Blog von FI-TS über Finance- und Technologie Themen
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Kostendruck, Regularien, Sicherheitsaspekte. Einfach ist das Leben der IT-Leiter im Finanzsektor heute nicht mehr. Dann entwickeln sie eine Lösung, die diesen Anforderungen wirklich gerecht wird – und ernten damit ein Gähnen seitens der Mitarbeiter: Eine fortschrittlichere IT-Ausstattung fände sich bei ihnen im Kinderzimmer.

Es geht auch anders, zeigen Dr. Walter Kirchmann und Anton Müller, Geschäftsführer von FI-TS auf dem 9. Management-Forum 2010. Sie setzen gezielt auf innovative Technologien, um Banken bei der Kostenreduktion zu unterstützen. Teil ihrer Strategie ist es, neue, günstige Endgeräte zur Verfügung zu stellen und durch ein Portfolio technischer Möglichkeiten die Flexibilität zu schaffen, um ganz auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können.
Desktop-Virtualisierung ist hier das Stichwort. Rechnerleistung und Daten wandern von den einzelnen PCs in ein zentrales Rechenzentrum. FI-TS nennt diesen Service “Arbeitsplatz der Zukunft”. Er setzt neue Maßstäbe hinsichtlich Flexibilität, Komfort und Effizienz – und lässt das Kinderzimmer ziemlich alt aussehen.

Kurzfassung des Beitrags von Dr. Walter Kirchmann und Anton Müller:

Welche Themen stehen bei den CIOs auf den Agenden? Welche Potenziale liegen im Cloud-Computing, oder gibt es überhaupt einen sinnvollen Weg vorbei an den Wolken?

Martin Gutberlet, Vertriebsleiter &  Country Manager Germany bei Gartner Deutschland berichtet auf dem FI-TS Management-Forum über wesentliche Themen, die aktuell auf den Agenden der CIOs stehen: Handys lösen PCs als Arbeitsgeräte ab, CO²-Emissionen etablieren sich als Entscheidungskriterium für IT-Investitionen, Social Communities gewinnen an Bedeutung, Cloud-Computing beeinflusst die Technologiestrategien.

Dabei beeinflusst der Aufstieg der Wolken nicht nur die technische Seite, sondern auch Controlling-Aspekte:  Statt mit der Anzahl von Arbeitsplätzen und Anwendungen zu  kalkulieren, besteht nun der Bedarf nach verbrauchsabhängigen Berechnungsmodellen.

Hier die Kurzversion des Votrags von Martin Gutberlet

Nach langen Schnitt- und Tonsitzungen sind jetzt auch die Videos vom 9. FI-TS Management-Forum fertig geworden. Wir stellen sie hier nach und nach vor. Uns waren erst die Kurzfassungen wichtig, weshalb sei zuerst online sind. Zur Dokumentation des Management-Forums werden in Kürze auch die kompletten Langfassungen ins Netz gestellt.

Beginnen wir mit der Gesamt-Zusammenfassung des Management-Forums. Hier wollen wir einen kurzen Abriß über den Tag zeigen, die Stimmung auffangen und Lust auf mehr machen:

Einen herzlichen Dank hierfür an unser kleines Filmteam um Friedrich Schönig.

Wir arbeiten gerade auf Hochtouren an der Nachbereitung unseres Management-Forums. Die Webseite mit den neuen Inhalten steht. Fotos wurden ausgetauscht, die Lounge erweitert und das Archiv eingerichtet.

Zudem haben wir eine Photogalerie auf der Webseite und Facebook eingerichtet. Letztere wird nach und nach noch erweitert.

Feedback
Nun interessiert uns von den Gästen brennend, wie es ihnen gefallen hat, ob und was wir besser machen können und welches Thema sie sich für nächsten Jahr wünschen. Dazu haben wir ein Feedback-Formular online gestellt.

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Bei einem Drink den Tag ausklingen lassen / Bild: FI-TS, Bernd Ducke

Momentan finalisieren wir noch die Videos, die bis ende dieser Woche bei Youtube hochgeladen werden. Zahlreiche Teilnehmer warten schon darauf.

Heute begann die CeBIT. Wir sind auf dem Gemeinschaftsstand der Sparkassen-Finanzgruppe in der Halle 11, Stand E62. Erster Eindruck: Es zunehmend mobil. So werde ich heute und morgen auch vorwiegend Bilder von mir und Kollegen bringen, die mit dem iPhone geschossen und über Twitter hochgeladen wurden.

