
Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern, Folgern, Freunden und Interessierten frohe und ruhige Weihnachten – und viel Freude und Erfolg im neuen Jahr.

Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern, Folgern, Freunden und Interessierten frohe und ruhige Weihnachten – und viel Freude und Erfolg im neuen Jahr.
Heute morgen erreichte mich eine Mail vom glücklichen Kollegen. FI-TS ist jetzt am DE-CIX angeschlossen. Das sagte mir erst mal gar nichts. Aber er erklärte mir:
“Der DE-CIX wickelt einen großen Teil des deutschen Peering-Verkehrs ab und ist nach angeschlossenen Internet Service Providern (ISPs) der viert- und nach Datenverkehr der größte Internetknoten der Welt (Stand: Februar 2011). Durch diese Anbindung können wir durch direkte Peerings mit anderen Providern neben der Entlastung der Uplinks vor allem Steigerungen der Zugriffszeiten in andere Internetbereiche erreichen.” Mit Steigerung der Zugriffszeiten meinte er natürlich, dass es schneller würde

Willkommensmeldung von DE-CIX an FI-TS
Peering ist der Austausch von Daten zwischen zwei Providern an einem gemeinsamen Netzübergang. Eine Verbindung zwischen allen Internetnutzern wird durch das Vernetzen der IP-Backbones von Providern erreicht.
Das freut mich für unsere Kunden. Vielleicht wird ja meine Internetanbindung am Arbeitsplatz jetzt auch ein bissel schneller? Ich werde da mal reinfühlen…
Gerade hatten wir ein persönliches Briefing von Chi Zhang, die bei IDG den Best in Cloud Award am 13./14. Oktober in Offenbach organisiert. Und das beeindruckend perfekt: Z.B. trifft sie sich mit allen 35 Finalisten, um sie bei der Vorbereitung ihrer Vorträge zu unterstützen. Das ist Service!
Auch für die Kongressteilnehmer, denn so sind die Referenten qualitätsgeprüft,und das spricht für spannende, informative Beiträge. Wir arbeiten jetzt auf Hochtouren daran, dass unser Vortrag “SAP-Betrieb in der FI-TS Finance Cloud” diese Ansprüche deutlich übertrifft. Das heißt: perfekt durchdachte sechs Minuten Vortrag und schlagfertige vier Minuten Befragung durch die Jury.
Am 13.Oktober ist es soweit, heute wäre also der perfekte Tag, um mit einem Best-in-Cloud-Adventskalender zu beginnen. Nein, Adventskalender kommt später. Jedenfalls hat uns Frau Zhang noch ein paar interessante Details verraten, wie der Gewinner des Best-in-Cloud-Awards ermittelt wird:
Anschließend werden die Gewinner im Rahmen eines Gala-Dinners bekannt gegeben. Frau Zhang sagte, das Menü wäre ausgezeichnet. Und das in Kombination mit dieser Auszeichnung! Am Besten, wir fangen gleich mit dem Daumendrücken an…
Das Projekt für die Landesbank Hessen-Thüringen entwickelt sich zu einem echten Kommunikationserfolg: Wir berichten darüber im FI-TS Geschäftsbericht 2010. Und wir haben uns mit dem Projekt beim Best-in-Cloud Award 2011 beworben. Das mit Erfolg: Im Bereich Sonderprojekte gehören wir zu den fünf Finalisten, und am 13. Oktober schlägt dann im Capitol in Offenbach die Stunde der Wahrheit: Holen wir uns wirklich den Best-in-Cloud-Award? Auch der CIO berichtet aktuell, dass die Helaba den Betrieb ihrer SAP-Landschaft mit FI-TS in die Cloud verlegt hat. Ich finde der Artikel lohnt sich, die Vorteile sind recht gut zusammengefasst, außerdem kommen Mitarbeiter aus beiden Unternehmen zu Wort und berichten sozusagen aus erster Quelle über das Projekt.
Das Cloud-Projekt der Helaba im FI-TS Online-Geschäftsbericht
Ist das Thema nicht langsam durch? Noch lange nicht, würde ich sagen. Erstmal sind wir einfach sehr stolz darauf, für die Landesbank Hessen-Thüringen SAP in der Cloud zu betreiben. Damit haben wir eine der größten SAP-Clouds in Europa. Und das ist schon etwas Besonderes, wenn man sich überlegt, dass wir uns im streng regulierten Bankenumfeld bewegen.
