträgern:

Das AdZ-Team mit dem V-Alliance Award

Das AdZ-Team mit dem V-Alliance Award

Da man die kleine Trophäe kaum sieht, nochmal in groß:

V-Alliance Award von Microsoft und Citrix

V-Alliance Award von Microsoft und Citrix

Der Preis ist eine sehr schöne Anerkennung an die Zeit des Aufbaus der AdZ-Plattform. Auch jetzt noch, nachdem ich bereits seit Wochen “virtuell” arbeite, wird noch viel daran verbessert (Nicht nur Apple wurde von Zeitumstellung überrascht ;-) ). Es geht also weiter voran. Der erste große Kunde wird gerade auf unseren Arbeitsplatz der Zukunft umgestellt. Und weitere sollen folgen.

Was für ein goldener Herbst. Wir haben wieder gewonnen. Diesesmal durften meine Kollegen einen Preis für ihre sportlichen Höchstleistungen entgegennehmen. Beim Herbstlauf der BayernLB in München konnte unser Laufteam erneut die anderen Teams hinter sich lassen. Die Läufer um Rainer Seifried gingen als Titelverteidiger ins Rennen. Pünktlich vor Laufbeginn hörte es auf zu regnen, so daß ihrem erneuten Sieg nichts mehr im Wege stand.

Mit den FI-TS Lauf-Shirts gekleidet: das FI-TS Laufeam:

FI-TS Laufteam beim BayernLB Lauf

Titel verteidigt. Der Pokal bleibt im Hause:

blb-lauf

Das Umziehen von IT entwickelt sich zu einer  Kernkompetenzen von FI-TS: Letztes  Jahr haben wir ein komplettes Rechenzentrum von München nach Nürnberg verlagert, dieses Jahr ziehen wir mehr als die Hälfte unserer eigenen Arbeitsplätze von Aschheim nach Haar.

Wir ziehen von Aschheim nach Haar

Wir ziehen von Aschheim nach Haar

Eigentlich legen wir gerade mal 10 Kilometer zurück.  Trotzdem ist es ein Meilenstein. Wir sitzen jetzt bei unserer Mutter Finanz Informatik und sind verkehrstechnisch deutlich besser zu erreichen. Auch sonst gibt es viel Neues: Büroaufteilung, Infrastruktur, Konferenzräume, Gestaltungskonzept, Kantine, Anfahrt, Büroausstattung…

Bei der Gelegenheit schauen wir, dass wir und von überflüssigen Dingen trennen und uns noch besser einrichten.  Zum Beispiel folgt für uns auf den Umzug der Umstieg zu virtualisierten Arbeitsplätzen. Damit können wir nicht nur in Haar sondern so ziemlich überall arbeiten, sind also deutlich flexibler und können so noch besser auf unsere Kunden eingehen.

Der neue FI-TS Hauptsitz in Haar

Der neue FI-TS Hauptsitz in Haar

Noch ist es nicht so weit. Für mich heißt der Umzug in dieser  Woche konkret: Prospekte, Whitepapers, Flyers durchgehen und entscheiden, was es wert ist umgezogen zu werden. Ich werde überlegen, ob ich noch irgendwelche Schlüssel aus Aschheim habe und mir den restlichen Betrag auf meiner Kantinenkarte  in Schokolade auszahlen lassen. Und dann muss ich mir den neuen Arbeitsweg anschauen. Mehr ist es nicht. Weil es ein Projekt-Team gibt, das den Umzug sehr gekonnt in allen Einzelheiten steuert und organisiert. Die Hälfte haben sie schon am letzten Wochenende geschafft: reibungslos, ohne Zwischenfälle. Wenn der zweite Teil nächstes Wochenende genauso perfekt abläuft, wird meine erste Handlung am neuen Standort eine Ode an das Umzugsteam sein. Schon heute gilt:  Absolutes Kompliment!