Die Stimmung unter den Kollegen ist sehr gut. Schwerpunkt sind dieses Jahr Lösungen für Endkunden. Da wir ein reiner Anbieter für Geschäftskunden sind, zeigen wir den neuen Arbeitsplatz der Zukunft, wie er auf dem Management-Forum letzte woche erstmals präsentiert wurde.

Die Bankenwelt ist insgesamt im Wandel. Auf der Webciety in Halle 6 verfolgte ich eine interessante Diskussion zum Thema “Social Banking”. Mit dabei wieder u.a. Matthias, Kröner von der Fidor Bank, und Thorsten Hahn vom BankingClub. Eine sehr lebhafte Diskussion über die Transparenz bzw. Intransparenz der Banken, bezüglich der Verwendung von Kundengeldern. Will der Verbraucher nun wissen, was die Bank mit seinem Geld macht? Die einen sagen ja, der Kollege von der SEB meint, nein. Vertrauen in die Marke reicht aus.

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Social Banking Diskussion auf der CeBIT Webciety in Hall 6 / Bild: FI-TS

Ein anderes, sehr kontrovers diskutiertes Thema ist derzeit Google mit seinem StreetView Projekt. Google hat erkannt, daß sie in Deutschland etwas PR für ihren Dienst machen müssen, da sich momentan viele Politiker und Datenschützer an dem Thema öffentlich reiben, ohne daß Google sich merklich an der Diskussion beteiligt. Dazu passt gut der Blogpost von Basicthinking über die Keynote auf der Global Conference heute.

Eine interessante Aktion: Die schwarzen Street View Autos zum Begutachten. Google lässt sie auf ihrem Stand in Halle 6 bunt bemalen. Sieht gut aus, wirkt niedlich, überzeugt aber noch nicht so ganz.

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Google lässt Street View Autos bemalen / Bild: FI-TS

Alles in Allem also ein abwechslungsreicher erster CeBIT Tag. Morgen stehen unter anderem die Keynote vom Salesforce.com CEO und abends der Twittwoch auf dem Programm.

Hier sind die ersten Eindrücke vom 9. FI-TS Management-Forum in München am Donnerstag, 25.02.2010.

Insgesamt wurde die Veranstaltung von den Gästen, Sponsoren und Mitarbeitern sehr gut angenommen. Das freut uns als Organisatoren natürlich sehr.

Ein wenig Herzklopfen hatten wir mit unserer eigenen Key-Note. Die beiden Geschäftsführer präsentierten das von uns für eine Bank aufwändig implementierte Mobile-Tan-Verfahren. Während der Proben hat uns die Technik stets ausser Atem gehalten. Aber schließlich funktionierte es sehr gut. Auch die eingebetteten Videos liefen einwandfrei, trotz Codec-Intoleranz der verschiedenen MS-Office-Versionen.
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Anton Müller, Dr. Walter Kirchmann und Martin Klapheck

Die Gäste informierten sich an den Ständen der Spsonoren über neue Services und Entwicklungen. Es war sehr voll und mit Leben gefüllt.

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Das Foyer mit den Sponsorenständen während der Pause

Es hat viel Spass gemacht. Sobald wir mehr Bilder haben und die Präsentationen zeigen dürfen, zeigen wir hier im Blog noch mehr Details.

Nächste Woche sind wir auf der CeBIT in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand der Sparkassen-Finanzgruppe vertreten: Halle 11, Stand E62.

“Weniger Datenschutz ist zeitgemäß.” In einem Interview von Mike Arrington bei “The Crunchies” im Januar äußerte sich Marc Zuckerberg, Gründer und CEO der Social Media Plattform Facebook. Er begründete seine Meintung damit, die Privatsphäre sei ein mittlerweile  überholtes Konzept. Mehr und mehr Nutzer wollen und werden immer mehr von sich persönlich im Internet preisgeben.

Fakt ist jedoch, daß momentan der Datenschutz in verschiedenen Ausprägungen gültig ist. Das variiert von Land zu Land und von Staatenbund zu Staatenbund (z.b. EU). Auch wird er durch die Generationen hindurch verschieden gelebt. Junge Leute scheren sich nicht viel darum und geben ihre privaten Daten gerne preis, während älteren ihre Privatsphäre sehr wohl viel bedeutet und sie dafür kämpfen würden.

Auch gelten für Wirtschaftsunternehmen nach wie vor die teilweise sehr strengen Datenschutzbestimmungen, unabhäng davon, wie die Kunden mit ihren eigenen Daten privat umgehen. Die zunehmende Anzahl von Datenpannen zeigt beim Umgang mit persönlichen Daten dringenden Handlungsbedarf: Ein paar Beispiele exemplarisch aufgezeigt und beliebig erweiterbar.