Und dann haben wir ganz interessante Zukunftspläne, etwa ein Self-Service-Portal für Cloud Services, mit dem unsere Kunden neue Funktionen mit einem einfachen Mausklick bestellen. Bis die Services dann wirklich so fließend zur Verfügung stehen, muss noch viel passieren. Zum Beispiel sind viele kaufmännischen Prozesse noch nicht auf das Cloud-Modell ausgerichtet…ich bin gespannt, wann es soweit sein wird.
Weniger ist mehr, so das Ergebnis des Verband Bitkom in der Roadmap „Ressourceneffiziente Arbeitsplatz-Computerlösungen 2020“. Statt Kalorien zu zählen, haben Bitkom, das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und das Umweltbundesamt den Energieverbrauch der Arbeitsrechner, die aktuell in Deutschland im Einsatz sind, überprüft.
Dabei sind sie auf interessante Zahlen gestoßen, z.T. auch auf schockierende: In Deutschland gab es 26,5 Mio. Arbeitsplatzcomputer: 50% Desktop-PCs, 41% Notebooks, 8 % Thin Clients, 1% Mini PCs. Alle zusammengenommen verbrauchen mehr Strom, als ein großes Kohlekraftwerk im Jahr produzieren kann: 3,9 TWh. Nach der Studie steigt die Anzahl der Arbeitsplatz-Computer bis 2020 auf über 37,5 Millionen Geräte an, weil immer neue Branchen die Vorteile des Computers für sich entdecken. Im Hinblick auf die Arbeitserleichterung ist das eine gute Nachricht, hinsichtlich des Energieverbrauchs nicht.
Die Bitkom hat reagiert und stellt mit der Roadmap 39 Maßnahmen vor, die erhebliches Sparpotenzial mit sich bringen. Konsequent umgesetzt sind das 29,4 TWh weniger Primärenergie, 2,75 Mrd. € eingesparte Stromkosten, eine Reduktion der CO2-Emissionen um 5,5 Mio. Tonnen und 245.000 t eingespartes Computermaterial.
Diese Aussichten finde ich definitiv reizvoll. Und sie sind mit überschaubaren Mühen verbunden: Die Experten der Bitkom kommen zu dem Ergebnis, dass Thin Clints und Server Based Computing eine wichtige Stellschraube sind, um Energie- und Materialeinsparungen zu erzielen. Nach der Studie sprechen nicht nur ökologischen Gesichtspunkte für den Einsatz von Thin Clients und Server Based Computing: Der Administrationsaufwand sinkt, die TCO sind geringer, dafür steigt die Sicherheit der Arbeitsumgebung.

Gibts auch in grün: Die FI-TS Finance Cloud
Schön, dass wir schon seit Jahren Thin Clients im Einsatz haben: wir nutzen Server-based Computing mit unseren Service FI-TS cloud.pla.adz selbst. Eigentlich dachte ich, die Flexibilität sei das Beste daran, weil man mit Desktop-Virtualisierung völlig frei ist bei Ort und Endgerät, solange der Zugang zum Internet stimmt. Aber wenn ich an die Energie-Einsparpotenziale denke, ist die Freiheit vielleicht gar nicht mehr so wichtig…
Ich dachte ursprünglich, Facebook wäre eine Plattform von Jugendlichen mit Bewegungsmangel für Jugendliche mit Bewegungsmangel mit dem Ziel, letzteren auszubauen ohne komplett zu vereinsamen.
Statt pickelig und unbeliebt Hunderte nachweisbarer Freunde! Und diese auf der ganzen Welt. Als das Portal wuchs und wuchs, habe ich aufgehört zu lästern und mich angemeldet. Marketing verpflichtet: wo die Kunden sind, muss man sie ansprechen.
Jetzt mache ich mich nur noch über Profilneurotiker lustig: Ich war…da, essen, trinken, entsorgen….es heißt doch cogito ergo sum und nicht videor ergo sum.
Aber die Facebook-Seite von FI-TS ist für mich persönlich eine absolut spannende Sache: tatsächlich sind viele Kunden und Kollegen Mitglied bei Facebook. Und dort sind sie als Privatleute mit faszinierenden Interessen: Bergläufe, Feinschmecker, Abenteuerreisen, Musik, Fotographie…ein tolles Spektrum, und nicht unbedingt das, mit dem ich in dem einen Meeting gerechnet hätte. Mit diesen Menschen arbeite ich noch lieber zusammen, als ohnehin schon bisher. Fazit: Für interne Kommunikation und Teambuilding eignet sich der Kanal sehr.

Facebook als Fahndungshilfe: Die Polizei Hannover
Heute bin ich auf eine neue Anwendungsmöglichkeit gestoßen: Als Fahndungsplattform. Auf die Idee ist die Polizei Hannover gekommen. Auf Facebook sucht sie Zeugen. Das gefällt heute 29.085 Personen. Wenn diese Personen die Fahndungen weiterleiten und jeder 130 Freunde hat – das ist der Schnitt der aktuellen Facebook-Statistik – kann die Polizei Hannover allein über diese Personen 3.781.050 Menschen adressieren. Mich würde sehr interessieren, ob ihre Arbeit dadurch erfolgreicher ist, in Sachen Bürgernähe ist das Schritt nach vorn. Soeben postet die Polizei Hannover, dass jetzt auch die Polizei Mecklenburg-Vorpommern einen Facebook Account besitzt. Damit avanciert Facebook von der Krawall-Organisations-Plattform zum Portal der Freunde und Helfer. Eigentlich nahe liegend.
Die Computerwoche will es wissen, und hat einen Best-in-Cloud-Award ausgeschrieben. Mit der FI-TS Finance Cloud haben wir einen Ansatz, mit dem wir zu den besten Cloud-Anbietern für den Finanzsektor in Deutschland gehören. Das ist jedenfalls unser Anspruch. Deshalb finde ich den Best-in-Cloud-Award auch eine gute Gelegenheit, um Feedback von außen zu bekommen.
Am 31. Juli 2011 war Bewerbungsschluss, und wir haben es geschafft, unser Paper pünktlich einzureichen. Dabei war die Entscheidung gar nicht so einfach, mit welchem Produkt wir uns bewerben sollten: Unserem “Arbeitsplatz der Zukunft” FI-TS cloud.pla.adz oder dem SAP-Betrieb via Cloud FI-TS cloud.app.sap, den wir gerade in diesem Jahr für die Helaba eingerichtet haben.
Wir haben uns dann für die “SAP-Cloud” entschieden, weil wir hier mit ein paar Jahren Erfahrung vielen Wettbewerbern voraus sind, und weil wir für unsere Kunden deutliche Potenziale sehen: Performance, Flexibilität und auch Kosten. Aber das ist nur unsere Meinung. Am 15.08.2011 erfahren wir, ob wir zu den 5 Finalisten des Best-in-Cloud-Awards gehören. Wenn die Wahl auf FI-TS fällt, werde ich stolz berichten…
Der Geschäftsbericht von FI-TS ist ab heute als Printversion und Online oder als PDF-Datei verfügbar. Neben einem modernen Design mit von Hand gefertigten Skizzierungen, die Online auf der Titelseite animiert werden , hat der Geschäftsbericht auch inhaltlich so Einiges zu bieten.
Unsere beiden Geschäftsführer berichten über positive wirtschaftlichen Entwicklungen in 2010, die sich vor allem in der Finanzbranche auswirkten, wie auch über Erfolge von FI-TS im letzten Jahr. Dazu gehören Vertragsverlängerungen mit Bestandskunden als auch Neukundengewinnungen.
Natürlich kommen auch hier unsere Kunden zu Wort, wie beispielsweise die Helaba.
Nicht zuletzt wird über das innovative Cloud Konzept von FI-TS berichtet, das in 2010 weiter entwickelt wurde und das die speziellen Anforderungen von Finanz Instituten an Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Governance berücksichtigt.
Natürlich gibt es im Geschäftsbericht noch viel mehr zu erfahren! Einfach mal reinschauen. Super wäre natürlich, wenn wir dazu einige Feedbacks bekommen würden.
Unserer besonderer Dank gilt Allen, die beim Geschäftsbericht mitgewirkt haben – vom Fototeam, der Werbe- und PR-Agentur sowie unseren Kunden und Mitarbeitern!
Fast könnte man den Eindruck gewinnen, über Cloud-Computing würde sehr viel geredet, möglicherweise sogar mehr, als der durchaus interessanten Technologie angemessen sei. Wir machen da nicht mit: wir reden nicht, wir visualisieren! Und das für alle Ebenen:
Unsere Lösung für den Bereich Infrastruktur: FI-TS cloud.base:
FI-TS für den Bereich Platform as s Service: FI-TS cloud.pla
Unser Ansatz für Anwendungen via Cloud: FI-TS cloud.app
Wir sind ja visuelle Wesen. So ein Film ist immer eine gute Sache. Wenn Sie nach den Videos noch Fragen haben, z.B. warum ist die Basis gelb, oder wie passt FI-TS die Cloud-Technologie an die Bedürfnisse des Bankensektors an? Was bitte soll das denn konkret heißen? Dann schreiben Sie uns doch bitte einen Kommentar. Wir freuen uns!