Andererseits fordern viele Experten Änderungen im Datenschutz. Die Einen wollen ihn verschärfen, andere lockern. Zuviel Datenschutz verhindert wichtige technische Innovationen. Andere Länder werden uns davonlaufen.

Prof. Dr. Heckmann beantwortet Fragen
Wir haben zu diesem Thema Dirk Heckmann zu uns aufs Management-Forum eingeladen. Er ist Professor an der Uni in Passau, Richter am bayr. Verfassungsgericht und Leiter des Center for IT-Compliance and Trust am Deutsche Telekom Institute for Connected Cities (TICC) in Friedrichshafen. Wir sind gespannt auf seine Aussagen zum Datenschutz im Spannungsfeld zwischen Innovation und Schutz der Privatsphäre.

“The World’s First Social Community Bank?” Auf der Sommesso (Corporate Social Media Summit) in Zürich stellte Matthias Kröner von Fidor sein neues Banking-Konzept vor. Er arbeitet aber bereits seit Längerem daran und konnte letztes Jahr damit an den Start gehen.

Social Community Banking
Kurze Vorstellung der Konzeption: Eine Bank – nur im Internet. Die Kunden kennen sich untereinander. Sie bilden eine “Community”. Wer Beratung braucht oder eine Frage hat, stellt sie offen in der Community. Wer sie beantwortet und dafür gut bewerbertet wird, erhält etwas Geld dafür. Die Bank hat seit Mai 2009 eine Vollbanklizenz, aber keine Filialen, keine Geldautomaten, keine Call-Center, die Abends anrufen und ihre Produkte verkaufen wollen. Die Bank ist die Community und die Community ist die Bank. Dort werden Produkte empfholen, diskutiert und wieder abgelehnt.

Omnipräsent ist die Fidor Bank AG entsprechend in den einschlägigen Social Media Portalen Facebook, Xing, Twitter und Youtube. Im bekannten Video-Kanal spricht der CEO und Gründer, Matthias Kröner, locker und hemdsärmelig über die neuesten Änderungen bei Fidor, über Erfolge und Pannen. Er kommt dabei sehr authentisch in seinem Münchner Dialekt rüber. Hier sein aktuelles Januar-Update:

Das hat uns natürlich neugierig gemacht. Was steckt dahinter? Mit einer Vollbanklizenz unterliegt er der Bankenregulierung. Basel II, Bafin, Datenschutz, Compliance… Wie setzt er das um? Wir haben ihn in unser FI-TS Management-Forum am 25.02. nach München eingeladen – ein Heimspiel für ihn. Er wird uns diese Fragen beantworten und sein Geschäftsmodell grundsätzlich vorstellen. Wir sind gespannt…

Nun ist der CeBIT-Flyer der gemeinsamen Aussteller auf dem Stand der Sparkassen-Finanzgruppe fertig. Anbei kann er bei Slideshare gelesen oder heruntergeladen werden. Wir sind auf Seite 14 mit unserem Profil vertreten.

Wir werden in diesem Jahr wieder auf der CeBIT in Hannover vertreten sein. Auf dem Gemeinschaftsstand der Sparkassen-Finanzgruppe belegen wir in der Halle 11 unsere Präsentationsfläche. Das SIZ übernimmt wieder die Koordination des Messestandes. Damit können wir uns auf unseren Teil konzentrieren und sind dankbar darüber, daß die erfahrenen Kollegen in Bonn wieder die Gesamtorganisation schultern werden.

Halle 11, Stand 62
Erst anfang 2010 fiel die Entscheidung pro CeBIT. Wir sind aber nach einer schnelle Woche nun wieder voll im Plan. Unser Stand hat in der Halle 11 die Nummer 62. Dort sind wir neben

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Die CeBIT in Hannover vom 02.-06. März 2010 / Bild: Messe AG, Pressematerial

Wir erarbeiten gerade die Basismaterialien, werden uns am Sparkassentag (dem ersten Dienstag, 02. März) mit einem Sprecherplatz beteiligen und gestalten unsere Webseiten.

Wo uns noch die zündende Idee fehlt: Ein witziges, einfaches, kleines Werbegeschenk für die Besucher auf unserem Stand. Etwas, was es noch nicht seit Jahren schon gibt oder wir es auf 17 anderen Ständen auch kriegen. Irgendwie steht in allen Werbemittelkatalogen das Gleiche drin. Die Hersteller bieten auch im direkten Kontakt die gleichen Give-Aways an. Fehlt da die Innovation? Oder gibt es eine Werbemittel-Norm, die Pfiffiges nicht zulässt? Hat jemand von ihnen eine spritzige Idee?